Forum: Politik
US-Wahlkampf: Trump vs. Clinton - so werden Sie zum Umfrageexperten
DPA

Trump führt! Amerika wird dieser Tage überschwemmt von Umfragen. Der Milliardär holt auf. Aber wie ernst muss man die Zahlen jetzt schon nehmen? Und was ist wichtig, was unwichtig? Eine Gebrauchsanweisung.

Seite 2 von 4
berndsammy 28.05.2016, 19:01
10. Ich glaube

ich könnte auch mal gut eine Woche überleben, ohne etwas über diesen hässlichen Vogel zu lesen. Muss denn das Goldschöpfchen ständig einen Bericht wert sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sportzigarette 28.05.2016, 19:10
11.

Zitat von blinkythebrain
Für mich wird es immer deutlicher das nicht Bernie den Demokraten schadet sondern Hillary! Sie kann doch nicht ernsthaft mit so schlechten Werten in ein Rennen mit Trump gehen! Dabei gibt es einen viel besseren Kandidaten mit viel besseren Siegchancen! Nicht Bernie ist Schuld das Hillary so schlecht da steht, sondern Hillary ist Schuld das die Demokraten so schlecht dastehen! Historiker werden sie wahrscheinlich mal als die Frau bezeichnen die nicht wusste wann endlich Schluss ist und durch falschen Ehrgeiz eine ganze Nation einer Wundertüte wie Trump überließ! Genauso sollten sich die Superdelegierten ihre Entscheidung noch einmal gut überlegen! Eine Kandidatin die bald wieder mit einem Verfahren vom FBI konfrontiert wird sollte man niemals fürs das Rennen ums Weiße Haus zulassen! Das sollte sie selbst möglichst bald einsehen! Aber sie lebt für mich in einer ganz anderen Welt! Da geht es nicht um Inhalte, Werte, Empathie, sondern um ich ich ich!
wieso sollte sie der Partei schaden? Sie hat wesentlich mehr Votes (über ne Million mehr!)! Bernie schadet der Partei, obwohl er die Deligierten nicht mehr zusammen bekommt, macht er weiter und schadet damit den Demokraten, denen er ja nicht mal angehört...Er punktet doch lediglich bei den jungen, liberalen Weißen. Während Hillary alle großen Bevölkerungsgruppen (Afroamerikaner, Hispanics, Frauen und Wähler über 60 hinter sich hat und darum im November gewinnen wird!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jojack 28.05.2016, 19:19
12. Möglich

Clinton wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit demokratische Kandidatin. Zu eng sind die Clintons mit der Parteinomenklatura verflochten, als dass ihr die superdelegates noch abspenstig werden. Sehr gut möglich ist es aber, dass ihr Sanders genau dort noch starke Blessuren beibringt, wo es darauf ankommt. Siegt Sanders in Kalifornien, ist jeglicher Schwung für Hillary dahin. Nur mit den Stimmen der Afroamerikaner und Hispanics kann sie nicht gewinnen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frankandreas 28.05.2016, 19:28
13. Trump

ist als Politiker nicht einzuschätzen, da er politisch keinerlei Erfahrungen aufweisen kann, aber HC getrieben vom Erhgeiz die Macht zu erlangen, macht mir Angst, denn die Frau geht über Leichen und ist der Wall street hörig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
autopoiesis 28.05.2016, 19:35
14.

Zitat von jojack
Clinton wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit demokratische Kandidatin. Zu eng sind die Clintons mit der Parteinomenklatura verflochten, als dass ihr die superdelegates noch abspenstig werden. Sehr gut möglich ist es aber, dass ihr Sanders genau dort noch starke Blessuren beibringt, wo es darauf ankommt. Siegt Sanders in Kalifornien, ist jeglicher Schwung für Hillary dahin. Nur mit den Stimmen der Afroamerikaner und Hispanics kann sie nicht gewinnen.
Sanders wird in Kalifornien haushoch verlieren.
Sollte er doch gewinnen (z.B. durch Wahlbetrug), hätte Clinton viel trotzdem mehr Delegierte als Sanders.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sponatiker 28.05.2016, 19:37
15. Ihre Unwissenheit ist erbärmlich

Zitat von Sportzigarette
den Schwachsinn, dass Bernie noch nicht aus dem Rennen und der Kandidat des Volkes wäre, liest man hier von seinen Anhängern ja häufig. Verstehe ich aber gar nicht, weil Clinton auch bei den gebundenen Deligierten um ca. 270 Stimmen vor Ihm liegt und nur noch 90 Stimmen insgesamt benötigt. Wäre Bernie der Kandidat des Volkes, hätte er aber mehr Stimmen haben müssen als Clinton, die ja angeblich so unpopulär ist. Ob es den Berniefreunden nun paßt oder nicht. Sie hat mehr gebundene, mehr ungebundene und mehr Stimmen als irgendein anderer Kandidat in dieser Vorwahl! Außerdem hat sie die so wichtigen Swingsates deutlich gewonnen. Das sollte auch gut old Bernie und vor allem seine Fans endlich mal einsehen, auch wenns schwer fällt!
Clintin hat nur deshlab mehr Wähler weil es so viele geschlossene "Primaries" gibt, heisst also dass nur registrierte Demokraten wählen durften. Wäre es anders, hätte jeder wählen dürfen oder hättesich zumindest jeder am Wahltag als Demokrat registrieren dürfen, hätte Bernie schon längst gewonnen.
Von all den Manipulationen der Demokratischen Partei und den Medien will ich nciht mal anfangen.

Die Wahrheit ist dass wennd as Volk befrag wird Hillary keien Chance hat, sie sit absolut verhasst, sogar gegen einen verrückten wie Trump wird es eng. Weil sie unglaublich schwach und korrupt ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sok1950 28.05.2016, 19:40
16. Clinton hat 1.000 Delegierte mehr als Trump und gewinnt deshalb

Selbst Sanders liegt mit 400 Delegierte vor Trump.

Warum also das Kasperletheater...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Peter Boots 28.05.2016, 19:56
17. An Sponatiker: bitte mal FiveThirtyEight lesen

Hier wird genau nachgerechnet wie unter allen Umstaenden -- nur Caucus, offene oder geschlossene Primaries -- Clinton und Sanders abschneiden wuerden. Und das saugemeine mit Mathematik ist dass in jedem Fall Clinton voranliegt. Uebrigens sind 'open' Primaries nicht sehr demokratich in einem Parteiensystem: Republikaner wurden schon aufgefordert fuer Sanders zu waehlen! Hier ist die Mathematik http://fivethirtyeight.com/features/the-system-isnt-rigged-against-sanders/

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mottasvizzera 28.05.2016, 20:02
18. Ja - wer stellt denn in Deutschland Kandidaten auf....

Zitat von Sponatiker
Clintin hat nur deshlab mehr Wähler weil es so viele geschlossene "Primaries" gibt, heisst also dass nur registrierte Demokraten wählen durften. Wäre es anders, hätte jeder wählen dürfen oder hättesich zumindest jeder am Wahltag als Demokrat registrieren dürfen, hätte Bernie schon längst gewonnen. Von all den Manipulationen der Demokratischen Partei und den Medien will ich nciht mal anfangen. Die Wahrheit ist dass wennd as Volk befrag wird Hillary keien Chance hat, sie sit absolut verhasst, sogar gegen einen verrückten wie Trump wird es eng. Weil sie unglaublich schwach und korrupt ist.
Die Partei resp. die Parteimitglieder oder das Volk ? Das ist eben das Problem , wenn man nur ein Kreuzchen für die eine oder andere Partei machen kann, selbst wenn die Parteistimmen im Proporz verteilt werden.
Sanders könnte sehr wohl antreten, zwar nicht als Demokrat, jedoch als Unabhängiger....
Aber Amerika tickt anders - die wollen keine Sozialisten und auch keine Grünen und deshalb hatte Ralph Nader auch nie den Hauch einer Chance.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
johndo89 28.05.2016, 20:05
19. wird Clinton nominiert, wird Trump gewinnen

Es gibt Demokraten, die sagen, wenn Clinton nominiert wird, so werden sie Trump wählen.
Clinton ist mit die unbeliebteste Kandidatin der Demokraten, seit mehreren Jahrzehnten.
Die Vorwahlen der Demokraten sind begleitet von Wahlunregelmäßigkeiten, gelöschten Wählern und dann noch die E-Mail Affäre von Clinton selber.

Wird Clinton nominiert, so hat Trump gute Chancen der nächste Präsident zu werden

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 4