Forum: Politik
US-Schulschießereien: Aufstand der Teenager
imago/ ZUMA Press

Die Columbine-Generation: Geboren nach dem US-Schulmassaker von 1999, sind sie "School Shootings" gewöhnt. Doch nach dem Amoklauf von Florida machen die Jugendlichen jetzt gegen die Politik mobil.

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Atheist_Crusader 24.02.2018, 19:08
280.

Zitat von stefan.p1
Warum werden dann in den beiden Parlamenten nicht genug Abgeordnete gewählt die für ein schärferes waffengestz stimmen?
Weil die Republikaner nicht nur die Partei der "Waffen für alle" sind, sondern auch die Partei der Religiösen, der Konservativen, der Abtreibungsgegner, der minimalen staatlichen Einmischung, der Xenophobie, der brusttrommelnden Nationalismus, und diverserer anderer Dinge.

Und die USA haben nunmal faktisch ein Zweiparteiensystem. Lies: wer für schärfere Waffengesetze stimmt, stimmt damit auch für eine Wagenladung an anderen Dingen die er nicht unbedingt unterstützen muss.

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stefan.p1 26.02.2018, 06:06
281. Aus Ihrer , und der anderen Foristen, Antwort

Zitat von Atheist_Crusader
Weil die Republikaner nicht nur die Partei der "Waffen für alle" sind, sondern auch die Partei der Religiösen, der Konservativen, der Abtreibungsgegner, der minimalen staatlichen Einmischung, der Xenophobie, der brusttrommelnden Nationalismus, und diverserer anderer Dinge. Und die USA haben nunmal faktisch ein Zweiparteiensystem. Lies: wer für schärfere Waffengesetze stimmt, stimmt damit auch für eine Wagenladung an anderen Dingen die er nicht unbedingt unterstützen muss.
kann ich nur Herauslesen das eine Verschärfung des Waffengesetz nicht unbedingt erste Priorität bei den Amerikanern hat. Und das ist wohl schon seit Jahrzehnten so.

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Maria-Galeria 26.02.2018, 10:32
282. Schule, Gefahrenzone

Gemeinsam sollten sich im gesamten Amerika die Lehrer weigern zu unterrichten, da die Schulen in Amerika leider ein Ort der Gefahr für Leib und Leben geworden sind, für Kinder und Lehrer. Bildung ist alles, vielleicht geht dann der Bevölkerung endlich ein Licht in der Birne auf und sie verzichten freiwillig auf Waffen tragen. Wie wäre es auch damit, dass die Hälfte der amerikanischen Gesellschaft, die keine Waffenträger sind, ihre Ängste betreffs der Waffenträger laut und klar formuliert und friedlichen Wiederstand a la Gandhi praktiziert. So geht es ja nicht, ständig werden unschuldige Opfer zu Grabe getragen. Zur Umsetzung einen Vorschlag, einen Opferzug der Angehörigen durch ganz Amerika, vermutlich ist der so lang wie ganz Amerika, Summa summarum von allen Betroffenen vom Heute und den letzten Jahren, natürlich gut dokumentiert von den Medien. Die vielen Särge zwischen den Menschen verlängern den Zug enorm. Wie heißt es so schön, wo ein Wille ist da ist auch ein Weg. Freiheit kann auch bedeuten, freiwillig auf Waffen zu verzichten und nach Frieden im Land streben.

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