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US-Wahlkampf: Hillary Clinton nennt Trump "besten IS-Rekrutierer"
REUTERS

Alle gegen Trump: Die dritte Fernsehdebatte der Demokraten war von Attacken gegen den Milliardär geprägt. Hillary Clinton warf dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber vor, er unterstütze mit seinen anti-islamischen Aussagen den IS.

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dirk1962 20.12.2015, 10:19
1. Amerikanischer Wahlkampf?

Würde ich in kleinster Weiße ernst nehmen. Das hat viel mehr Ähnlichkeit mit unseren Büttenreden im Karneval, als mit echter Politik. Vergessen wir nicht, dass es noch nie einen späteren Präsidenten der USA interessiert hat, was er im Wahlkampf alles gesagt hat. Also was solls. Einfach nur eine weitere Luftnummer.

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blob123y 20.12.2015, 10:25
2. Viel Feind viel Ehr'

Also die Clinton ist echt das Schlechtmoeglichste, der Trump ist geradezu erfrischend echt nicht so ein windelweicher, laechelnder Anbiederer. Bei dem ist das Taktik und zeigt klar welches Zielpublikum der im Auge hat. Den Mann kann man ruhig waehlen denn sollte der wirklich gewaehlt werden wird der sich anders verhalten , was der treibt ist Kalkuehl mit Fokus.

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dieter 4711 20.12.2015, 10:27
3. Leben in der Bude

Trump würde wieder etwas Leben in den Wahlkampf bringen. Die Leute haben wieder jemanden, über den sie sich aufregen können.

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Josef B 20.12.2015, 10:39
4. Das Frau Clinton...

.. sich hierzu äußert, ist mehr als lachhaft. Sie war als Außenministerin während des arabischen Frühlings absolut nicht im Bilde und ließ jede Lenkung der Ereignisse vermissen. Außerdem führte ihre Fehleinschätzungen in Lybien zum Tode von vier US-Botschaftsangehörigen. Dem Fass den Boden schlug dann die Unterstützung der Moslmenbruderschaft in Ägypten aus, wo man die ägyptischen Militärs, langjährige treue Freunde des Westens, im Stich ließ und sich mit Radikalislamisten gemein machte. Schlechter kann es selbst Trump nicht machen.

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Frank Zi. 20.12.2015, 10:39
5.

Zitat von dirk1962
Würde ich in kleinster Weiße ernst nehmen. Das hat viel mehr Ähnlichkeit mit unseren Büttenreden im Karneval, als mit echter Politik. Vergessen wir nicht, dass es noch nie einen späteren Präsidenten der USA interessiert hat, was er im Wahlkampf alles gesagt hat. Also was solls. Einfach nur eine weitere Luftnummer.
So sieht's aus.

Um die Vorwahlen der Republikaner zu gewinnen, muss man die krassesten rechten Thesen um sich werfen, um die rechtsextreme Wählerschaft der Partei zu gewinnen.
Trump macht das ganz hervorragend, wenn man den Umfragewerten glauben darf, siehe:
http://www.realclearpolitics.com/epolls/2016/president/us/2016_republican_presidential_nomination-3823.html

Im Hauptwahlkampf wird sich Trump dann auch gemäßigter ausdrücken, um die gesamte Wählerschaft anzusprechen.
Das ist ganz normal so in den USA und war bei seinen Vorgängern Busch, McCain oder Romney auch nicht anders.

Wahlversprechen zählen in den USA genauso wenig wie in Deutschland, auch das ist nichts neues, von daher einfach wie sie richtig sagen eine Luftnummer das aktuelle Theater.

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salsabiker 20.12.2015, 10:46
6. Getroffene Hunde bellen

Zitat von dirk1962
Würde ich in kleinster Weiße ernst nehmen. Das hat viel mehr Ähnlichkeit mit unseren Büttenreden im Karneval, als mit echter Politik. Vergessen wir nicht, dass es noch nie einen späteren Präsidenten der USA interessiert hat, was er im Wahlkampf alles gesagt hat. Also was solls. Einfach nur eine weitere Luftnummer.
Clinton hat doch Recht, die Leute die gegen Muslime stänkern und denen alles mögliche unterstellen, sind per definition die besten Rekrutierer des IS.

Die Glaubwürdigkeit der amerikanischen Politiker ist nicht besser oder schlechter als die Glaubwürdigkeit unserer Volksvertreter.

Dieser dumpfe Antiamerikanismus ist nicht besser als die plumpen Parolen von Pegida, AFD und NPD.

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amb 20.12.2015, 10:48
7. dieser

artikel zeigt wie verzweifelt die demokraten eigentlich sind. das selbe gilt für die meisten journalisten weltweit. noch vor wenigen monaten las ich im spiegel wie unmöglich es ist dass trump präsident wird. die vorstellung dass dies tatsächlich passieren könnte bringt die systempresse an den rand des herzinfarkts. darf doch nicht sein dass ein mann mit hausverstand das mächtigste amt der welt besetzt.

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salsabiker 20.12.2015, 10:52
8. Getroffene Hunde bellen

Clinton hat doch Recht, die Leute die gegen Muslime stänkern und denen alles mögliche unterstellen, sind per definition die besten Rekrutierer des IS.

Die Glaubwürdigkeit der amerikanischen Politiker ist nicht besser oder schlechter als die Glaubwürdigkeit unserer Volksvertreter.

Dieser dumpfe Antiamerikanismus hier im Forum ist nicht besser als die plumpen Parolen von Pegida, AFD und NPD.

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Kielt 20.12.2015, 10:53
9. Der beste Rekrutierer des Dschihads ist Obama, ihr

Für jeden Dschihadisten, der über eine US-Drohen getötet wird, wachsen 10 Kämpfer nach. Die USA bekämpfen eine Hydra.

Herakles hat mit fremder Hilfe eine solche besiegte, aber die hat dann mit Hilfe seiner letzten Ehefrau und über eine Kentaurenstation seinen Tod verursachte. "Um von seinen Qualen erlöst zu werden, liess er sich auf einem Scheiterhaufen verbrennen." Ein fürchterliches Schicksal wartet auf die USA. :-)

P.S.
Ich verwende den Ausdruck "IS" nicht, da es keine staatliche Organisation namens "IS" gibt. Frau Clinton ist auf die Schimäre der US-Geheimdienste reingefallen. Sie scheint nicht begabt zu sein für Analyse und Realität. Na ja, sie ist Juristin.

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