Forum: Politik
US-Wahlkampf: Trump fabuliert von "drittem Weltkrieg mit Russland"
AFP

Donald Trump umreißt in der "Washington Post" Konturen seiner Außenpolitik, sollte er Präsident werden. Mit der Nato will er weniger zu tun haben und die Uno findet er undemokratisch. An die Republikaner richtet er eine Warnung.

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southofhighway 22.03.2016, 03:57
20. Im Kern -

hat Herr Trump mit allen zitierten Positionen nicht so unrecht !

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xoc 22.03.2016, 04:06
21. Eine der irreführendsten Überschriften seit langem

Trump redet davon, dass Amerika weniger Kriege führen sollte und Spiegel suggeriert mit seiner Überschrift, Trump wolle einen 3. Weltkrieg mit Russland. Ich kann mich nicht entscheiden, ob das nur Klickbaiting unter BILD Niveau ist oder gezielte politische Lügenpropagada.

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thequickeningishappening 22.03.2016, 04:07
22. Wie gesagt, es ist Wahlkampf

Der laesst sich nur gewinnen indem man alle Anliegen beruecksichtigt. In Deutschland wuerde man sagen: "es wird alles nur halb so heiss gegessen wie es gekocht wird."

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verbal_akrobat 22.03.2016, 04:08
23. Das konservative Establishment der USA ist nicht mehr zu retten...

...anderst kann man dass nicht mit mehr beschreiben!

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isseswirklichso 22.03.2016, 04:15
24. Unglaublicher Artikel

'Trump fabuliert vom dritten Weltkrieg mit Russland' heisst es ... dann seine Meinung, sich aus Konflikten die eben diesen bedeuten koennten zurueckzuziehen ...

Imho hat er nur Recht ! Sollten sich alle anderen auch raushalten !

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f-rust 22.03.2016, 04:30
25. sensationsheischende falsche

Überschrift: falls das "Zitat" im Bericht korrekt ist, sagt Trump "möglicherweise" ... und es gibt ja leider Falken in der Nato, die Kriegstreiber sind.

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Reza Rosenbaum 22.03.2016, 04:48
26. Wieder Werbung fuer Trump

Der Artikel trieft ja schon wieder nur so vor Tendenzioesitaet. Wurde aber auch Zeit - ich hatte schon Anti-Trump-Artikel Entzugserscheinungen.
Aber zwischen den Zeilen liest er sich, wie immer, wie Wahlwerbung fuer Trump. Im Gegensatz zum voellig unentschlossen agierenden Obama wird Trump also eine klarere Linie fahren. Und zwar nicht die typische Falkenlinie, die Clinton bevorzugt, sondern eher eine sparsamere, die den "Freunden" in der NATO endlich auch mal ihren Obulus abverlangen wird. Die druecken sich ja sehr gerne um schwere Entscheidungen und lassen Uncle Sam lieber vorausgehen, um sich nacher ueber alles, was schiefgegangen ist, zu beschweren. Eine zurueckhaltende Position in der Ukraine-Frage waere fuer die USA sicherlich wuenschenswert. Und gerade die mittel- und osteuropaeischen NATO Partner sollten endlich mal ihre Aufgabe erfuellen. Den Euro-Laendern wuerde so eine Linie vermutlich eher nicht gefallen. So werden noch mehr Maengel in den Armeen dort aufgedeckt werden. Aber in den USA wird er damit viel Zuspurch bekommen.

Und man sollte sich nicht vertun - die Berater, die der Spiegel hier als halbseiden erscheinen lassen moechte, sind ziemlich hochkaraetig. Vielleicht nicht nach deutschem Geschmack, aber nach US Geschmack. Und das ist, was zaehlt...

Clinton wird es gegen diesen Donald, der unabsichtlich von der Presse unterstuetzt wird, sehr sehr schwer haben.

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cleos 22.03.2016, 04:50
27. Unprofessioneller Journalismus - at it's best!

Warum schreibt ihr bei SPON in der Überschrift: Trump fabuliert von "drittem Weltkrieg mit Russland" und suggeriert damit, dass Trump als US-Präsident einen Krieg mit Russland durchaus in Betracht ziehen könnte. Obwohl man, wenn man das Original-Interview liest, zur wohl eher gegenteiligen Position Trumps gelangen müsste.

Hören Sie bitte auf, künstlich höhere Klickraten produzieren oder Politik in Deutschland steuern zu wollen. Es macht einen geradezu wütend, wie fahrlässig sie mit der Verantwortung, die sie als Medienhaus haben, umgehen.

Das ist unanständig, unaufrichtig und unprofessionell.

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tailspin 22.03.2016, 04:56
28. Haette man ja mal erwaehnen koennen

Das Interview in der Washington Post stand unter der Ueberschrift "Trump questions need for NATO, outlines noninterventionist foreign policy".

Das und weitere Auesserungen Trumps im Interview liefern das genaue Gegenteil des Eindrucks, den der Spiegel hier vermittelt, dass Trump in den Krieg mit Russland ziehen will.

Die Journalistenschule, bei der die verantwortlichen Redakteure gelernt haben, kann ich wirklich nicht empfehlen.

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leinritt 22.03.2016, 05:08
29. Eines sollte man verstehen......

There is no business like show business ! Nur wenn die Show aus dem Rahmen faellt, wie es jetzt passiert, dann ist Cancelation in Order. Aber wer soll ihn ersetzen ? Cruz oder Kasich ? Nein, Cruz ist noch gefaehrlicher als Trump. Der einzige waere dann Kasich und bei dem setzt sich Hillary Clinton 100%ig durch. Also koennen wir schon jetzt sagen, dass der neue Praesident der USA eine Frau wird. Aber Clinton ist kein
Obama, sie ist ein gefaehrlicher Falke und das werden die Europaeer noch kennen lernen, aber vielleicht doch besser als the Donald, wir werden sehn. MfG

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