Forum: Politik
US-Präsidentschaftskandidat: Trumps Nominierung steht nichts mehr im Wege
AFP

Der Weg für Donald Trump scheint frei: Medienberichten zufolge hat er die nötigen Delegierten-Stimmen für eine Nominierung als US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner zusammen.

Seite 3 von 3
CastroSempre 26.05.2016, 22:59
20. Leider ....

möchte man meinen. Sicher hätte der Spiegel sich stärker gegen Trump engagieren müssen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
winzerdrops 26.05.2016, 23:42
21.

Trump oder mit Putin! Es heißt es spinnen sich gute Drähte.
Na dann "Gute Nacht Frau Merkel" ;-) !
Bei so einer Wahl und Parnerschaft hat die EU ausgehaucht!
Die EU/BRD war zu arrogant Putin gegenüber (seine erste Rede vor dem Bundestag). Es recht sich alles!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
winzerdrops 26.05.2016, 23:43
22.

Trump oder mit Putin! Es heißt es spinnen sich gute Drähte.
Na dann "Gute Nacht Frau Merkel" ;-) !
Bei so einer Wahl und Parnerschaft hat die EU ausgehaucht!
Die EU/BRD war zu arrogant Putin gegenüber (seine erste Rede vor dem Bundestag). Es recht sich alles!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Reza Rosenbaum 27.05.2016, 00:14
23. Obama ist ein Spalter...

Zitat von bertholdgross
Obama hat auf dem G7-Treffen in Japan gegenüber der Weltöffentlichkeit behauptet, dass Trump unfähig sei, das Amt eines amerikanischen Präsidenten zu bekleiden. Mit anderen Worten, die Welt sollte sich lieber für die Wahl von Hillary Clinton einsetzen. Ist es eigentlich üblich, dass sich ein amtierender amerikanischer Präsident so dreist in den Wahlkampf einmischt?
...genau wie es sein Vorgaenger Dubjah auch war. Von den Parteifreunden wie Pelosy angefeuert, hat er einfach sein Ding gemacht, als das noch ging, was den US Buergern aber eben nicht gefallen hat. Die Quittung dafuer gab es dann ja auch recht schnell mit dem Verlust der Mehrheit in beiden Haeusern des Kongresses. Genau wie Dubjah ist Obama in seiner zweiten Amtszeit vollkommen zurecht zu einer "sitting duck" geworden. Weder unter Trump noch unter Clinton ist mit einer Uberbrueckung des Grabens zwischen den politischen Lagern zu rechnen. Aber immerhin besser als GroKo.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nur ein Blog 27.05.2016, 00:30
24. Die Kolumisten ...

Zitat von pevoraal
Schwarzer Tag für Amerika. Ich glaube das dieser Mann bereit ist gegen alle und jeden in den Krieg zu ziehen.
und Kommentatoren befürchten das Gegenteil.

"Der Weltpolizist macht Ferien"

"Unter Trump wird Europa für die nächsten Jahr schutzlos im Regen stehen".

Trump ist ein Isolationist, will die USA hundert Jahre zurückkatapultieren.

In einer seinen ersten Reden hat Donald Trump das militärische Desengagement zum Programmpunkt gemacht.
Da hat sich der Laie gedacht - hmm, der könnte trotz allem Präsident werden.

Barack Obama hat den Friedensnobelpreis bekommen, ab er ist alles andere als eine Friedenstaube - führt schon heftige militärische Aktionen, wenn auch ohne eigene Infanterie. Die Amerikaner sind kriegsmüde.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
karl-der-gaul 27.05.2016, 03:24
25. Trump gegen Sanders

Interessant! Sanders wollte eine Debatte mit Hillary noch for der Kalifornischen Wahl aber Hillary hat es abgelehnt. Sanders und Trump werden anscheinend eine Debatte halten und lassen Hillary an der Seite stehen. Trump macht mit mit der Bedingung das $10-$15 Millionen von den Fernsehsender Einnahmen zu Gunsten der Frauen Gesundheit überwiesen wird. Win win für beide und eine Schlappe gegen Hillary die sich versteckt. Interessant was passiert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nach-mir-die-springflut 27.05.2016, 05:17
26. In drei Zügen Matt

Zitat von musca
Bernie Sanders gibt nicht auf ( bis das die letzte Stimme im US-Vorwahlkampf ausgezählt ist) und obwohl er keine wirkliche Chance mehr hat zum Kandidaten der Demokraten nominiert zu werden, macht Bernie Sanders weiter.
Das Problem der Demokraten ist, dass Hillary und Bernie wahre Rivalen sind, man wählt nicht die Partei, man wählt den Kandidaten. Wer Bernie wählt, wählt auch die Demokraten, wer die Demokraten wählen will, wählt aber nicht sogleich Hillary. Wenn Hillary also zum Wohle ihrer Partei entscheidet, scheidet sie von sich aus aus. Das heißt, wenn Bernie ausscheidet, entstehen Nichtwähler, was Trump stärkt; wenn Hillary aber ausscheidet, bleiben die Stimmen im Mindesten bei den Demokraten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 3