Forum: Politik
US-Streitkräfte: Frauen bestehen erstmals Prüfung für Eliteeinheit
AP

In den USA fallen die Geschlechterbarrieren - auch in der Armee. Zum ersten Mal haben Frauen erfolgreich die harte Ausbildung der "Rangers" absolviert. Auf sie warten nun Spezialeinsätze.

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holdost 18.08.2015, 13:34
1. Egal

Mir ist es eigentlich egal, wer mich im Krieg umbringt, ob Mann oder Frau...oder vielleicht doch lieber eine Frau?

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doppelpost123 18.08.2015, 13:35
2. Good job!

Anerkennen und die Beißreflexe unterlassen - liebe Mitforisten ;-)

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pauleschnueter 18.08.2015, 13:38
3. Wirklich GENAU die gleichen Anforderungen?

Dann würde ich behaupten, dass entweder ALLE diese Frauen "Vitamine" nehmen oder, dass das Training einfach nicht wirklich körperlich hart ist.

Oder gibt es da doch wieder Anpassungen?

Aber ich würde schon glauben, dass es Frauen gibt, die auch die orignalen Anforderungen schaffen.

Es wird sowieso gedopt bis der Sensenmann kommt; mit schweigender Gutheißung der Ausbilder natürlich; immerhin WILL man ja die Supersoldaten und DARF sie nur nicht systematisch aufpimpen; wenn sie es nun freiwillig tun ... um so besser!

Und ob nun eine Frau Steroide und Drogen nimmt um ihren Körper umzubauen oder ein Mann ist für das Endresultat auch unerheblich; kaputt ist kaputt.

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stefan.martens.75 18.08.2015, 13:39
4. Die eigentliche Frage

Haben die Frauen das Programm mit den Anforderungen der Männer bestanden?
Oder gab es eigene Leistungsstandards?
Wenn Frauen mit 30% schlechteren Werten bestehen ist es kein Wunder, dass sie es schaffen sondern politisch gewollt.
Wenn nicht dann ziehe ich meinen Hut vor diesen Damen denn 90% aller Männer hätten nicht die geringste Chance das durch zu stehen.......

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auweia 18.08.2015, 13:41
5. hmmm...

Es wurde leider nichts über die Kriterien dieser Prüfung gesagt. Mussten Frauen GENAU dieselben Distanzen, Gewichte, Übungen bewältigen wie die Männer? Wurden die gemeinsamen Kriterien kürzlich verändert?

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MoorGraf 18.08.2015, 13:43
6. schön, dass Frauen nicht nur wählen dürfen...

sondern jetzt auch in den Krieg ziehen können :-))

Nein, im Ernst: man muss ja nicht jeden Unsinn mitmachen und ob Krieg nun als besonderes Karriereziel attraktiv ist, muss jeder selbst entscheiden, aber WENN denn einer zum Militär geht, seh ich keinen Grund, warum Frauen nicht genauso an die Waffe oder zu den Rangers/Marines etc. hinkönnten: fit wie Männer sind sie allemal, an der Intelligenz behauptet heute wohl hoffentlich auch keiner mehr, dass es hapern kann, und wer Kinder in die Welt setzen kann, ist zäh genug, um mit den Jungs mithalten zu können. Es gibt noch nicht viele, die Erfahrung gesammelt haben, aber in 20 Jahren werden weibliche Elitesoldaten genauso normal sein, wie Frauen, die Auto fahren. Die Israelis haben das schon seit langem und deren Erfahrungen sind sehr gut damit.

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asdf01 18.08.2015, 13:45
7. ...

Eine wichtige Information wäre gewesen, ob für die Frauen die Anforderungen gesenkt wurden, wie das sonst so üblich ist.

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From7000islands 18.08.2015, 13:47
8. Frauen ins Militär ist eine Schande

Das Militär muss nicht nur einen Staat verteidigen, sondern auch die Wirtschaftseliten befriedigen. Militär bedeutet harte köperliche Arbeit unter Lebensgefahr und mit dem Auftrag die anderen vor einem selbst sterben zu lassen. Das ist traditionell die Aufgabe von Männern, deren Hormone mehr zu Aggression verleiten.

Früher gingen hässliche, einsame oder terrorisierte Frauen ins Kloster. Heute ins Militär. Wie handhaben die Frauendivisionen eine unregelmässig eintretende Monatsblutung mit allen Nebeneffekten? Wie handhabt das Militär die Gefangennahme mit Vergewaltigungen, die sicher schlimmer sind als Gefangennahemn von Männern?

Der Staat, der Frauen ins Militär als Kämpfer zulässt, ist schlicht dekadent.

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gerd.leineune 18.08.2015, 13:58
9.

1.) Die Frage ist, ob diese Frauen auch tatsächlich diesleben Anforderungen hatten, wie die Männer.
2.) Der echte Stresstest, insb. was die psychische Belastung angeht, kommt erst im Einsatz. Selbst im Hochleistungssport zeigt sich ganz massiv, dass Frauen bei körperlichen Anforderungen psychisch instabil sind, d.h. die können eine erforderliche physische Leistung im Wettbewerb (also unter Druck) nicht konstant hoch halten.

Das sieht man zB: sehr oft im Tennis, wenn aus einem 6:0 und 4:0 plötzlich ein 6:0, 4:6 und 1:6 wird.
Im basketball, handball, etc ist das ähnlich.

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