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US-Wahl 2020: Diese Politiker könnten es mit Trump aufnehmen
AP; REUTERS; EPA

Die linke Senatorin Elizabeth Warren hat sich als erste Demokratin für die US-Wahl 2020 in Stellung gebracht. Donald Trump spottet, doch bald werden wohl weitere Bewerber folgen.

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radlrambo 01.01.2019, 17:22
1. Die Überschrift ist irreführend

Diese Politiker treten evtl. gegen ihn an, es "mit Trump aufnehmen" kann jedes Kleinkind mit Twitter-Account ,wenn es bereits einige Buchstaben zu Wörtern zusammenfassen und diese dann irgendwie aneinander reihen kann. Mehr kann Trump auch nicht...

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Lankoron 01.01.2019, 17:52
2. Seien wir ehrlich...

Sanders, Biden, Warren, das Establishment der Ü65-Demokraten steht zu weit links, um wirklich zu einigen. Sie sind in Amerika genau wie trump, nur nicht rechts- sondern linksaussen. Ich hoffe, die Demokraten finden einen etwas jüngeren, gemässigteren Kandidaten, der von einigen wichtigen Leuten unterstützt wird. Die Frage wird sein, wer stellt seine eigenen Ambitionen zurück, um einen Konsenskandidaten zu unterstützen?

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bigmitt 01.01.2019, 18:00
3. Meine Hoffnung liegt....

...immernoch auf Bernie oder was noch besser wäre, Tulsi Gabbard. Leider wird es schwer werden für wahrhaftig progressive Kandidaten genug Wahlkampfspenden einzusammeln um einen langen Vorwahlkampf zu finanzieren .Eine progressive Agenda ist mittlerweile mehrheitsfähig, zumindest zeigen Umfragen das Universal Health Care und Mindestlohn 15 $ von der Mehrheit der US Bürger als wichtig empfunden werden. Fehlt nur der charismatische Kandidat der diese Werte glaubhaft vertritt und vermitteln kann.

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gutmichl 01.01.2019, 18:01
4. Trump ist ein harter Gegner

Auch wenn sich fast jeder SPON-Forist dem aktuellen US-Präsidenten überlegen fühlt, so sollte man zunächst feststellen, dass Trump in einer anderen Liga spielt und daneben auch gewählter Präsident ist.
Es wurde gewählt, weil man ihm zutraut die Wahlversprechen zu liefern und hier ist die Quote jetzt bereits weit höher als beim Friedensnobelspreisträger vor ihm.
Was musste man nicht alles bei G.W.Busch lesen, wie chancenlos dieser sei, und am Ende hat er gewonnen.
Die Welt funktioniert nicht so, wie der deutsche Forist sie zu verstehen meint.

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DucciVinci 01.01.2019, 18:11
5. 14 Monate und 12 Tage = 2 Jahre älter?

Es sind absolute Kleinigkeiten wie diese, die eine gewisse Voreingenommenheit der Presse insbesondere in den USA gegen einen Bernie Sanders zeigen, tut mir leid. Aber der Mann ist 14 Monate älter als Joe Biden und sowohl jetzt im Moment als auch für den Großteil eines Jahres ist er eben ein Jahr älter und nicht 2 Jahre.

Ich weiß, das klingt mega pedantisch, aber wer die US-Presse etwas verfolgt, wird von solchen Beispielen Hunderte finden. Sanders ist seit Jahren der beliebteste Politiker der USA, soll aber jeden Preis delegitimiert werden, sei es als zu alt, als ideologisch verbohrt oder sonst was. Bitte lieber Spiegel, fallt nicht herein auf die Taschenspielertricks der amerikanischen Presse!

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DucciVinci 01.01.2019, 18:22
6. Aloha!!

Zitat von bigmitt
...immernoch auf Bernie oder was noch besser wäre, Tulsi Gabbard. Leider wird es schwer werden für wahrhaftig progressive Kandidaten genug Wahlkampfspenden einzusammeln um einen langen Vorwahlkampf zu finanzieren .Eine progressive Agenda ist mittlerweile mehrheitsfähig, zumindest zeigen Umfragen das Universal Health Care und Mindestlohn 15 $ von der Mehrheit der US Bürger als wichtig empfunden werden. Fehlt nur der charismatische Kandidat der diese Werte glaubhaft vertritt und vermitteln kann.
Tulsi Gabbard wäre auch meine absolute Wunschkandidatin. Ihre nationale Bekanntheit reicht allerdings noch nicht aus meines Erachtens, zusammen mit der Tatsache, dass sie aus der Parteizentrale kaum Unterstützung bekäme. Sie ist auch noch relativ jung, soll erst mal Außenministerin unter Präsident Sanders werden, das reicht mir :-)

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ex_berliner 01.01.2019, 18:22
7.

Zitat von Lankoron
Sanders, Biden, Warren, das Establishment der Ü65-Demokraten steht zu weit links, um wirklich zu einigen. Sie sind in Amerika genau wie trump, nur nicht rechts- sondern linksaussen. Ich hoffe, die Demokraten finden einen etwas jüngeren, gemässigteren Kandidaten, der von einigen wichtigen Leuten unterstützt wird. Die Frage wird sein, wer stellt seine eigenen Ambitionen zurück, um einen Konsenskandidaten zu unterstützen?
Sehe ich auch so. Ich koennte mir Sherrod Brown, der in Ohio gerade seine Wiederwahl zum Senat haushoch gewonnen hat, sehr gut als erfolgreichen Kandidaten vorstellen. Oder auch Terry McAuliffe - den gerade wegen Amtszeitbegrenzung ausgeschiedenen Gouverneur von Virginia. Einer der beiden greift sich Kamala Harris, Beto O'Rourke oder Andrew Gillum als Vizepraesidentenkandidaten und dann kann da eigentlich nicht viel schiefgehen.

Was ich genau wie Sie nicht fuer ein gutes Rezept halte, ist es, dem Populisten Trump einen Populisten aus dem anderen Lager entgegenzusetzen. Wohin Populismus fuehrt, sehen wir ja gerade mit diesem greisen Rotzloeffel Trump im Weissen Haus.

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heino.dengel 01.01.2019, 18:29
8.

Ich frage mich, wer es mit Putin und Xin aufnehmen soll.

Die Kandidaten verschwinden da regelmässig.

Trump ist ls Präsident von niedrigstem Format. Die anderen sind Tyranneb

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SOS-Klabautermann 01.01.2019, 18:35
9. Linke amerikanische Politiker

gibt es eigentlich nicht. Auch wenn Medien hierzulande das Schreiben.

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