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US-Wahlkampf: Obama stellt sich hinter Clinton
AFP

Er sei heiß darauf, mit ihr Wahlkampf zu machen: In einem Video hat US-Präsident Obama offiziell seine Unterstützung für Hillary Clinton erklärt.

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abca 10.06.2016, 00:08
10. Spiegel Berichterstattung

Über diese Wahl ist mit das schlechteste was ich bisher erleben durfte.
Der Wunsch der Autoren ist immer herauslesbar.
Schlechter Journalismus, da Journalismus Informationen zur Meinungsbildung bereitstellen sollte und keine Meinungen.
Eigentlich ist das hier gar kein Journalismus.
Ihr seid einfach nicht gut. Hoch lebe Angela herkel.
Beste Grüße an die gesinnungsdiktaktur und danke für die zensur

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schillers_locke 10.06.2016, 00:19
11.

Zitat von schillers_locke
Rein rechnerisch kann er noch wunderbar gewinnen. Geht wohl eher um die Wahrscheinlichkeit. [...]
Das war falsch ausgedrückt von mir. Er kann insofern noch gewinnen, wenn die Demokraten überzeugt davon sind, dass nur er gegen den republikanischen Kandidaten gewinnen kann - wonach es in den Umfragen und im zeitlichen Trend auch deutlich aussieht.

Wobei, Clinton ist ein Parteisoldat, aber nach über 50 Jahren Karriere wird sie nicht kurz vor ihrem persönlichen Ziel der Vernunft weichen.

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attis 10.06.2016, 04:52
12. Liebe Amis,

bitte, bitte, seid so klug, und holt Euch nach Bush junior nicht den nächsten infantilen Präsidenten ins Haus. Ganz gleich, wie Clinton ist, sie ist besser als Trump.
Denkt auch an die Welt: Putin ist schlimm, Erdogan ist schlimmer, aber Trump ist....Liebe Amis, habt Ihr keine Augen im Kopf? Bush junior hat die USA an die Wand gefahren - Trump jedoch würde Euch in den Angrund fahren, und seid gewiss, es wird Jahrzehnte dauern, bis die Welt Euch verzeiht, Trump auf den Präsidentenstuhl zu setzen. Man kann Fehler machen, aber nicht einen solchen. Der wäre zu erbärmlich.

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juergenhesse 10.06.2016, 06:05
13. Da freut sich Trump

Zitat von tomrobert
soll er weiter machen.Er ist der Einzige der Ehrlich wirkt etwas für die Leute abseits des Establishment tun zu wollen.
Schön so, Hilary gewinnt nicht und Sie, in Deutschland müssen sich mit einem vollkommenen unerfahren President abfinden. Ich, als jetzt Kanadier, werde mich wohl nach Frankreich verziehen. Sie wissen wohl, die Amerikaner niesen und wir Kanadier bekommen die Erkältung. NAFTA war das beste Beispiel.
Gegen Esablishment? Erkundigen Sie sich mal, wie der seine Milliarden "zusammengeraubt" hat.

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gruebi01 10.06.2016, 06:30
14. Recht hat er.

Habe mir die kurze Fernsehansprache auf YouTube angeschaut. Obama ist immer noch ein erstklassiger Kommunikator - da kann ihm keiner (und keine) das Wasser reichen. Das er Clinton statt Sanders unterstützt ist nun nicht besonders überraschend, aber es war interessant zu sehen, wie er auch die Sanders Anhänger einzubinden versucht. Zu Trump: Wer diesen TV-Clown wählt, würde wahrscheinlich auch Tingeltangel-Bob ins höchste US-Amt wählen. Trump setzt bei der Berechnung seines Wohlstands ( I’m rich I’m really rich) den Markenwert seines Namens mit 3 Milliarden USD an - noch Fragen?

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INGXXL 10.06.2016, 09:16
15. #5

Das ist doch Unsinn . Sanders sollte seine Niederlage einsehen. Und gegen Trump kämpfen. Viele seiner Ideen hätte er sowieso nicht durchsetzen können . Wäre damit im Senat und Repräsentantenhaus gescheitert.

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Beat Adler 10.06.2016, 09:23
16. Anklage wegen Landesverrat?

Zitat von ihawk
Obama hat trickreich die Redewendung 'I endorse Hillary Clinton' vermieden ... Wenn man genau zuhört, hat er Hillary Mut zugesprochen und allgemein Werbung für seine Partei gemacht. Hillary Clinton wird evt. In den nächsten Wochen vor dem Parteitag zurücktreten müssen, denn das Justizministerium wird eine Anklage wegen Landesverrat nicht mehr lange zurück halten können. Außerdem sind einige hochnotpeinliche eMails aufgetaucht, in denen sie sich der ausdrücklichen Anstiftung zum Bürgerkrieg in Syrien schuldig macht. Es wird also eng werden für Hillary und es ist höchst fraglich, ob der offensichtliche Wahlbetrug in Kalifornien ihr nicht das Genick brechen wird.
Anklage gegen Hillary Clinton wegen Landesverrat? Wirklich? Gibt es dafuer Hinweise, Belege? Wenn ja, bitte verlinken. Danke im voraus.
mfG Beat

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Hermes75 10.06.2016, 10:33
17.

Zitat von tomrobert
soll er weiter machen.Er ist der Einzige der Ehrlich wirkt etwas für die Leute abseits des Establishment tun zu wollen.
Wenn die US-Amerikaner wirklich etwas gegen "das Establishment" tun wollten, dann würden Sie eine andere Zusammensetzung des Kongresses wählen - dort werden die Gesetze gemacht. Ein Präsident alleine - ohne eine Mehrheit im Kongress kann relativ wenig ausrichten, wie man bei Obama gesehen hat.
Alleine schon die Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung war ein Kraftakt.
Sanders ist ein alter Mann, was glauben Sie was der noch alleine und vermutlich gegen die Mehrheit im Kongress bewegen kann?

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Bürger Icks 10.06.2016, 11:17
18. Obama stellt sich hinter Clinton

Besser als wenn er sich schützend vor sie stellt...

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bertholdalfredrosswag 11.06.2016, 01:13
19.

Ich bin Deutscher und Europäer und betrachte demnach, was Obamas Strategie uns Europäern real bringt und schon gebracht hat.: Das Zerwürfnis mit dem wirtschaftlich und pölitisch sehr fairen Russland. Die Aufrüstung der NATO und die Atomwaffen auf Lager. in einzelnen Ländern verteilt Die Aufforderung Griechenland in jedem Fall in der EU zu halten und sich selbst nicht an den Folgekosten beteiligen. Die Unterstützung für Merkels nicht zu begreifende sture unkontrollierte Zuwanderungspolitik ohne Obergrenze. Sich aber auch da nicht an deren Bewältigung beteiligt. Das weiterhin die EU schädigende Embargo gegen Russland zu zementieren. Das sind Obamas Freundschaftsdienste für die EU. So etwas kann man nur mit Eseln und Narren betreiben und fortführen. Die psychische Manipulation durch die von Oben dirigierte Presse die jede Kritik mit Populismus und Nazivorwürfen eindämmt. Ja wirklich. das kann man nur mit Eseln und Narren veranstalten. Ginge es immerzu nach Merkel wäre dies Deutschlands und der EU alternativlose Zukunft nach US strategischer Vorgabe,. für die EU insgesamt und im besonderen für die führende Nation in Europa. Ich erwarte als politisch ungebundener deutscher Bürger das baldige Ende dieser US EU Ära--

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