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US-Wahlkampf: Obama beleidigt Romney als Dummschwätzer
AP

Der Wahlkampf in den USA wird immer schmutziger: "That's a bullshitter" - mit diesem drastischen Schimpfwort hat Barack Obama seinen Herausforderer Mitt Romney nun in einem Interview bezeichnet. In Umfragen liefern sich die Kontrahenten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Obama selbst hat schon gewählt.

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alcowe 26.10.2012, 07:15
1.

Richtig Schmutzig ist doch die Tatsache das hier von euch keiner weiß, wie auch in den USA, das es mehr wie 2 Präsidentschaftskandidaten gibt. Denn weder unsere Medien noch die in den USA erwähnen diese überhaupt.

Deshalb leben wir in einer Diktatur des Geldes, oder der Macht. Läuft ja auf das selbe hinaus.

Ich dachte auch lange die hätten ein 2 Parteien System, aber eigentlich ist es nur noch 1 Partei, siehe vorletzter Absatz :(.

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Wooster 26.10.2012, 07:21
2. optional

Obama hat doch sowas von Recht mit seiner EInschätzung dieses Mister R.

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rgoebel@interlog.com 26.10.2012, 07:28
3. .

Da hat sich Obama aber sehr zurückhaltend ausgedrückt. Romney sollte sich geschmeichelt fühlen.

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horstmoik 26.10.2012, 07:30
4. Hat er ihn

wilklich beleidigt? ;-)

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hobbysechs00 26.10.2012, 07:31
5. iich suchte immer nach einer passenden Bezeichnung fuer R

Obama hat sie gefunden. er schwaetzt herum -wer will es bestreiten.wenn das amerikanische Volk auf ihn herein fällt dann gute Nacht. die jungen aufstrebenden Völker setzen auf Bildung Amerika auf einfaeltigkeit

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frubi 26.10.2012, 07:35
6. .

Zitat von sysop
Der Wahlkampf in den USA wird immer schmutziger: "That's a bullshitter" - mit diesem drastischen Schimpfwort hat Barack Obama seinen Herausforderer Mitt Romney nun in einem Interview bezeichnet. In Umfragen liefern sich die Kontrahenten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Obama selbst hat schon gewählt.
Stimmt doch auch wobei auch Obama der selben Kategorie zuzuordnen wäre. Auch er labert viel wenn der (Wahlkampf)Tag lang ist. In Amerika zählen im Wahlkampf ja auch keine Fakten sondern Aussagen. Wenn Romney davon spricht, dass er 10 Millionen Jobs schaffen will, dann geht es dabei nicht um realistische Ziele sondern um die naive Hoffnung der Wähler: er wird das schon schaffen. Das Präsidentschaftskandidaten in Amerika nur darauf aus sind, gewählt zu werden, verstehen anscheinend nur die wenigsten.

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eduardschulz 26.10.2012, 07:41
7.

Zitat von sysop
Der Wahlkampf in den USA wird immer schmutziger: "That's a bullshitter" - mit diesem drastischen Schimpfwort hat Barack Obama seinen Herausforderer Mitt Romney nun in einem Interview bezeichnet. In Umfragen liefern sich die Kontrahenten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Obama selbst hat schon gewählt.
Ah ja! "Nicht von dem Wort ablenken lassen" solle sich der Wähler, sondern das Thema beachten. Klar, würde ich auch sagen, wenn ich selber vom Thema Beleidigung ablenken wollte. Glaubt Obama wirklich, auf diese Art Wähler davon überzeugen zu können, er sei der kompetentere Kandidat?

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powerlot 26.10.2012, 07:44
8. Du der Peter hat gesagt...

der Schorsch hat zum Egon Rindvieh gesagt....Oh man. Was muss der amerikanische Wahlkampf hier bei uns in allen Details beschrieben werden ? Gibt es bei uns nicht genügend Themen ?

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katschinho 26.10.2012, 07:45
9. Wer im Glashaus sitzt.....

Nun denn, vergleicht man Versprechungen Obama's mit dem erreichten, realisiert man sehr schnell, dass auch bei Obama vieles nur heisse Luft war, mehr als bei nahezu allen Präsidenten vor ihm. Sein Charisma führt dazu, dass viele (aber immer weniger) Amerikaner, vor allem aber zu viele Europäer, sein Agieren kritiklos hinnehmen. Die Alternative (wiederum ohne nachzudenken) ist ja eh schlecht. Ein Allgemeinhinweis auf "aber Obama hat zum Beispiel eine Gesundheitsreform vorangebracht" verdeckt, dass er mit sicherem Instinkt in vielen anderen Fragen, vor allem wirtschaftlichen, dogmatisch den falschen Knopf gedrückt hat. Das realisiert er nun und schiebt es -ach wie kreativ - auf seinen Vorgänger. Die Lücke zwischen dem, was er versprach und dem, was er hielt wird nun immer mehr Amerikanern klar. Insofern ist es nicht erstaunlich, dass das Rennen knapper wird als gedacht. Vielleicht ist es ja so, wie es sein sollte: Fakten und Taten entscheiden, nicht heisse Luft.

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