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US-Wahlkampf: Trump will Steuern für Millionen Amerikaner auf Null senken
AP/dpa

Kein US-Wahlkampf ohne das Thema Steuern. Kein republikanischer Bewerber, der sie nicht senken will. Was also schlägt Donald Trump vor? Genau!

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stefan.martens.75 28.09.2015, 20:16
1. Kapitalismus am Ende seiner selbst

Unternehmenssteuern werden gesenkt und damit finanziert, dass Unternehmen auf erwirtschaftetes Geld (das sie im Auslang vor der Steuer verstecken) nur 10% Steuern nachzahlen, wenn sie es in die USA holen.
Das ist kein Konzept, dass ist eine Bankrotterklärung des Staates.

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meroswar 28.09.2015, 20:17
2. Populist!

Was für eine abstoßende Person, dieser Trump. Aber so ein Versprechen dürfte ordentlich ziehen...
Ich bete ja, dass es nicht passiert, aber wenn der erst einmal die Nummer eins von den USA ist, ja dann gibt's wieder Kriege, Imperialismus, Rassismus, Tote und radikalen Kapitalismus.
Hoffentlich sucht sich die EU dann nen anderen Verbündeten!

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sloven 28.09.2015, 20:28
4. 10 % von ca. 1500 Mrd. Dollar

Sollten also alle Firmen bezahlen, kommen einmalig 150 Mrd. Dollar in die Kassen den amerikanisches Staates.
Was will man mit dieser Kohle machen?
3 Monate lang das Militär bezahlen? Die Neuverschuldung für 1 bis 2 Monate stoppen?

Mein Gott, sn solche Versprechen hat sich noch nichtmal der Strauss gewagt.

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eule_neu 28.09.2015, 20:30
5. Milliardär will sich Präsidentenamt kaufen

Solche Typen gibt es nur in den USA. Der Kapitalismus im Reinformat, nur sie haben keine Ahnung von den Aufgaben einer Regierung und halten nur dummes Geschwätz für dumme Wähler. Wenn solch ein Mann ins Amt kommen würde, ist der Weltfriede gefährdet ...

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JDR 28.09.2015, 20:30
6.

Es ist schon erstaunlich, wie wenig Präsidentschaftsmaterial die Republikaner zeigen. Trump wird es wohl nicht ins Weiße Haus schaffen. Je mehr Kandidaten aus dem Feld fallen, desto stärker werden seine Konkurrenten werden, bis sich der eigentliche Herausforderer zeigt.

Wer meint, er habe das Zeug zum Anführer der Freien Welt, wer mit Putins und Drachen ringen will, der sollte nicht Donald Trump frontal angreifen, sondern durch Bündnisse, gezielte Attacken und Deals die breite Mehrheit der Nicht-Trump-Wähler hinter sich bringen.

Und wenn er es doch an die Spitze schafft, wird er vermutlich eher ein Programm durchsetzen, das die Steuererleichterungen unten bringt, während es die Steuern oben anhebt und er den Haushalt gerade rückt. Finanzen kann der Mann nämlich.

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prefec2 28.09.2015, 20:33
7. Durchgerechnet

Das hat Trump bestimmt genauestens durchgerechnet.

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JDR 28.09.2015, 20:35
8.

Eigentlich müsste Obama Donald Trump zu einem Wirtschaftsgipfel einladen und versuchen, gemeinsam ein paar Lösungen für die Fragen zu finden, in denen man zusammenarbeiten kann.

Da er nicht noch einmal antreten kann, hat er nichts zu verlieren. Donald Trump würde an Prestige gewinnen, wenn er einen Teil seiner Politik jetzt schon durchgedrückt bekäme - und so eventuell den Haushalt rettet - und für den/die demokratische(n) Präsidentschaftskandidaten/tin böte der Mann die größte Angriffsfläche aller Gegner, weshalb es der Partei auch nicht wirklich schaden würde.

win/win/win

;)

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hdudeck 28.09.2015, 20:35
9. ha ha ha,

das wird er sich schnell anders ueberlegen, wenn er den ersten Verteidigungshaushalt aufstellen muss. Da gehen die Summen namlich bei all den Wuenschen des Militaers steil nac oben.

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