Forum: Politik
US-Reise der Kanzlerin: Merkels Mission Neuanfang
REUTERS

Zum ersten Mal nach der peinlichen NSA-Affäre reist Angela Merkel nach Washington. Top-Thema bei ihrem Treffen mit US-Präsident Obama ist aber die Ukraine-Krise, die Amerikaner haben große Erwartungen an Deutschland und die Kanzlerin.

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prologo1 01.05.2014, 13:02
250. Was soll das Gejaule jetzt, wenn.....

Zitat von kpb
soltte mit den Amis geredet werden. Aber von unserer Ami-Schmuse-Kanzlerin ist nichts zu erwarten. Da sollte sie gleich zuhause bleiben!
....wenn 41,6 % diese Sippschaft wieder gewählt haben? Wie kann das jetzt denn sein, wenn plötzlich 90 % der Schreiberlinge hier gegen Merkel motzen?

Ich finde es abscheulich, wie Merkel Deutschlands ansehen und das deutsche Volksvermögen verheizt. Aber ich habe genau deshalb Merkel nicht gewählt, und auch die SPD nicht.

Und ich hoffe, dass jetzt endlich mal alle aufwachen, und das Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die Hoffnung stirbt zu letzt!

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doubletrouble2 01.05.2014, 13:03
251. Dicke narzisstische Kinder

Wie dicke verwöhnte Kinder stehen viele Deutsche, so scheint es, ihrer Staatsform gegenüber. Sie erwarten alles, bloß keine Anstrengung und scheinen niemals zufrieden. Es ist aber völlig richtig zu fragen, was ein Grundgesetz wert ist, wenn es niemand mehr verteidigen will ? Diese realitätsferne Haltung wird aber noch übertroffen durch den hasserfüllten paranoiden shitstorm, den das Begleitfoto zum Spiegel-Beitrag erwartungsgemäß auslöste. Das Bild, für dessen Hintersinn man der Redaktion gratulieren kann, wirkt wie in Attraktor für Regierungs-Hasser der Marke Timothy Mc Veigh, lockt aber sicher nicht die Mehrheit der Spiegel-Leser zu solchn exzentrisch-verqueren Attacke an. Denn die Masse der Leser/innen sitzt nicht in russischen Kampfanzügen vor dem Rechner.

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Spiegelkritikus 01.05.2014, 13:03
252. USA: Realität und Ideologie

Zitat von Atheist_Crusader
Die Wertvorstellungen sehen primär mal so aus, dass die Amerikaner der Überzeugung sind etwas Besonderes zu sein (-> American Exceptionalism) und dass sie die moralische Überlegenheit gepachtet hätten. Dass es ihr Geburtsrecht sei, "die Guten" zu sein und jeder der das anders sähe natürlich nur einer von "den Bösen" sein könnte. Europa - speziell Deutschland - dagegen weiß, dass das Blödsinn ist und dass der Stand von vor hundert Jahren noch nichts mit der heutigen Realität zu tun hat. .....
Die Mentalität der herrschenden politischen Klasse in den USA zeichnet sich durch eine mehr oder weniger starke religiöse Prägung (selbstherrlicher Exzeptionalismus) sowie eine verlogene Ideologie aus.
Hinter der Fassade von Freiheit und Demokratie erhebt sich für jeden kritischen, geschulten Beobachter die hässliche Fratze von Unterdrückung, Unfreiheit und partikuarer Herrschaft. Das Land wird von lediglich 200 Familien beherrscht, aus denen sich auch regelmässig die Präsidenten rekrutieren. Es handelt sich um eine Oligarchie der Reichen und Mächtigen.

Sie kontrollieren die Grossfinanz, die Industrie, Politik und Medien. Der fatale Gleichschritt dieser Herrschaftsbereiche greift weit über die USA hinaus: Der gesamte Westen ist davon infiltriert. Derzeit erleben wir in Deutschland in besonderem Masse, wie stark dieser Sog ist, wobei die meisten Bürger leider nicht fähig sind, hinter die Fassade zu schauen und zu verstehen, was tatsächlich abläuft, sie sind Opfer einer verlogenen Ideologie.

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ckastro 01.05.2014, 13:04
253. die forumsbeiträge...

sind schon lustig. warum muss man eigentlich unbedingt zwischen pest und cholera wählen anstatt sich einfach auf unsere deutschen und europäischen wurzeln, erfahrungen und werte zu konzentrieren. weder der oppositionsunterdrückende und schwulenfeindliche putin, noch die wirtschaftskriege führenden usa stellen für mich ein politisches vorbild dar. europa muss jetzt zusammenwachsen und eigene moralische standards setzen und verfolgen, nur das kann der richtige weg sein sich von jeder fremden obrigkeit zu emanzipieren.

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deutscheridiot 01.05.2014, 13:04
254. Eigentlich muesste hier das gleiche

wie in Kiew passieren.
Die Kriegstreiber Merkel und Steinmeier sollten aus dem Amt gejagt werden...
Und dann den Amis mal der mittlere Finger beider Hände gezeigt werden ... d.h. Krieg ohne uns in Deutschland!!!

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Kurt2.1 01.05.2014, 13:04
255. #151

Zitat von Coroner
Unterwerfung.
Meinen Sie, ein deutscher Kanzler kann in die USA reisen und dem Präsidenten mal eben den "Stinke"finger zeigen?
Wie einfältig muss man sein, so etwas annehmen zu können, oder auch nur zu glauben, die vielen "Auf_den_Tisch_hauen Wünsche hier im Forum haben mit Realität zu tun. Die Mehrheit der Deutschen will dies auch nicht. Sie will ein gutes Verhältnis zur USA.

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rloose 01.05.2014, 13:04
256.

Zitat von curti
Und was macht diese Werte mittlerweile noch aus - Profit an erster Stelle, Freiheit gekoppelt an Finanzkraft, Demokratie dto., Lug und Trug in Politik und Medien. Substanzlose Lippenbekenntnisse für die Masse, während der Rahm von einem exclusiven Zirkel abgeschöpft wird. Das ist geblieben von den "Werten" des Westens!
Könnte ich ja auch noch mit leben, wenn man es denn so sagen würde. Aber dieses scheinheilige Getue geht einem doch schon gehörig auf den Senkel.

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HerrZlich 01.05.2014, 13:04
257. Nicht souverän und besetzt

Zitat von eskaliert
Wir brauchen die USA. Versteht es doch endlich. Sollte Russland tatsächlich Expansionspläne haben, dann stehen wir irgendwann blöd da.. Nur weil wir viele Jahre keinen Krieg mehr hatten in Europa, ist er dennoch real.
Wer unter einer Besatzung leben muss mit 40.000 Soldaten des Besatzers, sollte nicht davon reden diese zu brauchen. Sie müssen sie erleiden. Wenn sie damit leben können ist das ihre Sache aber derjenige der es nicht will, sollte die Besatzer bis aufs Blut bekämpfen.

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Ich_schon_wieder 01.05.2014, 13:04
258.

Zitat von karlemann1
Ich möchte nur wissen, woher dieser hasserfüllte Antiamerikanismus herkommt. Wir sind doch insgesamt mit oder von mir aus auch "unter" den Amerikanern sehr gut gefahren. Oder wäre die sowjetische Besetzung ganz Deutschlands nach dem Krieg für uns besser gewesen? Doch wohl eher nicht.

Ja ok das ist richtig. Bloss ist das ja nun paar Jahre her, udn die USA haben sich wie die ganze Welt nunmal verändert. Probleme müssen angesprochen werden, sont werden sie nicht gelöst.

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vielflieger_1970 01.05.2014, 13:06
259.

Zitat von JayMAF
Jaaa, aber Schröder wollte ja auch keinen neuen Enddarmabdruck von Putin haben. Freuen sind da anders gestrickt - scheinbar brauchen die das ;-)
Ziemlicher Blödsinn, finden Sie nicht selber? Frauen kriechen weit weniger in Ärsche als Männer, wenn ich das in meinem beruflichen Umfeld so betrachte! Gut, sind auch deutlich weniger Frauen beschäftigt... . Abgesehen davon ist es eine Frage des Charakters und nicht, wo gerade die äußerlichen Geschlechtsmerkmale rumbaumeln;-)

Und Schröder braucht keinen Enddarmabdruck mehr, der hat sich inzwischen in seinem Gesicht verewigt. Dessen Umarmung war eine Unterwürfigkeitsgeste wie bei Hunden, die sich auf den Rücken legen, wenn der Alpha erscheint!

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