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US-Präsidentschaftsbewerber: Die große Republikaner-Angst
REUTERS

Was tun gegen den islamistischen Terrorismus? Wie gewinnen gegen Hillary? Konservative Republikaner haben jetzt ihre potentiellen Präsidentschaftskandidaten getestet. Mit überraschenden Ergebnissen.

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JerryKraut 28.02.2015, 08:08
1. Terroristen sind

in den USA. Da hat der Mann Recht. Sie heißen Neocons. Wer hat denn den IS gezüchtet mit den Folterlagern der CIA? Dick Cheney und Co. waren es.

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desertking 28.02.2015, 08:13
2. Chancenlos

Die Republikaner haben erst wieder eine Chance, wenn sie begreifen, dass ihre aus primitiver Hetze bestehende Politik aus Angst, Hass, Vorurteilen, Sexismus und Rassismus bei jungen Wählern nicht mehr verfangen. Junge Amerikaner sehen die Welt, reisen und merken, dass es insbesondere in Europa auch anders geht. Dass eine automatische Krankenversicherung kein Teufelswerk ist; dass man auch ohne Pistole in jedem Nachttisch in einer sicheren Gesellschaft leben kann oder vielmehr in einer sichereren als der amerikanischen usw.

Die kontinuierliche Verteufelung von Homosexuellen, Einwanderern und allem nichtchristlichen stößt jungen Amerikanern überall im Land auf und die Republikaner werden wohl solange nicht mehr gewinnen, bis sie von diesen überkommenen Prinzipien lassen, die das Land von 2000 bis 2008 an den Rand des Zusammenbruchs gebracht haben. Wenn sie jetzt noch so dämlich sind und einen Bush nominieren, dann kann ihnen aber zumindest 2016 sowieso keiner mehr helfen. Good news für Amerika also.

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bikerrolf 28.02.2015, 08:16
3. Ukraine

und einer von diesen Irren im Weißen Haus - das wäre offener Krieg in Europa.

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renatedietrich 28.02.2015, 08:19
4. Republikaner

diese altmodischen, bigottischen Republikaner, die reden genau so blöde wie früher die Nazis, so sehe ichd das. Die haben nur den Krieg im Sinn, armes Amerika....

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captainpetrov 28.02.2015, 08:28
5. die Amis

lustiges Volk. Die Republikaner sind so weit rechts, das ist bei uns die AfD. Mal schauen wieviel Angst man uns machen muss damit die gewählt werden.

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Biberschwanz 28.02.2015, 08:44
6. Die Reps - ein lächerlicher Haufen

Wenn man die Figuren so ansieht, die bei den Reps Präsident werden wollen, dann schüttelt's einen vor Lachen.
Laien-Schauspieler, die vielleicht auf einer Dorfbühne reüssieren könnten - mehr nicht.
Wenn Hillary kommt, dann können die alle einpacken.

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janix_ 28.02.2015, 08:46
7. Hoffentlich kein Vorbote für uns ...

ohne dass bei uns alles perfekt wäre. Die Story der Republikaner im "Gaylord", wo es nur um Inszenierung und große Töne zu gehen scheint wäre amüsant, wenn es nicht so große Auswirkungen auf die Welt hätte und bitterernst wäre.

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note4shape 28.02.2015, 08:47
8. The Retardican Circus Show

"GAYlord"? Oy! Besser waere es, das Hotel in " Jurassic Park" umzubenennen. Die Republikaner sind zu einem Haufen sich zerfleischender Dinosaurier verkommen, unter denen Vernunft Anathema, Paranoia hingegen Kardinaltugend ist. "Es Darf Niemals Wieder Ein Schwarzer Ins Weisse Haus!!" ist der einzige Grundsatz den die alle gemein haben. Uebrigens gilt fuer Ted Cruz: er ist nicht in USA, sondern Canada geboren und kann daher nach der Constitution nicht Praesident werden. Das ist gut fuer USA. Es ist ja mit den heutigen Republikanern schon boese genug. In Kalifornien sind sie bereits eine vom Aussterben bedrohte Spezies. Sie haben im Parlament in Sacramento kaum Bedeutung.

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Maya2003 28.02.2015, 08:51
9.

Jetzt beginnt wieder die Phrasendrescherei und die Einordnung links-rechts-mitte. Zwei Jahre Geschwätz und chauvinistische Selbstbefriedigung von Republikanern und Demokraten. Den beiden Flügeln der kapitalistischen Einheitspartei.

Dabei sollte doch jeder mittlerweile erkannt haben daß es völlig irrelevant ist WER am Ende im Weissen Haus sitzt, ein frommer Hinterwäldler oder ein sich liberal gebender Neu-Engländer.

Am Ende bestimmen höhere Mächte was die USA unternehmen oder unterlassen - das große Geld, die Wallstreet, Big-Oil und andere Industrieriesen.

Der "mächtigste Mann der Welt" kann GEGEN diese Machtfaktoren nichts durchsetzen - im Grunde geht die Wahl nur darum einen folgsamen oder sehr folgsamen Mann/Frau im Oval Office zu installieren. Und das ist den Schattenmännern Milliarden wert - offenbar zahlt es sich aus.

Das ganze tiefer hängen und den Amis ihre Wahlshow gönnen. Aber nicht wie bei Obama irgendetwas positives erwarten. Bush III oder Clinton II - beide werden die "Interessen der USA" rücksichtslos durchsetzen. Und den "Freunden" den Kurs vorgeben.

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