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US-Präsidentschaftswahl 2016: Alle warten auf Hillary
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Die Kongresswahlen sind passé, das politische Amerika diskutiert das nächste große Ding: den Kampf ums Weiße Haus in zwei Jahren. Schon starten die ersten Scharmützel. Im Zentrum steht eine alte Bekannte.

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DerUnvorstellbare 06.11.2014, 10:41
1. Das hat den USA noch gefehlt

Noch eine von diesen üblichen Versagern. Wie wärs mal mit einem Aussenseiter? Oder noch besser, wie wärs wenn die mal das System ändern damit auch kleine Parteien eine Chance haben ins Kongress einzuzehen und dann gleichzeitig den Kongress stärken und den Präsident schwächen?
Naja, das Land ist sowieso am Ende.

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derweiseausdemharz 06.11.2014, 10:46
2. Schrecklich

Undemokratisch treten Bush und Clinton gegeneinander an. Dass die USA sich nicht schämen zwei Familien aufzustellen, die bereits mehrfach die Präsidenten stellten. Da können sie ja gleich die Monarchie einführen...

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maxderzweite 06.11.2014, 10:52
3. Die USA waren schon oft am Ende

aber was die meisten hier vergessen, die USA ist eben weit mehr als ihre Regierung...

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MobelpreisMedizinPhysik 06.11.2014, 10:52
4. Präsident: Robert O'Neill - der Scharfrichter von Bin Laden

Am besten wäre zwar Jeb Bush, der mit einer Latina verheiratet ist und in Florida als Gouverneur gute Arbeit geleistet hat, aber der wohl größte lebende Held der Welt wäre auch für die Amis ein guter Präsident, der es mit dem Terror aufnehmen kann. Da will man doch keine Frau wie Merkel, von der Leyen oder eine Schwarzen, nur weil er schwarz ist. Frau Clinton mag ihr ganzes Leben toll gemeistert haben, einen Ehemann unter ihr zum Präsidenten befördert, aber sie hatte wohl auch vor 1-2 Jahren Kreislaufprobleme, die wiederkommen könnten. Jeb Bush ist vielleicht zu soft, aber ein Elitesoldat wäre auch einer, der locker mit dem Nachfolger von Putin dann fertig werden wird, notfalls halt die Seals zu Hilfe ruft.

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tagesgast_01 06.11.2014, 10:58
5. wie wärs mal

mit jemanden, der nicht verwandt oder verheiratet mit einem Altpräsidenten ist ;))

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kbank 06.11.2014, 10:59
6. USA stellen nicht auf

Jeder in den USA kann sich entsprechend der Regularien aufstellen lassen und Clinten als Dynastie zu bezeichnen ist schon etwas gewagt - bei Bush bin ich damit einverstanden.

Nein, irgendwie ist das System in den USA "festgefahren" und auch Obama mit seinen sehr guten Ansätzen ist daran gescheitert. Dazu gehören auch die Medien, die es bereits schaffen einen Präsidenten für eine Krankheit wie Ebola verantwortlich zu machen.

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p.wallace 06.11.2014, 11:00
7. Rice

Wenn ich die GOP wäre, würde ich Condeleezza Rice als Kandidatin aufstellen. 1. würde das der Wahlkampfstrategie der Demokraten die Reps als ein Haufen zorniger weisser Männer darzusellen, einen üblen Dämpfer verpassen und 2. bin ich mir ziemlich sicher, dass viele Ostküstenliberale der Versuchung nicht widerstehen könnten, eine schwarze Frau ins Oval Office zu hieven. Selbst eine Konserative.
Aber die Tea Party wird schon wieder einen nicht wählbaren Policlown finden, den sie unterstützen. Und dann tritt wieder ein Bush an.

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hubertrudnick1 06.11.2014, 11:00
8. Hillary Clinton

Diese Frau wirde nie die US-Präsidentin, sie hat nicht das Zeug dafür, ihre Tätigkeit als Außenministerin war doch nur eine Blamage.

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ornitologe 06.11.2014, 11:01
9. Solange

nur Präsident der USA werden kann, wer in irgendeiner Weise mit bestimmten Familien verwand oder verschwägert ist, ist es eigentlich egal ob ein Demokrat oder Republikaner an der Spitze des Landes steht. Die eigentliche Politik Amerikas findet nicht vor den Augen der Öffentlichkeit statt. Der Rest ist superteure Show.

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