Forum: Politik
US-Regierung: Was hinter dem Abgang von John Bolton steckt
Carlos Barria/ REUTERS

Der Nächste, bitte: Donald Trump trennt sich von seinem Sicherheitsberater. In wichtigen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik waren beide seit Langem zerstritten - am Ende kam es offenbar zum Eklat.

Seite 1 von 16
chillimarie 11.09.2019, 05:24
1.

Trump und seine Hire-and-Fire Personalpolitik sind eine Katastrophe. Aber in diesem Fall - höchste Zeit dass Bolton weg ist. Augen auf bei der Personalwahl!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
benutzer1000 11.09.2019, 05:43
2. Wer nicht spurt fliegt.

Das ist Amerika, hire and fire. Kontinuität und verlässliche Regierungsführung macht doch Trump. Er trennt sich von allen, die seine Wahlversprechen nicht umsetzen wollen. Kein Gemauschel hinter verschlossenen Türen und wegloben von unbequemen Mitarbeitern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
casper2019 11.09.2019, 06:39
3. Keine Überraschung

Also ich hatte schon erwartet das es dazu kommen wird. Trump will die Konflikte mit Deals Bolton mit Kriege lösen. Ende September wäre es zu erwarten das Trump mit İran 'einen Vertrag' macht. Die Türkei ist jetzt vorgerückt und İran kann tief atmen. Die US-Präsidentschaftswahlen 2020 werden zeigen ob das Volk zufrieden ist. Die Demokraten können mit einen neuen und jungen Kandidat Trump/Republikaner schlagen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thequickeningishappening 11.09.2019, 06:42
4. Ein bisschen Frieden

Genießen wir es solange es anhält. Vielleicht braucht Herr Trump ja starke Egos um sich abzureagieren. Bei Bolton hat es definitiv Den Richtigen getroffen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
msc75 11.09.2019, 06:57
5. Offensichtlich hat Trumph Angst …

… denn wahrscheinlich weiß er, dass er vom Krieg wirklich keine Ahnung hat und lässt es lieber. Tote GI’s können die Stimmung zu Hause schnell kippen lassen. Und Krieg kostet eine Menge Geld. Alles gegen seine Grundüberzeugung „Was geht mich fremdes Elend an?“. Dadurch wird sein ständiges Säbelgerassel zwar noch unglaubwürdiger, aber das ist wahrscheinlich die erste Eigenschaft an ihm, die ich gut finde…

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dippegucker 11.09.2019, 07:10
6. "Was hinter dem Abgang von John Bolton steckt" Wir wissen es nicht...

... uns SPON ganz offensichtlich auch nicht.

Fakten sind rar, Vermutungen und Konjunktive bestimmen die Berichterstattung. Früher nannte man so etwas Gerüchteküche oder Verschwörungstheorie und nicht etwa "investigativen" Journalismus.

Das schöne an Trumps Regierungsstil ist, daß er nicht kauft, was er nicht bestellt hat, diese Konsequenz wünscht man sich bei deutschen Politikern auch öfter.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon-facebook-10000034826 11.09.2019, 07:10
7. Ich bleib dabei.

Die Entscheidung den Kriegstreiber zu entlassen ist eine gute. Nicht alles was Trump macht, ist rational, aber für die Welt ist dieser Schritt sehr positiv.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Atheist_Crusader 11.09.2019, 07:13
8.

Man muss kein Falke sein um den Taliban oder Russland nicht zu trauen. Das fällt unter gesunden Menschenverstand.

Trump ist in gewisser Hinsicht zu vertrauensselig. Aber diese Vertrauen gilt nicht so sehr anderen Ländern sondern Führern die ihn ausgiebig loben - und natürlich seiner eigenen Fähigkeit, so "großartige" Deals zu machen dass die Anderen gar nicht anders können als ja zu sagen. Wie er dabei denkt, da haben wir schon einen kleinen Einblick erhalten: Nordkorea hat er wirtschaftliche Entwicklung angeboten, die Palästinenser will er bestechen damit sie sich mit einem kleinen Pseudo-Staat zufriedengeben. Das alleine stellt aber Niemanden zufrieden.
Wenn der Brexit ohne Deal geschieht dann würde es mich nicht wundern wenn er versucht sich als der Friedensstifter in Irland aufzuspielen indem er den Konfliktparteien Geld anbietet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jiriki 11.09.2019, 07:14
9. Das "beste Team, das es je gab"

Donald Trump betont seit seiner Amtseinführung, dass er das beste Team hat, das die vereinigten Staaten je hatte oder sonst auf der Welt je regierte. Und das bei jedem Wechsel.
Die ausgeschiedenen - bis auf 3 oder 4, die aus gesundheitlichen oder familiären Grunden gegangen zu sein behaupten - beschinpft er als unfähig, Verräter, manchmal auch als Hunde oder Feiglinge - und das auf Rekord-Niveau.
Wer kann denn da noch an die Fähigkeit des Mannes glauben, ein Land zu regieren, der sich selbst - ohne es auszusprechen - als als ganz miesen Menschenkenner und Teamführer entlarvt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 16