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US-Wahl: Wie Donald Trump Hillary Clinton schlagen kann

Ein genauer Blick auf die Landkarte der USA zeigt: Es spricht viel dafür, dass Hillary Clinton die Präsidentschaftswahlen gewinnen wird. Donald Trump kann es ins Weiße Haus schaffen - aber einfach wird es nicht.

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pasajo 11.05.2016, 13:33
1.

Hillary Clinton sollte erst mal Bernie Sanders schlagen, danach kann sie sich um Trump kümmern.

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Spiegelleser22 11.05.2016, 13:45
2. Trump hat gute Chancen!

Ich komme viel mit Amerikanern zusammen. Sie meinten alle, Trump hat gute Chancen. Zwar seien die Latinos und die Schwarzen geschlossen für Clinton, aber diese Wählergruppe hat einen entscheidenden Nachteil. Die gehen kaum wählen.
Im Gegensatz dazu die weiße Mittelschicht. Und die steht fast geschlossen hinter Trump.

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coloneltw 11.05.2016, 13:46
3. sie sollte sich

Sanders als Vize sichern. Auch er steht für eine neue Wählergruppe, die bisher nicht zur Wahl gegangen ist. Zudem sollte sie den Feind nie unterschätzen und bis zum letzten kämpfen, denn das schwierigste ist immer noch eine gewonnene Partie zu gewinnen.
Hoffen wir das Trump seinem Wesen treu bleibt. Auch Amerikaner vergessen schnell. Wenn er plötzlich um Ausländer und Frauen wirbt könnte es knapp werden. Wenn er seinem Wesen treu bleibt werden die es nicht vergessen was für einen Idioten sie da eigentlich vor sich haben

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kalle blomquist 11.05.2016, 13:47
4. Wahlberichterstattung

Wenn Hillary Clinton sagt: "Wir werden gewinnen", steht im Spiegel so etwas wie: Die erfahrene Politikerin lässt sich nicht unterkriegen und unterstreicht selbstbewusst, dass sie fest an sich und ihren Sieg glaubt. Wenn Trump exakt dieselben Worte verwendet, steht im Spiegel: Der exzentrische Milliardär prahlt unverhohlen, als hätte er den Sieg schon sicher.

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nero3 11.05.2016, 13:50
5. Kann ich mir nicht vorstellen

Wenn die Republikaner bei den letzen zwei Wahlen bereits abgestraft wurden, kann ich mir kaum vorstellen, dass es nun jemand wie Trump schafft.

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schillers_locke 11.05.2016, 13:51
6.

So viel spricht eigentlich nicht dafür. Trump holt national auf und gewinnt in wichtigen Swing-States. Das wird ein extrem knappes Ding im November.

Wenn die Demokraten nur einen Kandidaten (Sanders) und ein System (Superdeligierte) hätten, dass den sicheren Kandidaten die Vorwahl sichern würde.

Und vergesst nicht die zwölf Beamten des FBI, die gegen Clinton ermitteln. Sie hat eine schlechtere Wählbarkeit als der alte Sozialist aus Vermont und alle Medien leugnen die eindeutigen Umfragen.

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demophon 11.05.2016, 13:53
7. Trump holt auf

Zitat von Nelles
wird die Prahlerei immer schlimmer. "Wir werden gewinnen. Wir werden Hillary schlagen", tönt er. Was Trump bei solchen Jubel-Arien gerne verschweigt ...
Ach, Herr Nelles, lassen Sie doch endlich Ihre manipulative Wortwahl, wenn Sie über Trump berichten. Was heißt hier "Prahlerei" oder "Jubel-Arien", wenn er sich siegesgewiss gibt, das machen doch alle Politiker so, sogar die, welche kaum eine Chance haben.

Und Trumps Chancen steigen immer weiter. Die sehr zuverlässige Quinnipiac-Umfrage, der Trumps hohen Gewinne im Nordosten am besten voraussagten, sehen ihn schon mit großem Vorsprung in Ohio vor Clinton, wo er vor kurzem nach im zweistelligen Bereich hinter ihr lag. Auch in anderen Swing-States wie Florida und Pennsylvania hat er statistisch gleichgezogen.
Freuen Sie sich also nicht zu früh über einen Sieg Clintons.

https://www.qu.edu/news-and-events/quinnipiac-university-poll/2016-presidential-swing-state-polls/release-detail?ReleaseID=2345

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ruediger 11.05.2016, 13:54
8. Küchenmathematik

Ich weiss, SPON mag Trump nicht.
Aber George W wurde zweimal nacheinander Präsident und diese beiden male fallen auch in die 6 betrachteten Wahlen. Geht also doch.
Und wieso man gerade 6 Wahlen anschaut (mit 4 demokratischen Siegen, und 2 mal GOP) und nicht 10 (mit 5:5) bleibt ohnehin ein Rätsel des Autors.

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maximinus 11.05.2016, 13:56
9. Hillary unbeliebt

Was der Artikel vergisst zu erwähnen: Clinton gehört zu den unbeliebtesten Kandidatinnen, die die Demokraten je gestellt haben, und das auch im vermeintlich eigenen Lager der Demokraten. Da muss man sich nur mal unter den zahlreichen Sanders-Unterstützern umhören. Sollte es ihr nicht gelingen, diese Sanders-Fraktion auf ihre Seite zu ziehen, sei es nur um die noch schlimmere Alternative namens Trump zu verhindern, kann ich mir gut vorstellen, dass Trump auch ein paar Staaten gewinnen kann, die traditionell eigentlich demokratisch wählen.

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