Forum: Politik
US-Vorwahldrama: Fünf Lehren aus New Hampshire
AFP

Donald Trump triumphiert - aber was bedeutet das für seine Rivalen bei den Republikanern? Und was folgt aus der Schlappe von Hillary Clinton? Die wichtigsten Punkte zu den Vorwahlen in New Hamphire.

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honey_d 10.02.2016, 12:14
1. dramatisch?

Hab nur noch nicht ganz verstanden, was der Titel "US-Vorwahldrama" suggerieren soll?

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Ishibashi 10.02.2016, 12:23
2. Celebrity und Bombast

Schade, ohne die penetrante Verwendung von Englischen Wörtern wäre der Artikel vielleicht ganz gut geraten. Stellen Sie sich vor Herr Biden würde genauso viele Russischen Worte einstreuen oder nächstes mal Chinesisch ?

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modemhamster 10.02.2016, 12:35
3. Feel The Bern!

Vielleicht bleiben uns Pest (Trump) und Cholera (Clinton) doch noch erspart. Auch wenn die deutsche Presse gerne die Ergebnisse für ihre Großfinanzgeldgeber schönschreibt, bleiben die Erfolge Sanders' bestehen und können icht wegdiskutiert werden. Vielleicht sind die Amerikaner doch viel intelligenter, als ich immer dachte. Die Jugens scheint auf jeden Fall wachgeworden zu sein und hat das wahre Übel erkannt, während die Deutschen immer noch stumpf Pegida hinterherwatscheln.

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blitzunddonner 10.02.2016, 12:41
4. konnte ich nicht feststellen. oder haben sie wörter wie

Zitat von Ishibashi
Schade, ohne die penetrante Verwendung von Englischen Wörtern wäre der Artikel vielleicht ganz gut geraten. Stellen Sie sich vor Herr Biden würde genauso viele Russischen Worte einstreuen oder nächstes mal Chinesisch ?
... etwa mitgezählt? journalistenschelte ist offensichtlich "in" zur zeit.

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mmpuck 10.02.2016, 12:48
5. Es ist zum Heulen,

Studium der Fakten, Vernunft, Weitsicht - die Wähler überall auf der Welt rennen hinter vielversprechenden Parolen her. Denken ist ganz offensichtlich nicht mehr in.

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stimmvieh_2011 10.02.2016, 12:50
6. Clintons Letztes Gefecht

Hillary hat nur noch dieses Mal. Wenn sie jetzt wieder gestoppt wird, weil jemand von Linksaußen meint er könne es besser, war es das. Dann werden ihre politischen Ambitionen unvollendet bleiben. Clinton vs. Trump dürfte Clinton gewinnen; Sanders vs. Trump könnte am Ende Trump ins Weiße Haus spülen - und dann gute Nacht Erde. Obama waren bereits 8 verschwendete Jahre. Unter Trump werden sich die USA nach innen wenden und nach rechts zur Tea Party rutschen. Weitere 4-8 verlorene Jahre... Leadership ist eigentlich nur von Clinton zu erwarten, Sanders hat außenpolitisch keinen blassen Schimmer.

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C. V. Neuves 10.02.2016, 12:53
7. The Bern

"Geld genug hat er über seine unzähligen Kleinspender, um die nächsten, wichtigen Vorwahlen organisatorisch zu meistern."

Anscheinend bekommt er mehr Geld vom gemeinen Volk als von den üblichen Großspendern. Das ist doch eigentlich gut, oder ist das als abträglich zu bewerten?

"Fingerlickin' good", Mr Sanders!

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Emderfriese 10.02.2016, 12:55
8. Entzug

"...Während Trump einen Aufstand der Unanständigen anführt und gegen sämtliche Anstandsregeln zu Felde zieht, gibt Sanders den linken Erlöser, der es den unterprivilegierten Amerikanern finanziell etwas angenehmer macht und für mehr Mitsprache in der Politik sorgt. In beiden Parteien fehlt bislang eine Antwort auf diese Rebellion, und besonders bei den Republikanern wird die Frage interessant sein, ob sie noch kommt. ..."

Wenn die Analyse stimmt, dass die US-Amerikaner zu großen Teilen - wenn nicht mehrheitlich! - die Nase voll haben von der Politik des "alten Establishments", dann frage ich mich, was sowohl Republikaner als auch Demokraten diesem Trend überhaupt entgegen setzen können. Denn letztlich ist die Ablehnung der alten Herrschaftsformen eine Umorientierung auf ganz andere Werte, als die von den Parteiführern der beiden großen Parteien in Übereinstimmung mit Banken, Wirtschaft und Militär bestimmten. Das kann noch spannend werden, weil auch Sanders sich der gefügten Struktur des Parteiapparates der Demokraten nicht entziehen kann. Und Trump schon gar nicht, er ist letztlich Ausdruck der herrschenden Oligarchie.

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my50cents63 10.02.2016, 13:02
9. Meine Hoffnung heisst Ron Paul!

Egal wer es bei den Reps und egal ob Hillary oder Bernie, für die Freiheit, für Frieden und und für die wirtschaftliche Gesundung Amerikas wären alle Gift! Meine Hoffnung ist, dass die Menschen Ron Paul nochmals dazu animieren können als der Kandidat derLibertarians nochmals anzutretten. Er verkörpert das freie und friedliche Amerika, er will die Fed und das Haushaltsdefizit bekämpfen, die Intervention- und Ueberwachungspolitik abschaffen und dafür die individuelle Freiheit im persönlichen wie auch wirtschaftlichen wieder ausweiten.

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