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US-Wahlkampf: Warum die Amis Hillary Clinton nicht mögen
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Hillary Clinton will die erste US-Präsidentin werden. Doch jeder Satz von ihr klingt, als ob ein Beraterteam ihn vorher getestet hätte. Die meisten Bürger wollen aber im Weißen Haus einen Menschen aus Fleisch und Blut - keinen Sprechautomaten.

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fritzyoski 11.08.2015, 18:53
30. Clinton gegen ???

Man braucht sich nur mal das Abstimmungsverhalten von Hillary Clinton anschauen. Sie hat bisher fuer alle Kriege gestimmt, also ganz auf der Linie wie der verhasste George W Bush.
Bei den Republikanern schaut es auch gruselig aus. Trump, Carson, Cruz und noch eine ganze Reihe fundamentaler Christen. Rubio ist leider ein "Falke", also bleiben vielleicht noch Rand Paul und Kasich (Governor von Ohio). Aber die sind der Basis nicht radikal genug und werden es wohl deshalb nicht packen.
Aber was solls, mit Merkel hat Deutschland ja auch eine ziemliche Niete gewaehlt.

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deus-Lo-vult 11.08.2015, 18:54
31.

Die, die einen Menschen aus Fleisch und Blut wollen sind die selben, die eben diesen Menschen aus Fleisch und Blut verdammen, beschimpfen, etc. , wenn er einen menschlichen Fehler macht!!!

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zeisig 11.08.2015, 18:55
32. Unfair...

Zitat von kugelsicher
PS. Wann bitte erscheinen ihre 12 kritischen Kommentare zu den Kandidaten der GOP? nur damit ich sie nicht verpasse. Also wenn sie bei denen nicht fündig werden, weiß ich auch nicht.
...so zu tun, als müßte jeder wissen was GOP bedeutet. So etwas kürzt man nicht ab sondern schreibt es aus, so viel Zeit muß sein !

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mahatmacanejeeves 11.08.2015, 18:56
33.

Bester Witz auf SPON seit langem: " Wir Journalisten sind aus gutem Grund im Beobachtungs- und nicht im Prognosegeschäft."

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Worldwatch 11.08.2015, 18:56
34. Toll ...

"Die meisten Bürger wollen aber im Weißen Haus einen Menschen aus Fleisch und Blut - keinen Sprechautomaten"

... was Jan Fleischauer alles so weiss!
Weil ... der Jan war von 2001 bis 2005 Wirtschaftskorrespondent in New York, und kennt daher die "meisten (Wahl-)Bürger" in der kleinen US of A, und was die halt so wollen.

Gut, Dubbya Bush war eher das Gegenteil eines Sprechautomaten, oder eines solchen, der von Menschen mit 'Sprechsprachfehlern' gefuettert wurde.
Ronald R. hingegen konnte als Schauspieler jedenfalls Texte fehlerfrei aufsagen, und hatte vor allem so ein ... maskulin-cowboy-"go-west" image. Papa Bush immerhin viel "Vitamin-B" und diesen NRA-"incorruptable"-hard-ass-Sheriff(of Nottingham) Nimbus.

Egal, die hart arbeitenden Wahlkampf-Stellungskrieger werden den Kandidaten schon klarmachen welche Image-Nimbus-'show' in welchem Lager erwartet werden. Vmtl. sogar besser als Ex-New York-Wirtschaftskorrespondent und Hamburger Jan F..
Nur eines scheint evident: Auf Qualifikationen wie Intellekt wird es wohl -erneut- nicht so ankommen.
Aber, dann noch Mal: Wo schon!?

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tkirchner 11.08.2015, 18:59
35. Hillarys Heuchelei

Sie haben einige wichtige Punkte vergessen:
- Hilarys Emailskandal. Regierungseigene Emails auf ihrem privaten Server. Jetzt behauptet ihr Anwalt, es wären Hilarys private Emails.
- Die Clintons richteten einen Trust für Tochter Chelsea ein. Kurz daraf kündigte Hilary an, dass sie solche Konstruktionen in Zukunft erschweren wolle.
- Als General Motors im Konkursverfahren die Zahl seiner Vertragshändler reduzierte, traf es kaum Hilarys Wahlkampfspender, dafür aber umso mehr Unterstützer von Obama oder den Republikanern. Zufall: Verantwortlich war Hilarys Ex-Wahlkampfmanagerin
- Die Clintons haben eine Stiftung in Kanada eingerichtet, um die strengen Transparenzregeln von US-Stiftungen zu umgehen.

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the_dodger 11.08.2015, 19:05
36. weder noch

Bitte weder Clinton noch Bush noch Trump im weißen Haus.
Noch irgendein anderer Demokrat oder Republikaner.

Zeit für eine dritte (vierte, fünfte...) Partei mit einem Kandidat mit Siegchancen.


Achja, ich rede vom Wahlkampf 2076...

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Hans65 11.08.2015, 19:06
37. Machtpolitikerin

Ich kann mir gut vorstellen, dass Hillary Clinton einen besseren Job machen würde als Obama.

Der zwar ein begnadeter Reder und vielleicht auch Visionär ist, aber im schmutzigen politischen Handwerk in Washington kein Bein auf den Boden gekriegt hat.

Das Donald Trump wirklich gewinnen kann halte ich für ausgeschlossen. Er wird nicht mal der Kandidat der Republikaner werden.

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Whitejack 11.08.2015, 19:08
38.

Zitat von
Das Problem ist nur: Die Leute wählen in der Regel Menschen aus Fleisch und Blut und keine Sprechautomaten, die bei jeder Antwort überlegen, wie sie verhindern können, dass sich jemand von dem, was sie sagen, angegriffen oder ausgeschlossen fühlen könnte.
MERKEL?!?!

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Trondesson 11.08.2015, 19:08
39.

Zitat von kugelsicher
Dachte kurz ich müsste mir richtig sorgen machen, aber dann habe ich zum Glück den Namen Fleischhauer unter dem Artikel gelesen.
Würde mich mal interessieren, wer Fleischhauers Wunschkandidat ist. Radikal muß er sein, männlich, Republikaner sowieso, und chancenlos darf er auch nicht sein, denn wie ich Fleischhauer so einschätze, setzt er lieber nicht auf einen Verlierer, auch wenn er ihn vorher in den höchsten Tönen gelobt haben mag.

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