Forum: Politik
US-Präsidentschaftswahl 2016: Alle warten auf Hillary
REUTERS

Die Kongresswahlen sind passé, das politische Amerika diskutiert das nächste große Ding: den Kampf ums Weiße Haus in zwei Jahren. Schon starten die ersten Scharmützel. Im Zentrum steht eine alte Bekannte.

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dirse 06.11.2014, 12:18
40. Bitte mal etwas genauer.

Zitat von muellerthomas
Clinton war ein Reinfall der erfolreichste Präsident seit FDR?
Ich teile die Ansicht des Foristen, auf den Sie sich bezogen haben, bestenfalls teilweise, aber Sie selbst machen nichts weiter als Schlagworte hinzuwerfen und selbige als unumstößliche Fakten darzustellen. Begründen Sie doch mal die Aussage.

Zitat von
Und Obama ist aus Sicht von Neokons sicher kein guter Präsident, objektiv betrachtet hingegen durchaus.
Auch über Obama kann man geteilter Meinung sein. Ich hatte mir weitaus mehr versprochen und bin ziemlich enttäuscht. Was verstehen Sie jedoch unter "objektiv betrachtet"? Welche Maßstäbe legen Sie dafür an? Ihrer persönliche Meinung als Universalrichtlinie?

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autopoiesis 06.11.2014, 12:19
41.

Zitat von p.wallace
Wenn ich die GOP wäre, würde ich Condeleezza Rice als Kandidatin aufstellen. 1. würde das der Wahlkampfstrategie der Demokraten die Reps als ein Haufen zorniger weisser Männer darzusellen, einen üblen Dämpfer verpassen und 2. bin ich mir ziemlich sicher, dass viele Ostküstenliberale der Versuchung nicht widerstehen könnten, eine schwarze Frau ins Oval Office zu hieven. Selbst eine Konserative. Aber die Tea Party wird schon wieder einen nicht wählbaren Policlown finden, den sie unterstützen. Und dann tritt wieder ein Bush an.
Condoleeezzza ist fertig mit der Politik. Sie will schlicht und ergreifend nicht mehr.
Und selbstverständlich würden die "Ostküstenliberalen" aus Kalifornien, Oregon und Washington erst recht den Demokraten wählen, wenn Rice für die GOP antritt, denn sie wird nach wie vor mit dem Bush-Regime in Verbindung gebracht.

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muellerthomas 06.11.2014, 12:33
42.

Zitat von dirse
Ich teile die Ansicht des Foristen, auf den Sie sich bezogen haben, bestenfalls teilweise, aber Sie selbst machen nichts weiter als Schlagworte hinzuwerfen und selbige als unumstößliche Fakten darzustellen. Begründen Sie doch mal die Aussage. Auch über Obama kann man geteilter Meinung sein. Ich hatte mir weitaus mehr versprochen und bin ziemlich enttäuscht. Was verstehen Sie jedoch unter "objektiv betrachtet"? Welche Maßstäbe legen Sie dafür an? Ihrer persönliche Meinung als Universalrichtlinie?
:-) Aber genau das hat der Forist, auf den ich antworte ja auch gemacht. Er behauptete, Clinton war ein Versager, ich sage das Gegenteil. Wieso bin ich verpflichtet, zu begründen, der Mitforist hingegen nicht?

Unter Clinton sank sowohl die Staatsschuldenquote als auch die Gesamtschuldenquote der USA (von privaten Haushalten, Unternehmen und Staat), das Wirtschaftswachstum hoch, die Arbeitslosigkeit niedrig, die Einkommen stiegen deutlich. Die Liste liesse sich fortsetzen.


Unter Obama wurden wie versprochen zwei Kriege beendet, die Große Rezession wurde erfolgreich überwunden, eine allgemeine Krankenversicherung eingeführt, die Steuern für Reiche erhöht. Arbeitsplatzaufbau und Wachstum der Industrieproduktion waren in den letzten Jahren deutlich höher als unter GWB.

Weshalb sind Sie also von Obama enttäuscht?

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Röntgen 06.11.2014, 12:39
43. Es ist nicht Obamas Schuld

dass er nicht mehr erreicht hat bisher. Vielmehr liegt der Grund in der amerikanischen Ausprägung des Zweikammern-Systems. Es ist vor diesem Hintergrund für die jeweilige Gegenpartei des Präsidenten kluge Strategie, Obstruktion zu betreiben und später dem Präsidenten mangelnden Erfolg zu attestieren. Wir kennen das Prinzip auch aus anderen Ländern, ebenso bei uns. Das Zweikammernsystem lähmt die Demokratie mit den heutigen knappen Mehrheiten ohne inhaltlich noch von Wert für die Demokratie zu sein.

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mel80 06.11.2014, 12:42
44. Rand Paul

Das wär doch mal was anderes, als der übliche Schnik-Schnak. Zudem hätte sein Vater Ron noch recht viel Einfluss auf das Geschehen. Dann wäre es rum mit Abenteuerausflügen der Armee in die ganze Welt. Er würde alle Auslandsbasen auflösen und die Jungs nach Hause holen. Kriege nur noch zur Verteidigung des Heimatlandes innerhalb der Grenzen. Ausserdem würde er die Vormachtstellung einiger Wirtschaftsriesen beschneiden wie z.B. Monsanto usw.

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FocusTurnier 06.11.2014, 12:43
45. Radikal

Zitat von Ready for Hillary
Wäre es besser einen radikalen Tea-Party-Präsidenten in den USA zu haben?
Ich halte manche Ansichten Clintons bzw. der Dempkraten für mindestens genauso radikal, wie die mancher Republikaner. (siehe "war on women"). Auch außenpolitisch unterscheidet sich Clinton kaum von so manchem republikanischen Falken.

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Liberia 06.11.2014, 12:48
46. Ein Frage

Kann mir bitte jemand erklären, warum Ted Cruz immer wieder als möglicher Präsidentschaftskandidat erwähnt wird, obwohl der Mann NICHT in den USA geboren wurde und daher gar nicht qualifiziert wäre, in dieses Amt gewählt zu werden?

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liberty_of_speech 06.11.2014, 12:56
47. komisch

Zitat von p.wallace
Ja der Reinfall Clinton, der Präsident, der es geschafft hat, mit "seiner" Invasion nicht gleich eine ganze Region zu destabilisieren. Und der dazu auch noch das Haushaltsdefizit abgebaut hat. Gut gegen Ende hatte er es ein bisschen schwieriger, weil die Republikaner 70 Mio$ Steuergelder dafürausgegeben haben,um ihm nachzuweisen, dass er Sex hatte. Im Vergleich zu vielen andern US Präsidenten, war Blii Clinton ein Lichtblick.
Clinton hat aber z.B. mit der NATO Osterweiterung angefangen.

Aber wie auch immer, der Clinton Bill steht ja nicht zur Wahl. Und seine Frau.... informieren Sie sich mal was die so von sich gibt.

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liberty_of_speech 06.11.2014, 13:05
48. hmm vielleicht wegen der Neuverschuldung?

Zitat von muellerthomas
:-) Aber genau das hat der Forist, auf den ich antworte ja auch gemacht. Er behauptete, Clinton war ein Versager, ich sage das Gegenteil. Wieso bin ich verpflichtet, zu begründen, der Mitforist hingegen nicht? Unter Clinton sank ......
wo ist nur die Quelle welche aufzeigt, dass Obama mehr Schulden gemacht hat als ALLE anderen Präsidenten vor ihm ZUSAMMEN?

Die allgemeine Krankenversicherung. Ich weiss jetzt nicht ob sich die Mehrheit der Amerikaner darüber freut?

Obama hat das Drohnenprogramm ausgebaut. Zudem bestand er darauf die Todesliste nun jeden Dienstag selbst durchzugehen.

Was ist mit Guantanamo? Was mit den anderen Foltergefängnissen? Was mit der weltweiten Abhörung? Das gibt's alles noch.

Ob Obaman, Clinton oder Bush. Das spielt doch keine Rolle solange man Millionen braucht um gewählt zu werden.

Obama hat die grosse Rezession erfolgreich überwunden? Was nochmals ist für das Wirtschaftswachstum verantwortlich? Die Rüstung! Wovon wird das bezahlt? Mit Schulden!

Wie lang kann das noch so weiter gehen?

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michelpartei 06.11.2014, 13:12
49. Stützstrümpfe für Amerika? Nein Danke!

Amerika braucht frisches Blut und Stützstrümpfe sind
in dieser Zeit passe. Der Job ist Nervenzerfetzung
dagegen ist Kanzlerin sein ein Kuscheljob, zumal es weder eine Kampf-Presse noch eine Bürgerwehr gibt.

Politiker werden hier wie Beamte geführt:Unkündbar!
In Amerika weis man, dass 8 Jahre für einen Präsidenten genug sind weil er sich sonst auf Jahrzehnte einleben könnte wie die Kanzlerin und BP in Deutschland.

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