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US-Republikaner an der Basis: Die Stadt, in der (fast) alle Trump lieben
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Ein Jahr Pleiten, Pech und Pannen: Donald Trump ist so umstritten wie kaum ein Präsident vor ihm. Was denken seine Wähler heute über ihn? Ein Besuch an der Republikaner-Basis in Texas.

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Atheist_Crusader 08.11.2017, 17:33
1.

"Schreibt für die Leute in Deutschland auf, dass wir hier nicht alle so sind. Bitte, bitte."

Wissen wir doch. Die Mehrheit der Wähler hat ja für Hillary gestimmt.

Aber diese Hardcore Trump-Verehrung die immer noch in Teilen der Bevölkerung grassiert wird zunehmened gruseliger. Ich frage mich wieviel davon wirklich von Fox, Breitbart und andere Propagandaorganen gestützt wird und wie viele sich einfach nur einreden dass alles super sei, nur damit sie nicht zugeben müssen sich geirrt zu haben und auf einen Blender reingefallen zu sein.
Ich frag emich auch, wie viele davon es seinezeit hier gab.

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jowi.krause 08.11.2017, 17:42
2. Wise County?

Wie sehr doch ein Name lügen kann. Die 81 % Wähler, die Trump gewählt haben, haben in ihrer Weisheit jedenfalls einen tollen Beitrag zum Niedergang der USA geleistet! Na ja, irgendwie hat Weisheit ja auch was mit Intelligenz zu tun. Wenn die fehlt, kämpfen selbst Götter vergebens.

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HansPa 08.11.2017, 17:54
4. Der beste Präsident!

Mit Abstand der beste Präsident den die USA jeweils hatten. Wenn es jemand schafft bei SPON täglich die ersten News zu bestimmen, muss er gut sein! Und wenn fasst alle Deutschen mit Unterstützung der deutschen Medien DT nicht so toll finden, muss er gut sein! Aber ich muss wohl nicht weiter schreiben... wird eh zensiert. Schade.

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Darwins Affe 08.11.2017, 17:56
5. Quo vadis America

1) Mad Donald war und ist bei der Führung der Republikaner verhasst. Deshalb kann er seine Gesetzesvorhaben auch nicht durchführen.
2) Die Clinton war genauso verhasst: Deshalb die Kampagne der demokratischen Parteiführung gegen Sanders.
3) Bei RealClearPolitics gab die Umfrage von CNN eine Zustimmung für Trump von 38 Prozent (2.-5-11.2017) an --- nicht 30%.
4) Die landesweiten Umfrage-Werte sagen übrigens für eine Wahl in den USA wenig aus, da letztlich nur Mehrheiten in den 50 Bundesstaaten zählen.
5) Sollte die wirtschaftliche Entwicklung in den Staaten weiter aufwärts gehen --- zurzeit Steigerung des BIPs von 3% --- könnte Trump durchaus eine Chance auf eine Wiederwahl haben. Die Demokraten haben ja auch (noch) keine überzeugende Alternative.

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kirk_dougles 08.11.2017, 17:57
6. Auf Trump hereingefallen

So bezeichnen diejenigen die Trump wähler die gegen ihn stimmten und die haben völlig recht. Leider sind es zuwenige die sich nicht blenden lassen von dem Gepolter und der hohlen Show eines Trumps. Der Vergleich ist jetzt wohl etwas hart aber es ist wohl ähnlich wie mit dem nicht seeligen Adolf. Erst als er den Karren komplett an die Wand gefahren hat, merkte auch der letzte Idiot dass er hier einem wahnwitz aufgessen ist. Leider hält auch das nicht ewig wie man heute gut sehen kann.

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franz.v.trotta 08.11.2017, 18:00
7. Trump verfolgt seine Agenda durchaus mit großer Effizienz

"Denn von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat Trump Amerika schon in seinen ersten zehn Monaten im Amt entscheidend umgebaut – und das nicht nur, was die Debattenkultur betrifft [...]. Auch politisch hat der Republikaner sein Land durch viele kleine Entscheidungen schon nachhaltiger (und konservativer) geprägt, als viele Kritiker es wahrhaben wollen – nicht zuletzt durch zahlreiche präsidentielle Dekrete, von denen er in kurzer Zeit deutlich mehr erlassen hat als seine Vorgänger. Härtere Strafen für Drogenbesitz, keine Schutzräume mehr für illegale Migranten in den „Sanctuaries“, ein Ende des Tauwetters in der Kuba-Politik: Wo er es kann, verfolgt Trump seine Agenda durchaus mit großer Effizienz." - Genau das nehmen viele US-Amerikaner (z.B. in Texas) wahr. Das Zitat ist ein Auszug aus einem FAZ-Artikel über Trumps Ein-Jahres-Bilanz. Man sieht: es gibt auch in Deutschland andere Urteile als die in Spiegelonline-Artikeln in ntv-Beiträgen verbreiteten.

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steueragent 08.11.2017, 18:00
8. Genialer Typ dieser Trump.

Der weis, wie man Leute einlullt. Hätte sich Hillary mal eine Scheibe davon abschneiden sollen, dann hätte sie die Wahl gewonnen. Thomas Gottschalk hat es schon vor der Wahl gewusst: die ist so wie meine frühere Chemielehrerin hat er glaube ich gesagt. Das kommt bei einem Texaner natürlich schlecht an.

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WriteRightWright 08.11.2017, 18:01
9. Gar nicht sonderbar

Die Meinungen den Trump-Wählern klingen ja ähnlich wie AfDler. Dieses Phänomena gehört nicht nur Amerika: siehe Brexit, VPO, AfD, Geert Wilders, usw.

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