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US-Präsidentschaftswahl: Republikaner Scott Walker gibt auf
REUTERS

Scott Walker galt als Favorit der Republikaner um das Amt des US-Präsidenten. Doch jetzt will sich Wisconsins Gouverneur aus dem Wahlkampf zurückziehen. Grund ist offenbar fehlendes Geld.

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fschaffer 22.09.2015, 05:56
10. Ein echter Rohrkrepierer für die Koch Brothers

Bleibt zu sehen, über welchem Kandidaten sie als nächstes das Füllhorn ausschütten.

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wll 22.09.2015, 07:32
11. Kein Titel

Was für eine bizarre Veranstaltung. Reiche und Unternehmen spenden Milliardenbeträge für den Wahlkampf der Kandidaten, damit einer davon dann schließlich Präsident wird. Glaubt denn ernsthaft jemand, der würde dann nicht erst einmal die Interessen seiner "Käufer" bedienen? Andernfalls könnte der sich eine zweite Amtszeit doch von vornherein abschminken. Bei uns läuft das Ganze wenigstens deutlich gesitteter und zu wesentlich günstigeren Preisen ab. Der Mövenpick-Chef musste nicht einmal zwei Millionen zur "politischen Landschaftspflege" investieren, um die gewünschte Senkung der Umsatzsteuer zu bekommen. Vielleicht wachsen dank Klimawandel irgendwann mal auch Bananen in Deutschland - verdient hätte sie diese Republik jedenfalls schon lange. In den USA wachsen sie ja schon...

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zufriedener_single 22.09.2015, 07:52
12. Trump oder Fiorina

Beide sind bestens geeignet und haben hohen Unterhaltungswert...

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kjartan75 22.09.2015, 10:08
13.

Zitat von 2469
gewesen wäre (ist schließlich ein Republikaner, die wären hierzulande vermutlich als rechtsradikal eingestuft), aber es ist traurig, wie sehr in den USA Geld über die politische Karriere entscheidet. Vom Pfad der Demokratie hat sich dieses Land schon lange, vielleicht seit McCarthy, spätestens seit Reagan entfernt.
Nennen Sie mir einen Republikaner, der nicht rassistisch ist oder wenigstens ein klares Zeichen sendet an republikanische Parteifreunde, die sich rassistisch äußern. Fakt ist, dass die GOP eine Partei alles ist, aber sicherlich sich einen feuchten Kehricht um Freiheit kümmert, die sie ja immer für sich beanspruchen. Die Freiheit, Waffen zu tragen, das ist wohl das einzige, was sie mit Freiheit in Verbindung bringen.

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Schwabbelbacke 22.09.2015, 10:33
14. Fehlendes Geld

Fehlendes Geld entscheidet eine Demokratische Wahl, welche durch Sponsoring und nicht durch Politische Themen entschieden wird.
Und das verstehen die Amerikaner als Demokratie?
Wer war den in den letzten Hundert Jahren dort an der Macht? (zum besseren verständnis - wer war in den letzten 70 Jahren in der BRD an der Macht?)
Eine Aussage der US Wahlen ist doch:"wer Geld besitzt hat die Macht" Unternehmen die einen Kandidaten Sponsern, macht dieses nicht aus reiner Nächstenliebe...sondern dahinter steht die beeinflussbarkeit eines Präsidenten, dahinter stehen Kriege um Ressourcen an Rohstoffe, Know How, umd bald auch um Wasser...und das wird dann Brüderlich innerhalb des US Wirtschafts Imperium aufgeteilt.
Es scheint so, das die Wahl zwischen zwei Artikeln Konsumieren zu dürfen das Demokratieverständnis vieler Amerikaner ist...alles ander ist nicht erklärbar!

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amdorf 22.09.2015, 10:33
15. Geld regiert die Welt

Da dachte man in einer Demokratie wird demokratisch gewählt, da wird in den USA das höchste Amt meistbietend versteigert. Aber heute wundert man sich über garnichts mehr.

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Art. 5 22.09.2015, 10:38
16. Zu oft angeeckt

Zitat von tailspin
Man muss wohl beim Spiegel arbeiten, um aus einem 2 % Kandidaten fuer das Praesidentenamt einen Favoriten zu machen.
Scott Walker lag bei der letzten CNN-Umfrage bei unter 0,5%. Nur unter den republikanischen Wählern kam er auf 1,8%.
Sein Niedergang war absehbar, als sich der Milliardär Stanley Hubbard aus Minnesota, einer seiner größten Geldgeber, entschloss, auch anderen Kandidaten zu "helfen".

Er gehört neben dem ebenfalls schon ausgeschiedenen Rick Perry und dem noch unter ferner liefen kandidierenden Mike Huckabee zu den homophobsten Präsidentschaftskandidaten. Mit seiner Haltung hatte er sogar in seiner eigenen Familie angeeckt. Seine Frau und beiden Söhne wollten ihn umstimmen, erfolglos. Das scheint also bei den Wählern doch nicht mehr zu ziehen.

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ackergold 22.09.2015, 11:39
17.

Klar, die US-Präsidentschaft muss man sich erkaufen. Wer das nicht kann, scheidet aus. Fähigkeiten etc. sind hier irrelevant.

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Bautz 24.09.2015, 08:50
18.

Je schwächer der Republikanische Kandidat ist, desto besser die Chancen für die Demokraten.

Ich würde aber lachen, wenn McAffee bei den finale Wahlen auf ein respektables Ergebnis kommt (>2%)
"Ich were von einem Land beschützt, das mich überwacht, damit ich nicht vielleicht der bin, von dem es mich beschützen will."

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