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US-Präsidentschaftswahlkampf: Bush light
REUTERS

Eins, zwei, drei: Jeb Bush will Vater und Bruder als US-Präsident nachfolgen, jetzt auch ganz offiziell. Bei seinem Auftritt in Miami mag er aber keinesfalls nur als Erbe erscheinen. Ob das gut geht?

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systemfeind 16.06.2015, 10:02
50. Jeb Bush , alias

Jeb Bush war kurz in einer Episode der Fernsehserie "breaking bad " zu sehen ; als "link man" ; Verbindungsmann zwischen dem Kartell , der katholischen Kirche und den dealenden Rednecks

Quelle : wikipedia

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gerdaflachmann 16.06.2015, 10:08
51. tja

Zitat von garfield
War das nicht das Interview, wo Putins Gesichtszüge so verräterisch zuckten? Der arme Kerl konnte es sich bei seinen Sätzen nur mit Mühe verkneifen, laut los zu prusten.
Naja, ein intelligenter Mann wie Putin, der u.A. fließend deutsch spricht, versucht höflich über einen amerikanischen Präsidenten zu sprechen, der noch nicht mal seine eigene Muttersprache kann-das ist nicht leicht.

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moistvonlipwik 16.06.2015, 10:22
52.

Jeb ist alles andere als "Bush light". In wesentlichen Dingen steht er sogar noch rechts von seinem Bruder, deutlich näher an seinem früheren Protegee, Senator Rubbio (der nun sein Konkurrent geworden ist). Dies gilt insbesondere für die Außenpolitik: nahezu das gesamte GOP Establishment ist sich einig, dass militärische Gewalt dazugehört.
In diesem Punkt denkt Mrs. Clinton übrigens nicht viel anders: sie hat sich als Hawk etabliert. Es ist nicht ganz klar, inwieweit sie dies ernst meint oder nur versucht, ihr Votum für den Irakkrieg zu erklären: "ich wurde von Bush hereingelegt", qualifiziert nicht so recht für das Weiße Haus, da passt "ich habe keine Hemmungen, auch mal hinzulangen" schon besser.
Es ist jedenfalls klar, dass diese Wahl zwischen den rechten Flügeln beider Parteien ausgetragen wird.

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Christa Reldats 16.06.2015, 10:34
53. Mehr stark als lieb

Obama war zu gutmütig, gutgläubig für die Führung einer
Weltmacht, die eine solche kaum bleiben kann, indem man den
Verbrechern der Welt nur gut zuredet. Es war aber gut, dass es auch
einmal jemand wenigstens versucht hat. Obama war also auch ein sehr
guter Präsident, in gewissem Sinne einer der besten, weil er die humane
Seite des Systems Amerika wieder einmal sichtbar gemacht hat, wo andere
dachten, die gibt es nicht mehr.
Bush redet nicht so gern. Er handelt lieber gleich und zwar
nachhaltig. So haben es seine Vorgänger im wesentlichen auch gemacht
und es dadurch geschafft, Weltmacht zu werden und alle anderen
zu überdauern.
Die Deutschen sind seit der NSA-Geschichte extrem USA-feindselig, im Gegensatz
zu anderen westlichen Staaten, sympathisieren lieber mit Russland als mit Amerika.
Deshalb wird hier bei uns ein starker US-Präsident besonders
kritisch gesehen, mehr als ein lieblicher Obama, den die
deutsche Kanzlerin locker um den kleinen Finger wickeln konnte,
und deren Trümmerhaufen der neue US-Präsident jetzt erst einmal wieder
reparieren muss.

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bonngoldbaer 16.06.2015, 10:52
54.

George wurde Präsident, weil man in Jebs Staat das wahlergebnis gefälscht hat. Gibt es noch einen Bruder, der das für Jeb tun könnte?

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bammy 16.06.2015, 11:40
55.

Zitat von garfield
Und wo war jetzt gleich noch mal der Unterschied zu Nordkorea? Ach ja, es gibt ZWEI Herrscherdynastien, die die Nachfolge unter sich ausmachen: die "Bushes" und die Clintons. Ach Verzeihung, in den USA wird ja demokratisch gewählt - der mit der größeren Show, die wiederum durch das größere Dollarpaket als Wahlhilfe ermöglicht wird. Wir sollten unsere Wahlen auch bald im Dschungelcamp austragen lassen. Die "Wahlbeteiligung" wäre dann vermutlich sogar größer als sie es auf die "altmodische" Weise der Fall ist.
Na ein Glück, das Sie nicht mit Vorurteilen behaftet sind.
Und wenn Sie den Unterschied zwischen dem Herrscherclan und den Präsidenten sehen "wollen", dann brauchen Sie nur mal schauen, wie oft in Nordkorea ein Präsident gewählt wird und die Tatsache, das Minister entlassen und nicht hingerichtet (gar durch Totbeissen) werden.
Im übrigen war bislang nur ein Clinton Präsident. Und wenn das Volk seine Frau wählt, wird sie für die nächsten 4-8 Jahren Präsidentin. Die Wahl hat man in Nordkorea nicht.

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pullerpuppe 16.06.2015, 12:14
56. Wahlkampf überflüssig

Der Wahlkampf is vorbei, bevor er überhaupt losging. JEB wird Präsident werden, wenn nicht durch Wahlergebnisse, dann eben wieder durch Daddy´s Freunde wie einst im Mai...

Is so sicher wie der dann anstehende nächste Nahost-Krieg, in dem Fall vielleicht nicht im Irak, aber von dort ausgehend. Dann gehts entweder gegen die IS oder gegen Putins Spezi Assad.

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neurobi 16.06.2015, 12:17
57. Bush-Pilot!

Wenn Jeb Persident wird hätte der wieder Arbeit:

https://www.youtube.com/watch?v=dBo9K05qCLg

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irgendwer_bln 16.06.2015, 13:06
58. Vorschlag der Wahl-Plakate:

"WAR 2.0"

"...hat ja schon mal geklappt!"

"Mit Jeb in den Ira-k/-n"

"This land is my land"

"Reps wollen das Triple"

"Wenn BUSH, dann JEB!"

Das verkraftet die Welt nicht nochmal.
Mein provisorisches Mitgefühl gilt dem Orient.

PS: An die Republikanischen Geldgeber

HA HA !!!

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Fuscipes 16.06.2015, 13:07
59.

Wieder einer aus dem Bush-Clan? Haben die denn niemand anderes?

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