Forum: Politik
US-Präsidentschaft: Trump spricht über den Fall einer Wahlniederlage
AP

Die Umfragewerte sinken, die Kritik wächst, sogar Trump selbst spricht von "gewaltigen Problemen". An seinem Stil werde er aber nichts ändern, kündigt er an. Sollte er gegen Clinton verlieren, hat er schon einen Plan.

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frankfurtbeat 12.08.2016, 07:09
1. weder ...

weder Hillary noch Trump sind für mich geeignete Kandidaten jedoch kennt man die Politik Hillary´s bis ins Detail. Was von Trumo letztendlich kommen wird vermag ich nicht einzuschätzen doch es würde mir schon reichen wenn die USA sich etwas mehr auf sich selbst konzentriert und das bashing gegen Europa, die Linie Europa-Russland eine Chance erhält. Letztendlich werden das aber die paar großen Familien des Geldadels zu verhindern wissen ...

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dannyandy 12.08.2016, 07:29
2. Trump - Ein Fall für die Psychiatrie?

Es hat seit dem 2. Weltkrieg schon alle Arten von republikanischen Präsidentschaftskandidaten gegeben: Softe Falken, Hardcore Falken, Naivlinge, Schauspieler, Selbstüberschätzer, Betrüger ("Tricky Dick"), religiöse Fanatiker und machthungrige Möchtegern-Potentaten....
Aber es hat noch nie einen Kanditaten gegeben, der ein echter Fall für die Psychiatrie ist.... Ich verweise an dieser Stelle auf den Brief von Michael Moore an die Tochter von Trump, Ivanka....
All diese Verrücktheiten machen mich nur sprachlos und wütend ! Möge dieser Kelch am amerikanischen Volk vorbei gehen ! Clinton hat auch schwierige Seiten, aber wenigstens ist sie einigermaßen berechenbar!

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to78ha 12.08.2016, 07:32
3. Mir egal was er tut...

Hauptsache er sucht sich einen anderen Job als Präsident der USA zu werden. Es gibt schon genug unvernünftige Menschen an den falschen Positionen. Wir wollen doch alle nur in Frieden unser Leben lesen. Ich will nicht in Angst leben das es immer alles nur noch schlimmer wird auf der Welt und vielleicht irgendeiner von den Verrückten mal auf dumme Gedanken kommt.

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steve72 12.08.2016, 07:38
4.

Anstatt schadenfroh über diese erbärmliche Kandidaten zu berichten sollte die Frage aufgeworfen werden in wie fern die Art dieser Wahl demokratisch ist und ob der eigentliche Skandal nicht der ist das mögliche Präsidenten gekauft sind.
Das wird gerne verschwiegen und mit Peinlichkeiten und Banalitäten überdeckt.

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peinbe 12.08.2016, 07:43
5. Also jetzt reicht es langsam wirklich! ..

Seit Monaten fast jeden morgen als aller erstes diese Visage und der dazugehörige Furz, mit ausführlicher Berichterstattung. Ein Zwei-/Dreitagesrhythmus wäre völlig ausreichend, wenn überhaupt notwendig. Ihr werdet mit eurer (einseitigen) Berichterstattung nichts verhindern können; auch wir nicht, die wir täglich damit als Headline belästigt werden. Über Clinton reicht ja auch alle naslang ein kurzer Bericht. Wieso soviel Trump?..Und: Sonst nichts mehr los in den USA, nur noch Wahlkampf?..

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galbraith-leser 12.08.2016, 07:50
6. Das Trumpeltier lügt schon wieder

Selbst Donald Trump sollte wissen, dass der IS ein Kind von George W. Bush ist, der unter dem Vorwand von nie gefundenen Massenvernichtungswaffen in den Irak einmarschiert ist. Und auch Saddam Husseins Beteiligung an 9/11 wurde nie nachgewiesen. Es reichte aber nicht, einfach Hussein aus dem Amt zu bomben, Bush hatte schlicht keinen Plan, wie es mit dem Irak und seinen drei Volksgruppen nach der Destabilisierung weitergehen sollte. In diesem Machtvakuum konnte sich der IS ausbreiten und fand dann in Syrien das nächste Schlachtfeld vor. Obama hat gewiss völlig voreilig und unverdient den Friedensnobelpreis erhalten, aber am IS ist er nun definitiv nicht Schuld. Der IS entstand 2003, da war Obama noch Senator in Illinois.

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Jota.Nu 12.08.2016, 07:52
7. @frankfurtbeat

ich hoffe ja, dass sich der Einfluss der USA auf Europa durch Great-Britain mit dem Brexit in den nächsten Jahren soweit abschwächen wird, dass die Linie Europa-Russland eine neue Chance erhält.
Die Bezeichnung "Weltpolizei" für die USA war schon jeher eine Beleidigung für jede Polizei auf diesem Globus.
Zumindest die Mehrzahl der Polizeien organisiert nicht im Hintergrund Staatsputsche, Revolutionen und Kriege, die dann von ebd. medienwirksam mit "dem Bringen von Demokratie" befriedetwerden müssen.

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hagenlaw 12.08.2016, 07:57
8. Hillary's Wahlhelfer

Derzeit ist Trump der beste Wahlhelfer, den Hillary hat. Ohne einen so schwachen Gegner hätte sie wohl kaum Chancen gehabt. Man bekommt den Eindruck, Trump will garnicht Präsident werden. Denn dumm kann er nun wirklich nicht sein. Sonst hätte er es nicht zu einem solchen Vermögen gebracht. Das geht nicht nur mit Glück. Am Wichtigsten scheint Trump die Show zu sein, die er abzieht.

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haresu 12.08.2016, 07:59
9. Trump ist eine Lüge auf zwei Beinen

Zitat von stefanschultze1
zu luegen und das Hillary luegt liegt auf der Hand. Das US System ist nun mal manipuliert und der IS ist dank der USA was er ist. Das Wahlen manipuliert werden halte ich fuer durchaus realistisch.
Und Intelligenz braucht er jedenfalls auch nicht zum Lügen denn es ist ihm völlig egal ob er erwischt und widerlegt wird. Er lügt einfach weiter, Hauptsache es finden sich genug Leute die ihm glauben wollen.

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