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US-Wahlkampf: Warum die Amis Hillary Clinton nicht mögen
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Hillary Clinton will die erste US-Präsidentin werden. Doch jeder Satz von ihr klingt, als ob ein Beraterteam ihn vorher getestet hätte. Die meisten Bürger wollen aber im Weißen Haus einen Menschen aus Fleisch und Blut - keinen Sprechautomaten.

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kugelsicher 11.08.2015, 18:04
1. Nochmal Glück gehabt

Dachte kurz ich müsste mir richtig sorgen machen,
aber dann habe ich zum Glück den Namen Fleischhauer unter dem Artikel gelesen.

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kugelsicher 11.08.2015, 18:07
2.

PS.
Wann bitte erscheinen ihre 12 kritischen Kommentare zu den Kandidaten der GOP?
nur damit ich sie nicht verpasse.
Also wenn sie bei denen nicht fündig werden, weiß ich auch nicht.

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Freigeistig 11.08.2015, 18:07
3. Toller Kommentar

Mehr kann man dazu nicht sagen!! Ich empfinde ganz genauso, wenn ich diese Frau beobachte, schlimm wäre, wenn die armen Amerikaner nur die Wahl zwischen Clinton und Trump hätten....

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meroswar 11.08.2015, 18:09
4.

Die Clintons sind zusammen mit den Bushs die neue Herrscherdynastie Amerikas. Mit Demokratie hat das wenig zu tun, viel mehr mit Einfluss und Reichtum und erinnert eher an eine Bananenrepublik...
Dazu noch sind sowohl Clinton als auch Jeb Bush wirklich unsympathische Personen, die zumindest ich wirklich nicht gerne als Präsidenten haben würde. Naja, Trump ist natürlich noch einmal schlimmer.
Ich verstehe wirklich nicht, warum Hillary trotzdem das Feld der Demokraten anführt - da gibt es doch viel bessere andere Optionen. Und beliebt ist sie doch eigentlich auch nicht...?

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sagichned 11.08.2015, 18:10
5.

Ist mir auch eine Frage warum diese Frau, die das Lynchen eines Menschen gefeiert hattte, bei den deutschen Medien besser wegkommt als jemand der nur einen sexistischen Spruch abgelassen hat.

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ratem 11.08.2015, 18:13
6. Trump vs. Clinton

Trump vs. Clinton ... diese Frage ist für Hrn. Fleischhauer ganz offenkundig zu gunsten Trumps beantwortet ... ist ok ... passt genau zu Fleischhauers Denke.

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Rabirius 11.08.2015, 18:16
7. Clinton im weißen Haus

Na ja, wenn Trump für die Republikaner ins Rennen geht, dann würde Clinton tatsächlich scheitern. Aber wenn Jeb Bush der offizielle Kandidat der "Grand Old Party" wird und Mr. Trump auf eigene Faust ins Rennen geht, dann könnte es selbst für die (wirklich) unbeliebte Hillary Clinton reichen.

Ach ja, diese Prognosen . . .

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spmc-135322777912941 11.08.2015, 18:19
8. So gestanzt reden viele Absolventen von Eliteschulen,

MBAs, Juristen, das ist nichts außergewöhnliches. Die Unbeliebtheit Hillarys fing an mir ihrem Versuch im ersten Regierungsjahr ihres Mannes Bill eine Krankenversicherung nach deutschem Vorbild zu schaffen und sich dabei zu sehr in den Vordergrund schob. Ihre Rolle in der Whitewater Affäre kam als nächsten. Ihr opportunistisches Festhalten an ihrem mehr als unseriösen Ehemann kam bei vielen auch nicht gut an. Selbst für amerikanische Verhältnisse ist sie unangenehm karrieregeil. Als Außenministerin hat sie im Falle von Benghazi wohl gelogen und außer vielen Flugmeilen nichts geschafft. Neid auf die $ 140 Millionen aus dem Stand des Bankrotts kommt hinzu. Sie gehört mehr als jede/r andere zum Washington Establishment. Wenn die Republikaner einen guten Kandidaten hätten würde sie nicht gewählt werden.

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mmkkrr 11.08.2015, 18:21
9. Eagerness

Also erstmal "Eaggerness" mit Verlangen zu uebersetzen kommt mir in dem Zusammenhang nicht richtig vor. Erhoehte Bereitschaft waere schon passender. Zweitens, hoffe ich dass no-matter how bad of an option Hilary is, the Americans have enough sanity left to vote for whoever is NOT republican.

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