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US-Vorwahlen: Die guten Seiten des Donald Trump
REUTERS

Donald Trump fährt einen politisch hochgefährlichen Kurs. Doch das heißt nicht, dass seine gesamte Kampagne zum Fürchten wäre. Sie hat auch ihre guten Seiten - so schwer es auch fallen mag, das anzuerkennen.

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soschautsaus2014 20.04.2016, 07:07
1. und noch was

Das eigentlich erschreckende ist vor allem: Trump ist der vernünftigere Kandidat im Vergleich zu Verfolger Cruz. Der ist nämlich ein religiöser Extremist unf deutlich gefährlicher.

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BSC 20.04.2016, 07:11
2. Trump

for President! Wieso soll er nicht der nächste Präsident werden? Sind die Lügen der anderen besser? Dann lieber mal jemanden, der die Wahrheit sagt. Was nützt es, wenn ich für die Schließung von Guantanamo bin, aber nach 8 Jahren dieses Gefängnis immer noch da ist? Obama ist für den Frieden in der Welt, aber täglich knallen Drohnen Menschen irgendwo auf der Welt ab! Dann soll mir der nächste Präsident lieber sagen, wir töten unsere Feinde wo wir können, das ist wenigstens ehrlich.

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f-rust 20.04.2016, 07:13
3. Ein hoch intelligenter

Kommentar. Erneut zeigt Herr Medick, wie man Politik und Politiker sehr wach und sehr kritisch, aber ohne Hass-Schaum vorm Mund und ohne intellektuelle Überheblichkeit sezieren kann. (Würde es doch endlich mal auch über Putin einen Kommentar vom Kollegen Bidder auf diesem Niveau geben.)

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threeways 20.04.2016, 07:17
4. Trump darf nicht der nächste Präsident werden?

Hallo? Wäre ein Ted Cruz dem Autor lieber? Trump ist ein gestandener Geschäftsmann, der nach dem Motto lebt: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Dieser Mann verspricht als Einziger eine den Erfordernissen der Zeit angepasste Politik. Wer will schon einen Präsidenten in den USA haben der sagt: Gott befahl mir dieses und jenes Land anzugreifen?

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spon-facebook-1079315929 20.04.2016, 07:25
5. Spiegel für Trump

erstaunlich wie der Spiegel die ganze Zeit Werbung für Trump macht. Allerdings zählen politische Inhalte dabei nicht, mehr die Frisur oder ähnliches. Will der Spiegel damit den Weg bereiten für so eine Showveranstaltung hier in Deutschland?

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msvanessacheng 20.04.2016, 07:27
6. Noch einmal: Nein

Donald MUSS ins Weisse Haus, ansonsten landet dort Hillary.

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umbratrorum 20.04.2016, 07:31
7. Die alte Mär...

...dass Trump seine Kampagne finanziert, hält sich auch hierzulande hartnäckig. Schade, dass auch Journalisten dem auf den Leim gehen. Erstens sind gut 33% seiner Kampagne aus Spenden finanziert, eigenes Geld hat er außerdem erst recht spät in die HAnd genommen. VOr allem sind seine Finanzspritzen an die Kampagne aber lediglich Darlehen. So weit her ist es mit der Authentizität da nicht. Kann man beispielsweise hier nachlesen: http://www.politifact.com/truth-o-meter/statements/2016/feb/10/donald-trump/donald-trump-self-funding-his-campaign-sort/

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gigi76 20.04.2016, 07:33
8. späte Erkenntnis

Auch der Autor scheint mit sich zu ringen. Dabei steht seit heute fest, dass Cruz Trump nicht mehr einholen kann. Es ist also nur noch zu klären, ob Trump die Hürde zur automatischen Nomminierung nimmt und wie ggf. der Parteitag entscheidet.
Wer ausser Trump soll denn dann Präsident werden, etwa Hillary Clinton? Bloss nicht!

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trackingerror 20.04.2016, 07:35
9.

"Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und am Ende gewinnst du". Nicht nur die Politik, ebenso die Medien hatten zuletzt dieselbe Arroganz gezeigt. Nun wird die Welt einen wohl hohen Preis für diese Arroganz zahlen müssen. Es ist eben ein Fakt, dass durch die Globalisierung die Reichen nicht nur reicher, sondern exzessiv reicher wurden, und das oftmals auf Kosten des "Fußvolkes". Wenn die Politik die Wirtschaft jahrelang dabei unterstützt, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren und man als Einzelner gar nicht die Möglichkeit hat, auf diese für den Einzelnen zukunftsschädliche Politik Einfluss zu nehmen, dann ist es doch nicht verwunderlich, wenn sich dieses "Fußvolk" einem vermeintliches "Messias" wie Trump hingibt. Wenn Trump wirklich dieser Messias sein sollte, dann sollte dieser bitte die Macht der Wirtschaftseliten und eindämmen und nicht gegen irgendwelche Immigranten, die selbst wohl sowieso schon nicht die wirklich supertollen Perspektiven haben.

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