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US-Wahl 2020: Demokratin Warren will gegen Trump antreten
REUTERS

Elizabeth Warren wagt sich vor: Die US-Senatorin bereitet nach eigenen Angaben ihre Kandidatur für den Vorwahlkampf der Demokraten vor. Damit hat Donald Trump inoffiziell eine erste Herausforderin.

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chlorid 01.01.2019, 03:54
90.

Zitat von malliki
Zitat aus dem Artikel: "Ich habe meine Karriere der Frage gewidmet, warum Amerikas Versprechen für manche Familien in Erfüllung gehen, andere aber, die genauso hart arbeiten, in Löcher und damit in die Katastrophe fallen". Diese Frage ist längst beantwortet. Die Antwort kennt jeder. Es ist der Raubtierkapitalismus. Hätte sie Engels gelesen, hätte sie ihr Leben nicht vertrödeln müssen.
Engels war nichts als ein verwöhntes Wohlstandssöhnchen mit Flausen im Kopf. Nichts von dem, was er geschrieben hat, lohnt sich zu wissen. Es geht meilenweit an der Natur des Menschen vorbei.

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TontonTombi 01.01.2019, 04:12
91. Eigentlich ja egal

Eigentlich kann es dem deutschen oder auch EU-Bürger ja egal sein, wer alles bei den Demokraten nach ein wenig Aufmerksamkeit der Presse haschen möchte oder sich gerne als Kandidat profilieren möchte.
Das Land hat ja bereits einen guten Präsidenten, dessen Amtszeit wohl auch 2020 verlängert werden dürfte.

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Listkaefer 01.01.2019, 05:12
92. Jeder der demokratischen Kandidaten ...

... würde ein besserer Präsident als der Vollpfosten Trump sein.

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fson21 01.01.2019, 07:16
93. Oh Gott bitte nicht

Elisabeth Warren, die perfekte Gegnerin für Trump. Da können wir ihm direkt für die Wiederwahl gratulieren, einen schwächeren Kandidaten könnten die demokraten gar nicht aufstellen. Aber da es die Demokraten sind, werden sie es trotzdem tun.
Ich freue mich schon auf 4 weitere Jahre voller propaganda und lügen. Viel Spaß weiterhin mit Trump.

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hwmueller 01.01.2019, 08:04
94. Die Elite meldet sich zurück.

Nun wieder eine biedere vermeintlich Linke aber im Kern liberale Antwort auf den underdog.

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M. Vikings 01.01.2019, 09:22
95. Warum denn überhaupt gegen Trump antreten?

Kein vertrauen mehr in Mueller
und die hier immer wieder erläuterten "checks and balances",
als wesenlicher Bestandteil der US-Demokratie?
Oder gibts da gar nix zu checken und nix zu balancieren?
Irgendwo muß ja der Wurm drin sein.

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minimalmaxi 01.01.2019, 11:05
96.

Zitat von Patrik74
Die letzte Wahl hat wieder gezeigt, dass in es Amerika nur eines Kriteriums bedarf, um das Wahlergebnis zu prognostizieren: Der körperlich größere gewinnt. Heißt: Entweder finden die Demokraten einen Kandidaten, der größer ist als Trump, oder er gewinnt. Ist das komplett irrational oder sogar gradezu dämlich? Ja, aber so funktioniert der amerikanische Wähler... Wenn der diabetesgeplagte übergewichtige arrogant-ignorante amerikanische Wähler aus dem Bildungspräkariat weiter denken könnte als bis zum nächsten Burger, wäre Trump nie Präsident geworden - ist er aber! Also, die ihr für Ratio eintretet, lasst alle Hoffnung fahren...
Peng! Das hat gesessen. Eine treffliche Analyse. Vernunft ist nun wirklich kein Kriterium, dass bei Wahlen entscheidet. Auch nicht in Europa.

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DorianH 01.01.2019, 11:30
97.

Zitat von anonymester
Eine erste Herausforderin? Lieber Spiegel, habt ihr schon mal etwas von Richard Ojeda gehört? Scheinbar nicht, ihr habt ihn ja auch in eurer Fotostrecke gewissenhaft ignoriert. Oder ist er doch einfach etwas zu unangenehm um über ihn zu berichten? Das erinnert ja fast ein wenig daran wie Bernie Sanders (zu Beginn) von der Presse behandelt wurde.
Vielleicht liegt das ja daran, daß Ojeda (noch) im Grunde ein Lokalpolitiker und weniger bekannt als Warren ist.
Es mag halt noch ein Unterschied zwischen einer Senatorin des Bundes und einem Senator eines Bundesstaates gemacht werden.

Man muß nicht hinter allem eine Verschwörung vermuten.
Wenn Ojeda genug Substanz auf die Beine stellt, wird er schon Erwähnung finden, keine Sorge.

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DorianH 01.01.2019, 11:38
98.

Zitat von urbuerger
...deuten und sich für jüngere Kandidaten stark machen, denn laut einer Umfrage, welche vor den Midterms gemacht wurde, veröffentlicht von einer Universität, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß, sind es wohl eher die jungen Leute, die den Demokraten zutrauen, etwas zu verändern und zu bewirken! Sich nur auf die althergebrachten Gesichter, eben jener Ära zu verlassen, weshalb Trump gewählt wurde, scheint nicht besonders Erfolgversprechend zu sein! Es wird vor allem aber wichtig sein, mit welchen Themen die Demokraten versuchen werden zu Punkten, denn mit Trump Bashing allein werden sie niemanden hinter dem Ofen hervor holen können! Bei den Midterms sind diverse Akteure mit Themen vertreten gewesen, die auch in erster Linie junge Leute ansprechen und diese wurden auch gewählt oder haben nur sehr knapp verloren, zumeist wegen der Aufteilung der Stimmbezirke! Vielleicht ist das Repräsentanten House in der Lage bis zur Wahl, die Eine oder Andere Ungerechtigkeit bei den Wahlen zu verändern, das wäre allen Wählern, die zur Zeit in den USA diskriminiert werden, durch unfaire Wahlgesetze zu wünschen! Wahrscheinlich müssten dafür aber wohl alle Politiker Amerikas über ihren eigenen Schatten springen! Egal wie, ich wünsche den Demokraten eine gute Wahl eines Kandidaten für das Präsidenten Amt und dass Trump keine Chance mehr hat, falls er es überhaupt noch bis zur nächsten Wahl schafft im Amt zu bleiben!!!
Wie kommen Sie auf den Gedanken, daß Warren die einzige Kandidatin bleiben wird?
Oder daß andere Kandidaten (die auf jeden Fall noch kommen werden) ein ähnliches Alter wie sie haben werden?

Wie wärs denn, einfach mal abzuwarten?
Es sind noch einige geeignete potentielle Kandidaten da, die sich erst noch melden, also immer mit der Ruhe.

Es ist noch einiges hin zu den nächsten Präsidentschaftswahlen.

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DorianH 01.01.2019, 11:39
99.

Zitat von amishunderground
..... Bernie Sanders!
Den würde ich auch gerne sehen, aber er ist definitiv zu alt.

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