Forum: Politik
US-Präsidentschaftsbewerber: Die große Republikaner-Angst
REUTERS

Was tun gegen den islamistischen Terrorismus? Wie gewinnen gegen Hillary? Konservative Republikaner haben jetzt ihre potentiellen Präsidentschaftskandidaten getestet. Mit überraschenden Ergebnissen.

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LK1 28.02.2015, 09:58
20.

Den nächsten amerikanischen Präsidenten stellen die Republikaner, weil die Demokraten bald ihre zwei Amtsperioden hinter sich gebracht haben. Nichts ist langweiliger als eine Prognose zur Präsidentenwahl in Übersee. ;-)

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J'y vais 28.02.2015, 09:59
21. Some things never change

Er war der Gott-sei-bei-uns. Ein Blender. Faschist. Dumm. Hollywoodschauspieler. Und was passiert? Er rüstete die Sowjetunion in Grund und Boden. '89 ist ein direkter Erfolg dieser Politik. Afghanistan? Dort, wo laut Struck auch die deutsche Gesellschaft verteidigt wird? ISAF. (Intern übersetzt mit: I Saw Americans Fighting). Unternimmt Deutschland irgendetwas, um diese IS-Barbaren aufzuhalten? Aus allem raushalten - und aus dem warmen Nest heraus rummotzen. Typisch deutsch. USA - the land of the Free.

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Morgenstern064 28.02.2015, 10:19
22. Links/Rechts??

Zitat von captainpetrov
lustiges Volk. Die Republikaner sind so weit rechts, das ist bei uns die AfD. Mal schauen wieviel Angst man uns machen muss damit die gewählt werden.
Europäer verstehen die Amerikanische Politik nun wirklich nicht! In den USA gibt es nach Europäischem Verständniss nur einen einzigen Geschmack: Rechts - Demokraten und (ultra-)rechts: Republikaner. Linke Parteien führen ein eher marginales Dasein. Also um jetzt die Demokraten als Hüter der Menschenrechten un Demokratie darzustellen führt nun wirklich zu weit. Siehe Obama's Aussenpolitik inklusive Hillary Clinton's andauernde Versuche Boko Haram zu bagatellisieren, bis es dann zu spät war......
Mir graut es genauso vor einer Hillary im Weissen Haus als vor einer dieser Republikanischen Deppen an gleicher Stelle!

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mimas101 28.02.2015, 10:31
23. Hmm

ich bin mit in einer Gruppe von US-Amerikanern die man am ehesten mit einem "Salon mit Bildungsbürgertum" umschreiben könnte. Also so in etwa die Salons in denen gerne mal Revolutionen und neue politische Ideen ihren Ursprung hatten.
Bemerkenswert - der gemeine US-Amerikaner außerhalb von Washington D.C. hat Wertevorstellungen die kaum von denen in Mittel-Europa abweichen.

Was man da so mitbekommt ist das diese Sorte von US-Amerikanern (andere US-Studien sprechen von bis zu 75% Unzufriedenheitsquote bei allen US-Amerikanern) mittlerweile etwas neidisch auf Europa mit seinen Errungenschaften wie Krankenversicherung für alle, geregelte Schul- und Berufsaubildung, soziale Angebote pp schaut und sich fragt was mit den USA eigentlich los ist, schließlich ist das Land nicht gerade arm. Und auch ein bißchen schämt wegen Diaper Drives & Co.

Und beide Parteien des Oligarchenblocks (Demokraten und Republikaner) genießen nicht gerade das beste Ansehen da sie sich immer mehr von der Interessenlage der Wähler entfernen und meist auch käuflich sind weil Firmen Wahlen & Co sponsern.

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Inuk 28.02.2015, 10:34
24.

Zitat von J'y vais
.... Unternimmt Deutschland irgendetwas, um diese IS-Barbaren aufzuhalten? Aus allem raushalten - und aus dem warmen Nest heraus rummotzen. Typisch deutsch. USA - the land of the Free.
Es wird beispielsweise in Deutschland gegen IS-Anhänger und Unterstützer ermittelt. Außerdem wurden mehrere Tausend Gewehre, Pistolen und Handgranaten an die Kurden geliefert. Vor Ort, mit Soldaten mitzumischen, nur um mit dabei zu sein, ist wenig sinnvoll.

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mundusvultdecipi 28.02.2015, 10:48
25. Sind..

Zitat von J'y vais
Er war der Gott-sei-bei-uns. Ein Blender. Faschist. Dumm. Hollywoodschauspieler. Und was passiert? Er rüstete die Sowjetunion in Grund und Boden. '89 ist ein direkter Erfolg dieser Politik. Afghanistan? Dort, wo laut Struck auch die deutsche Gesellschaft verteidigt wird? ISAF. (Intern übersetzt mit: I Saw Americans Fighting). Unternimmt Deutschland irgendetwas, um diese IS-Barbaren aufzuhalten? Aus allem raushalten - und aus dem warmen Nest heraus rummotzen. Typisch deutsch. USA - the land of the Free.
..die Koffer schon gepackt?

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Astir01 28.02.2015, 10:50
26. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient,

und in den meisten Fällen können die übrigen Völker ganz gut damit leben.

Bedauerlicherweise gehören die USA jedoch zu den Ländern, die weit über ihre Grenzen und natürlichen Einflusssphären hinaus das Schicksal des gesamten Planeten und all seiner Bewohner beeinflussen. In Relation dazu bestimmen allerdings nur einige wenige, dafür aber umso wort- und finanzgewaltigere, politische und religiöse Extremisten, wer die USA regiert.

Würde es sich dabei jedes Mal um wahrhafte Staatsmänner mit entsprechend vertrauenswürdiger Persönlichkeit gehandelt haben, hätten die USA jener wohlwollende Hegemon sein können, dessen wahrhaft gelebte Werte (Demokratie, Pluralismus, Toleranz, Rechtstaatlichkeit, Menschenrechte, Freiheit, Gleichheit usw.) der ganzen Welt zum Vorbild gereichen.

So aber waren die Präsidenten der letzten 40 Jahre nichts weiter als ein Abbild, ja ein Zerrbild ihrer Gesellschaft, in der keiner der o.g. Werte tatsächlich etwas zählen.

Angesichts all dessen frage ich mich ernsthaft, WER ein solches Land überhaupt regieren will und warum.

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and_one 28.02.2015, 11:02
27. Was in den USA als normaler Patriotismus verkauft wird

wäre in Deutschland deutlich rechtsradikal. Die Amis haben da ein etwas anderes Wertesystem. Dass der völkerrechtswidrige amerikanische Angriffskrieg gegen den Irak die Islamisten in aller Welt befeuert hat, steht außer Zweifel. Da will sich der Brandstifter als Feuerwehr verkaufen!

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Mac_Beth 28.02.2015, 11:04
28.

Zitat von captainpetrov
lustiges Volk. Die Republikaner sind so weit rechts, das ist bei uns die AfD. Mal schauen wieviel Angst man uns machen muss damit die gewählt werden.
Die USA haben eine andere Wahrnehmung was politisches "links" und "rechts" angeht.

Was die Demokraten in den USA als eher liberale, freiheitliche Partei darstellen, kommt bei uns der CDU/CSU am nächsten.

Die Republikaner in den USA sind so weit rechts, das wird höchstens noch von unserer NPD getoppt.

Die AfD ist ist in einigen Punkten eher den Demokraten gleichzusetzen. Das passt jetzt wahrscheinlich nicht jeden mit seiner politischen Wahrnehmung. Was das eine bei uns ist, kann man aber nicht ohne weiteres mit anderen Staaten gleichsetzen.

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Joerg grimm 28.02.2015, 11:27
29. Keine Chance

Das wird nix. Die Mehrheit der Amerikaner ist wahrscheinlich einfach nicht mehr bloed genug sowas zu waehlen.

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