Forum: Politik
US-Wahlkampf: Die Muslimin, die sich mit Trump angelegt hat
CNN

Rose Hamid ist weltweit zum Gesicht des Widerstands gegen Donald Trump geworden. Sie war empört über die Äußerungen des Republikaners über den Islam und stellte sich ihm in den Weg. Hier erzählt sie, was dann geschah.

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jujo 30.01.2016, 10:36
1. ....

Ähnliches erleben wir jetzt auch in Deutschland und Europa. Im Prinzip friedliche Menschen mutieren zu hasserfüllten Monstern, die völlig irrational in die Kameras und Mikrofone schreien.

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laurent1307 30.01.2016, 10:37
2. Hochachtung!

Ich ziehe den Hut:
Ein würdevoller Protest der den Menschengruppen die scheinbar wissen, was richtig oder falsch ist, den Spiegel vorhält und somit entlarft was diese Menschen wirklich sind: Hasserfüllte Extremisten!
Und die gibt es leider immer mehr auf dieser Welt. Egal ob rechts, links, Muslim, Christ oder Atheist!

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butzibart13 30.01.2016, 10:38
3. Interessante Frau

Die fanatisierten Massen und natürlich Trump selber schreien eine Person nieder, die nichts weiter tut, als stumm dazustehen. Merken die nicht, wie bescheuert sie sind? Dieses hordenhafte Brüllen macht Angst. Scheinbar kann man Trump nur durch stumme Gesten oder durch extrem aggressives Kontern verunsichern.

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jasuly 30.01.2016, 10:44
4.

"Trump ruft in den Saal, es sei unglaublich, wie viel Hass es in der Gesellschaft gebe." Das ist wirklich zynisch, so als würde der Ziegenbock sich darüber beklagen, dass in letzter Zeit zu viel Gras von der Wiese gefressen worden wäre.

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event.staller 30.01.2016, 10:49
5. Eine unfaßbare Entwicklung...

...droht sich anzubahnen: gehört nun auch Fremden-Feindlichkeit zu den "unbegrenzten Möglichkeiten" eines Landes, das erst durch internationale Zuwanderer zu einem starken Staat wurde? Wie schrecklich einfach, die Zukunfts-Ängste der Bevölkerung mit solchen Feindbildern auszunutzen. Wohin das führen kann, haben wir doch aus unserer Geschichte gelernt: Erst Haß, dann Verfolgung und dann...?

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larsmach 30.01.2016, 10:55
6. Außer Kontrolle?

Die USA sind wohl bekannt für Extremismus, oft religiösen. Da stehen dann Leute mit Schildern an der Straße und rufen Autofahrern zu, sie seien des Teufels und kämen alle in die Hölle und dergleichen. In Ermangelung direkter Erfahrungen und Erlebnisse mit Volksverhetzung, wie wir sie in Deutschland gemacht haben, scheint man solche Dinge sehr unkritisch zu sehen.

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behemoth 30.01.2016, 11:00
7. Gelinde gesagt,

ist es degoutant, wenn sich Muslime einen judensternähnlichen Badge anheften, während viele von ihnen den Erfindern des Judenstern gerne nacheifern würden: http://www.sueddeutsche.de/politik/antisemitismus-unter-muslimen-der-hass-ist-voellig-ausser-kontrolle-geraten-1.2059322

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kevinschmied704 30.01.2016, 11:01
8. stimmt es gibt paralleln.

"Die AFD ermutigt die Menschen, aus sich heraus zu gehen und Dinge zu tun, die sie sonst nicht wagen würden."
ja ich erkenne Parallelen" bei uns kommen ja auch die braunen aus den Löschern gekrochen und haben Oberwasser, das wird sich aber wieder ändern. wir werden euch nicht das Feld überlassen!

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rainersson 30.01.2016, 11:11
9. @ruman

Sie sollten sich mal die Zeit nehmen den Koran zu lesen, vielleicht auch mal die Bibel. Intoleranz und Toleranz finden Sie in beiden Schriften und bei allen drei Abrahemitischen Religionen gibt es eine friedliche, tollerante Mehrheit und eine extremistische intollerante Minderheit.

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