Forum: Politik
US-Wahlkampf: Diesmal will Joe Biden alles richtig machen
Jonathan Ernst/ REUTERS

Der frühere US-Vizepräsident erwischt einen guten Start in den Wahlkampf: Bei einem Auftritt in Pennsylvania wird deutlich, mit welcher Strategie Joe Biden gegen Donald Trump gewinnen will.

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nite_fly 30.04.2019, 03:40
1. naja, wie zur Hölle....

Kann ich für Joe Biden's Wahlkampf spenden???
Das sollte alle Menschen auf diesem Planeten interessieren!
Denn alles ist besser, als Donald Trump!
Joe Biden ist zwar ein sehr alter Mann, aber ein echter Politiker! Donald Trump ist dagegen nur ein ungebildeter, selbstverliebter, und ungehobelter Krach-Macher, der sicherlich mal als ein ultimativer Fehlgriff in die amerikanische Geschichte eingehen wird!
Auch wenn Biden sicherlich schon ein sehr rüstiges Alter erreicht hat, hat er doch von der internationalen Politik sehr viel mehr Ahnung, als dieser frisierte Pudel, der nur solche Sätze, wie "Make Amerika Great Again", "A Very Good Deal", und sonstiges Geschwalle, das nur seine Misserfolge dem allgemeinen Volk als Erfolge verkaufen zu versucht... Ich kann nur hoffen dass Amerikas Bevölkerung nicht so gnadenlos dumm ist, wie es manchmal anmutet!
Dieser Pudel schafft Amerika auf der Weltbühne gerade ab! Alle wichtige Themen unserer Zeit negiert der aus seiner unternehmerischen Sicht! Der hat den Amerikanern nur aufgezeigt, wie Geld die Welt regiert!
Doch welche Leute wollen sich denn nun wirklich von Trumps Geld regieren lassen???

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family1 30.04.2019, 03:44
2. John Kerry

Der fruehere Aussenminister John Kerry ist meiner Meinung nach viel kompetenter fuer diesen Job. Schade dass er nicht kandidiert.

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nofreemen 30.04.2019, 04:36
3. richtige Strategie mit falschem Mann

Joe wirkt irgendwie als laufe er mit Windeln herum. Ein grosses Baby. Erfahren, eloquent, immer ein Lächeln auf den Lippen kommt er auf Stelzen daher (hohe Absätze). Ob das reicht? Wohl kaum. Alle guten Dinge sind drei, sagt man. Sein grösster Gegner ist nicht er selbst. Nein, diesesmal ist es "mounty" Trump. Warum?: Wie bereits im Bericht erwähnt; er nimmt ihn ernst. das heißt er macht ihn flach. Leider, denn er ist der falsche Mann*, zur falschen Zeit am falschrn Ott. Trump weiß das.

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ArnKling 30.04.2019, 05:23
4. Den früheren Pressesprecher?

Ist das nicht Symone Sanders? Das ist eine Frau.

Ich verstehe gar nicht, wieso Joe Biden hier bereits (trotz "er muss sich erst noch durchsetzen") schon wie der Herausforderer von Trump dargestellt wird.

Biden ist sowas wie Hillary 2.0 .
"no matter who vote blue" ist meiner Meinung nach das Schlimmste, was die Demokraten sich haben einfallen lassen.

Ich setze meine Karten lieber auf Bernie Sanders.

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modemhamster 30.04.2019, 05:36
5. Und schon wieder setzt

Deutschland auf das falsche Pferd. Wie beim letzten Mal wollen die Menschen jemanden wie Bernie Sanders. Das einzige, was Biden besser machen kann, ist Sanders vozeitig so kalt zu stellen, dass kein Hahn danach kräht. Trotzdem haben wir dann wieder 4 Jahre Trump an der Backe.

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DucciVinci 30.04.2019, 05:40
6. Die Obama-Nostalgie...

...ist im Wesentlichen alles, was Biden auf seiner Seite hat. In den Debatten werden die demokratischen Wähler über Bidens konservative Positionen in den 90er-Jahren aufgeklärt werden und das wird ihm die Basis unter den Füßen wegziehen. Es ist in Wahrheit zwar nicht so schlagartig, wie uns manche Medien hierzulande glauben lassen wollen (nein, nicht die gesamte Parteibasis steht von heute auf morgen hinter Sanders oder AOC), aber die demokratische Basis ist in den letzten 5-10 Jahren schon wieder ein Stück nach links gerückt und das wird Biden, der unter anderem die aus unserer Sicht erzkonservative Strafrechtsreform von 1994 entscheidend mitgetragen hat, schmerzhaft zu spüren bekommen.

Am Ende wird Sanders nach einigen Vorwahlen führen, aber nicht die absolute Mehrheit unter den vielen Kandidaten erlangen. Wenn sein Vorsprung groß genug ist, wird er als Kandidat trotzdem kaum zu verhindern sein, wenn nicht, wird es Elizabeth Warren oder vielleicht Beto O'Rourke als "Konsenskandidat" mithilfe der Delegiertenstimmen werden, da sie für das Sanders-Lager gerade noch akzeptabel sind, um nicht geradewegs auf die Straßen zu gehen.
Sollte Biden Kandidat werden, dann höchstwahrscheinlich durch Kombination der Delegiertenstimmen und nicht dadurch, dass er die relative Mehrheit in den Vorwahlen gewinnt. In dem Fall (den ich nicht hoffe) wird eine 2. Amtszeit für den Orangenmann kaum mehr zu stoppen sein.

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skiddles 30.04.2019, 05:42
7. Keine Sorge

Es wird diesmal wieder nicht klappen. Nochmal totale Untätigkeit wie bei Obama braucht man hier nicht!

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rleu 30.04.2019, 05:43
8.

Aber wird 'Creepy Uncle Joe' nicht mit seinen zweifelhaften Annäherungsversuchen an Frauen und Mädchen bei seiner hochmoralischen Basis scheitern? Donald's Fans ist das ja eher Wurscht.

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tobilechat 30.04.2019, 05:44
9. Bringt alles nichts

Solange die USA unter der Knute ihrer Hauptreligionsgemeinschaft und Partner stehen (zum Beispiel IMC, Blackrock, PwC, Pfizer, Narconon, KuKluxKlan, NRA, NSA, Apple, Amazon, Facebook, Google et ainsi de suite) kann man die USA und die Demokratie ziemlich vergessen. Die Digitalisierung wird sich für die Menschheit als Irrweg erweisen, sie wird sich zum Analogen zurückentwickeln und der Mensch wieder ein besseres Leben haben.

Einfalt wird nie obsiegen.

Scientology wird sich nie durchsetzen und die Menschheit unterjochen oder unterwerfen.

Nie wird sich die Menschheit einem us-geführten System unterwerfen.

Die USA sollten besser gestern als heute ihre Hegemoniebestrebungen begraben, und ihren Allmachtstraum durch sofortiges Aufwachen aus ihren Hirnwindungen löschen.

Sonst wird es den Untergang 2.0 geben, ein Untergang, der dieses Mal nicht allein Deutschland betrifft, sondern die ganze Welt.

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