Forum: Politik
US-Wahlkampf: Die großen und kleinen Lügen des Donald T.
REUTERS

Donald Trump wirft anderen Politikern gerne vor, die Unwahrheit zu sagen. Nun könnte er im Wahlkampf wegen einer langen Liste von Schummeleien selbst unter Druck geraten.

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sok1950 05.03.2016, 09:04
1. im Wahlkampf gelten Fakten nichts, aber auch gar nichts

Wenn das so wäre, würde es die SPD (z.B. wegen Hartz IV) und die CDU/Grüne (ja, werden gemeinsam genannt - z.B. wegen der größten Vermögensumverteilung in der deutschen Geschichte per EEG-Umlage) politisch gar nicht mehr geben.

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h.hass 05.03.2016, 09:10
2.

Dieser Prolet, Lügner und Dummschwätzer wird nie Präsident werden. Sollte er es tatsächlich zum Kandidaten schaffem, werden ihn die Presse und die politische Konkurrenz monatelang attackieren. Mag sein, dass er dann auch weiterhin die 30 % Wähler hinter sich versammeln kann, die das Establishment hassen. Aber in der Mitte, wo die Wahlen gewonnen werden, wird er keine Chance haben.

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sikasuu 05.03.2016, 09:11
3. Frei nach Münthe: DIE Wähler sind unfair, wenn sie unsere Wahlaussagen....

... für bare Münze nehmen!
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Fakten Fakten Fakten.... als wenn in so einer Schlammschacht, in sie einem hochemitionalisiertem Umfeld noch Argumente und Fakten wirken würden. Die U-SAmerikanischen Parteien haben in den letzen Legislaturen "gelogen" das sich die Balken bogen. Es wurden oft gegen jedes Wissen Behauptungen aufgestell den Gegner zu schähen.....
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...das schlägt wohl jetzt auf eigene Lager zurück.
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Ob die REPs die "Zahpasta" wieder in die Tube zurückbekomen wage ich zu bezweifeln.
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Sie können schon froh sein, wenn an Trump nicht die Partei auseiander bricht.
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Die Positionen von Sanders und Clinton sind auch Lichtjahre voneinander entfrent, auch wenn der Streit dort oberflächlich gesitteter ausgetragen wird.
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Das 2 Parteien System hat sich wohl sichtbar überholt. Mich würde nicht wundern wenn es in absehbarer Zeit 4 geben würde.
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Was mMn. der Politik dort nur gut tun könnte. Zwang zur Koalition macht Kompromis wieder zur politikfähigen Grösse!
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Mit der momentanen Totalverweigerung hauptschächlich der REPs im politschem Prozess wird es die U-SA nicht mehr lange machen:-((

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Bueckstueck 05.03.2016, 09:11
4. Munition

Ob das seine Nominierung verhindert, ist doch unerheblich. Da er so unwählbar ausserhalb des tumben (Gross)Teils der GOPler ist, wäre er sogar ein dankbarer Erfüllungsgehilfe um einen GOPler im weissen Haus zu verhindern. Es ist ja nicht so als ob Cruz oder Rubio das kleinere Übel wären, sie hätten aber wohl eine grössere Chance...

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zufriedener_single 05.03.2016, 09:12
5. Trump ist Trumpf!

Ich finde, dass er sehr gut auf die drei Beispiele geantwortet hat. Ja, ein Präsident muss flexibel sein. Nicht so wie unsere Kanzlerin, die an falschen Positionen bis zum Untergang festhält.
Ich würde Trumo wählen, wenn ich könnte!

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privado 05.03.2016, 09:12
6. Unverständlich

Mir ist völlig unverständlich, warum sich die deutschen Medien seit knapp 2 Monaten gegenseitig jeden Tag mit Berichten über Donald Trump, bzw. die im November anstehenden Wahlen in den USA überbieten wollen. Sicher, die USA sind nun unser wichtigster Handelspartner. Aber die Wahl ist erst Ende des Jahres und am Ergebnis könne wir ohnehin nichts ändern. Also wozu dieser "Hype"? In anderen Teilen der Welt passieren auch noch wichtige Dinge.

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sojetztja 05.03.2016, 09:13
7.

In einer Zeit, in der sich immer mehr Leute von Verschwörungen umgeben sehen, bringen Fakten leider nichts. Sie bestärtken die Verschwörungsanhänger nur darin, wie übermächtig die Verschwörung ist... (in diesem Fall: die Verschwörung des Establishments gegen Trump)

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pb-sonntag 05.03.2016, 09:21
8. Kleinere und größere Lügen?

Kennt man das nicht auch von hiesigen Politiker?
Warum also, wird auf diesen Trump herum gehackt?
Sollte man da nicht erst vor seiner eigenen Tür fegen?

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polarwolf14 05.03.2016, 09:28
9. Trump 4 President

Trump ist der beste Kandidat den es je gegeben hat! Er ist wortgewandt, authentisch, stark, er weiß zu verhandeln und ist unabhängig von Geld.
Die USA benötigen die Mauer dringend, um illegale abzuhalten. Außerdem will Trump eine Sicherheitszone in Syrien, die Saudi-Arabien bezahlen soll. Und die Anwesenheit von der US-Army soll zB im Südkorea entweder bezahlt oder abgezogen werden. Toll. Er redet nicht, er macht.

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