Forum: Politik
US-Präsidentschaftsbewerbung: Clintons zweites Mal
REUTERS

Sie will es noch einmal versuchen: Hillary Clinton bewirbt sich von diesem Sonntag an erneut um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Ihre Chancen aufs Weiße Haus? Besser denn je.

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e.schuermann 12.04.2015, 12:31
40. Vernünftig ist das nicht

Der Ehrgeiz scheint größer zu sein, als die Vernunft. Schon allein das spricht gegen sie als Präsidentschaftskandidatin.

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brotherandrew 12.04.2015, 12:34
41. Das ist ...

Zitat von _Flyn_
Die Demokraten profitieren massiv vom demographischen Wandel der USA --> Es werden mehr nicht-weiße Babys (Latinos, Schwarze, Asiaten etc.) geboren als weiße. Letztere sind ja die Stammwählerschaft der Republikaner.
... so nicht richtig:

1. Die Latinos als größte Gruppe der Nicht-Weißen ist traditionell katholisch und konservativ.
2. Viele dieser ethnische Gruppen wie z.B. Asiaten sind stark aufstiegsorientiert und wählen daher eher wirtschaftsfreundlich.
3. Viele Ex-Obama-Wähler unter den für die dems "sicheren" Gruppen sind von Obama enttäuscht und werden wohl für Clinton nicht mehr ohne Weiteres zur Wahlteilnahme motiviert werden können.
4. Sollte Jeb Bush Kandidat werden, dann haben die reps einen konvertierten Katholiken mit starkem Rückhalt im Lager der Latinos, da er fließend Spanisch spricht, sich für Bildungschancen von Minderheiten ausspricht (und auch etwas dafür tut) und mit einer Mexikanerin verheiratet ist. Der swingstate Florida dürfte ihm sicher sein.

Gegen Jeb Bush hat Hillary die Wahl noch nicht gewonnen.

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brotherandrew 12.04.2015, 12:36
42. Warum denn ...

Zitat von skatesister
warum ausgerechnet dieses photo ? es gibt hunderte andere, aktuelle photos von ihr, wo sie nicht so unvorteilhaft aussieht.bei einem mann hätten sie das nicht so veröffentlicht.
... nicht? Besser von Photoshop bearbeitet? Ich würde Hillary schon wegen ihres hohen Alters nicht wählen.

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Donac 12.04.2015, 12:39
43.

Zitat von humptata
wenn die Frau POTUS wird.
Wer wird denn dann FLOTUS...?

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dunnhaupt 12.04.2015, 12:42
45. Der Spiegel wettet abermals auf die

Eine Schlappe reicht offenbar nicht. Aber die Amerikaner sagen "ABC" (Anybody But Clinton), denn diese Frau ist schließlich keine Unbekannte. Und nicht viele wünschen sich eine illegale dritte Amtszeit durch die Hintertür für ihren Ehemann "Slick Willie", der sogar impeached wurde. Schade, denn wenn die Demokraten sie wirklich als Kandidatin aufstellen, dann gewinnen die Republikaner mit Sicherheit.

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taglöhner 12.04.2015, 12:42
46. Vorstellungsvermögen

Zitat von me-and-bobby
Das Problem ist ja nicht der Kanditat oder Kanditadin, auch nicht ob Republikanerr oder Demokrat, es ist diese unsäglich manipulierbare und vom Kapital abhängige Wahl mit Mrd. USD...Jeder der Geldgeber möchte seine Zinsen umit Kapital wieder als Investment zurück...Das macht die Präsidenten so zum "Pupet on the strings" ...d.h. die Fäden im Hintergrund des Präsidenten werden von Investoren und Kapital bezogen... In einer Welt die so komplex ist, kann man ernsthaft nicht Demokratie so verkaufen...Amerika ist am absteigenden Ast und das Wissen auch die Bürger der USA... Es gilt eben auch das Naturgesetz: Ein verletztes Tier ist in senem Verhalten nicht mehr einzuschätzen und für den Rest der Welt eine riesen Gefahr...
Dass dem Präsidenten echte Parlamente gegenüberstehen haben wir jetzt halt mal der Einfachheit halber weggelassen, gell?

Ihr profundes Hintergrundwissen wird ihnen sicher ermöglichen, die Marionettenspieler und deren Mechanismen dafür, den Präsidenten der USA zu überstimmen, zu benennen. Auch die Zahlen, die belegen, dass die USA auf dem absteigenden Ast sind, wollen Sie uns doch nicht vorenthalten, oder?

Die Amerikaner jedenfalls wirken mit ihrem komischen Präsidialsystem nicht wirklich unglücklich, wenn man sich die Auswanderungsbestrebungen anschaut.

In der Bemühung von angeblichen Naturgesetzen spreche ich Ihnen allerdings jede Kompetenz ab. Das lassen Sie lieber!

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nixmainstream 12.04.2015, 12:45
47. Wie Bitte ???

Zitat von vonhier
Ich kann für die Demokratie in den USA nur hoffen, dass die US-Amerikaner mal wieder einen Republikaner wählen. Nicht dass ich deren Meinung wäre, hauptsache nicht Clinten, denn die war nun lange genug an der Macht. Aber es ist ja deren Entscheidung. Vielleicht favorisiert die Bildzeitung ja wieder einen Kandidaten. Das hatten die tatsächlich mal getan, vielmehr Hugo Müller-Vogg tat es.
Meine Beobachtung( die letzten 20 Jahre) ist:
Die Demokraten bauen regelmässig das Land auf und die Lebensumstände der Masse der Bevölkerung verbessern sich.
Dann kommen wieder die Republikaner und kaufen sich die Macht.
Natürlich machen die dann wieder nur Politik für einen kleinen Prozentsatz des Volkes (die Superreichen und Wohlhabenden) und reiten das Land wieder mal in eine Krise .
Jedenfalls war es die letzten Jahre so zu beobachten.

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five-oceans-buccaneer 12.04.2015, 12:51
48. @ Sabbelbacke

Die graue Eminenz in Amerika sind die Geldgeber fuer die Wahlen und ohne deren Millionen ist ein Sieg gar nicht moeglich. Hinter Hillary steht die Wall Street, hinter Bush die Waffenlobby. Es ist traurig aber wahr, dem ist eben so.

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coloneltw 12.04.2015, 12:53
49. Ich hoffe

die Amerikaner verstehen, dass sie im November endgültig Ihren Weg bestimmen werden. Bill Clinton hat trotz seiner Fehler einen guten Weg eingeschlagen. Er war kurz davor den Nahost Konflikt zu lösen, er hat sich keine gr. Niederlagen geleistet und war ein guter Präsident, der auch die Verschuldung reduzierte. Dann hat Bush in 8 Jahren alles kaputt gemacht was zuvor aufgebaut wurde. Die Welt schaute argwöhnisch auf das Amerika. Und auch heute noch misstrauen viele diesem Land über dem Teich. Jetzt kam Obama. Ein Mann der so viel wollte und an der Realität scheiterte. Er musste sich 8 Jahre lang stets gegen den pol. Feind durchsetzen und hat dabei immer versucht mit dem Gegner zu arbeiten. In seinen letzten Monaten dreht er nochmal auf und verhilft der Welt ein bisschen sicherer zu sein. Sein Iran Abkommen, das Entgegenkommen zu Kuba, die Beendigung der beiden Kriege, keine neuen Kriege, überlegt agieren, mit Partner agieren, nicht zu vorschnell handeln. Es ist ein guter Weg und die Amerikaner müssen erkennen, dass eine Clinton diesen Weg fortsetzen wird. Wenn weitere 8 Jahre ein guter Präsident die Macht hat wird sich auch das Verh. zu Russland verbessern. Die Kriege werden nachlassen, es wird uns allen besser gehen. Die andere Seite wird mit einem weiteren Bush erneut jemanden voran schicken, der versucht mit altbekannter Gewalt die Probleme der Welt zu lösen.
Hoffentlich werden die wirt. Zahlen noch besser und hoffentlich kommen erste Erfolge bei der Friedenspolitik heraus damit die Republikaner als das dargestellt werden was sie sind - Kriegstreiber und z.T. Verbrecher. Ich hoffe das Beste

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