Forum: Politik
US-Vorwahlen in Wisconsin: Kantinenschlacht im Käsestaat
REUTERS

Schon wieder US-Vorwahlen - diesmal in Wisconsin. In dem Agrarstaat haben die Kandidaten beider Parteien die vielleicht letzte Chance, das Rad noch mal herumzureißen. Der Überblick.

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derweise 05.04.2016, 11:40
1. Diesen Klamauk kann die USA sich sparen!

Diesen Demokratie - Klamauk kann die USA sich sparen:
es geht doch nur um Marionetten - das Plutokratische (Reichen) - System ist es doch, was dort wirklich herrscht!

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wi_hartmann@t-online.de 05.04.2016, 11:42
2. Trump ist tumb

Daß so eine Gestalt als ein ernst zu nehmender Kandidat
für die Präsidentschaft einer Großmacht aufgestellt wird,
ist für den Rest der Welt ein böses Omen.

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INGXXL 05.04.2016, 11:43
3. Wird wohl

Auf Clinton gegen Trump hinauslaufen. Dann kann man hoffen das Hillary gewinnt

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mehrlicht 05.04.2016, 11:46
4. Das Ende von Cruz naht

Auch wenn Cruz Wisconsin gewinnt wird er rechnerisch spätestens am 26.April keine Chance mehr haben die Mehrheit zu bekommen. Wisconsin wird der letzte Staat sein, den Cruz in den nächsten Wochen gewinnt. Alle Wahlen danach wird Trump mit Abstand gewinnen.

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johannesraabe 05.04.2016, 11:46
5.

Der Artikel ist wieder absolut neutral. Aber wenigstens mal keine Cruz Werbung.

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tailspin 05.04.2016, 11:47
6. Its the economy, stupid

Die zornige ausgebeutete Mittelklasse wird die Wahl entscheiden, und da haben Trump oder vielleicht Bernie die Nase vorn. Vielleicht nur deswegen, weil er ausspricht, was er denkt. Die Zeit fuer politisch korrekten Schmu, der alles wie ein zaeher gruener Schleim ueberzieht, ist abgelaufen.

Sogar der linienttreue Liesmann vom CNBC ist aufgewacht. Pitzke ist noch nicht so weit.

http://www.zerohedge.com/news/2016-04-04/cnbcs-steve-liesman-makes-discovery-americans-are-increasingly-angry-and-they-want-t

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brunellot 05.04.2016, 11:56
7. Wenn Frau Clinton klug ist...

nominiert sie B. Sanders als Kandidat zum Vice-President. Ein gemeinsamer Wahlkampf von Clinton/Sanders würde die Republikaner vor enorm grosse Problem stellen

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joG 05.04.2016, 11:56
8. Ich las das Transkript und....

.....sah mir das Interview in gesamter Länge an. Das Einzige worin Trump sicher unrecht hatte, war seine Aussage, er würde die Staatsschuld in so kurzer Zeit auf 0 bringen. Da allerdings kann man annehmen, dass er lediglich sprachlich sich verhedderte. Der Rest des Interviews war eigentluch weitaus besser als ich erwartet hatte und in vielerlei Hinsicht, war es besser als die Interviews mit hiesigen Führern und Kandidaten.

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schwerpunkt 05.04.2016, 12:01
9.

Zitat von tailspin
Die zornige ausgebeutete Mittelklasse wird die Wahl entscheiden, und da haben Trump oder vielleicht Bernie die Nase vorn. Vielleicht nur deswegen, weil er ausspricht, was er denkt. ...
Ich glaube kaum, dass Trump ausspricht was er denkt, sondern lediglich das was er denkt, dass seine potentiellen Wähler hören wollen.
Insofern unterscheidet er sich kaum von seinen Mitbewerbern, außer in der Rabaukenart, welche gut anzukommen scheint.

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