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US-Wahlkampfstar bei der SPD: Der talentierte Mr. Messina
AP

Der US-Wahlkampfstratege und Obama-Vertraute Jim Messina will die SPD zum Sieg gegen Angela Merkel führen. Am Samstag schaute er sich Berlin und sein Projekt mal aus der Nähe an. Weiß er, worauf er sich einlässt?

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hondje 06.09.2015, 08:21
1. us wahlkampfstar bei der spd

Dass einzige was hilft ist dreckige Wäsche zu veröffentlichen was im Keller der Union gelagert ist und dass müsste für ein Amerikaner mit so eine gute Geheimdienst kein Problem sein ich hoffe das das gelingt weil mit diese Regierung gäbe es immer mehr reiche und die arbeitende Menschen gehe es immer schlechter weil die nicht alles wissen über Merkel ihre Vergangenheit .

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niceemotions 06.09.2015, 08:38
2. Honorar für lau

Der Herr Messina wird schon gut genug bezahlt werden von der SPD, egal ob Erfolg oder Mißerfolg, denn mit Geld konnte die SPD noch nie umgehen. Wenn er dann im Flieger sitzt zurück in die USA, wird er sich sicher freuen gemäß dem Motto: leicht verdientes Geld, auch wenn es nichts gebracht hat

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Luna-lucia 06.09.2015, 08:38
3. Der US-Wahlkampfstratege

wird nur eins erreichen, den noch schnelleren Untergang der SPD! Wir sind von Madame Merkel sicherlich nicht allzu begeistert. Aber einer aus der SPD??? Neee! Die würden sogar noch an unsere Renten gehen, um "die restliche Welt" zu retten! Alles, nur das nicht - und keine SPD, und keine Linken!

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jalee 06.09.2015, 08:38
4. der Obama-Vertraute, wird von der SPD gegen Angela Merkel eingesetzt

Das ist richtig. Allerdings ist Obamas Regierungszeit nächstes Jahr zu Ende. Einen Interessenskonflikt sehe ich also nicht. Obama hat mit dem nächsten Kanzler bzw Kanzlerin nichts mehr zu tun.

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tutnet 06.09.2015, 08:41
5. Schwachsinnige Idee

SPD agiert als sammelwütige Datenkrake, das wird Ihr der deutsche Wähler verübeln

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saftfrucht 06.09.2015, 08:41
6. Schockierend.

Das ist also die Wahlkampftaktik der SPD - keine Substanz und viel Brimborium. Das Obama-Paket eben. Ein Armutszeugnis für unsere bundesdeutsche Politik.

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ulli7 06.09.2015, 08:42
7. Die SPD braucht mehr Kandidaten wie Heinz Buschkowsky

An den vergangenen Wahlergebnissen in Berlin kann man deutlich sehen, dass ehrliche SPD-Kandidaten und Kandidatinnen gute Stimmenanteile erzielen. Beispiel:
Die SPD erhielt bei den letzten Wahlen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte von Berlin nur etwa 34 % der Sitze. Die SPD - Fraktion in Berlin-Neukölln bekam dagegen mit 49 % der Sitze in der BVV fast 50 % mehr Zustimmung bei der SPD - Wählerschaft in einer ähnlich strukturierten Bevölkerung.
Da sollte sich die SPD schon einmal Gedanken machen, wie man die ehemals große Volkspartei noch besser bei Wählerinnen und Wählern vermitteln kann - und zwar so, dass sie ihre Stimmen auch tatsächlich bei den SPD- Kandidatinnen und Kandidaten ankreuzen.
Heinz Buschkowsky (SPD), der gerade pensionierte Bezirksbürgermeister von Berlin -Neukölln mit 320.000 Einwohnern, Verfasser des Buches "Neukölln ist überall", nannte und nennt die Probleme in Berlin ungeschönt beim Namen und unterbreitet Lösungsvorschläge. Zu solchen aufrichtigen Kandidaten haben viele Wählerinnen und Wähler Vertrauen.

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danubius 06.09.2015, 08:42
8. Wahlkrampf

"Er soll für die SPD die Wege optimieren, potenzielle Wähler ausfindig zu machen." Wie soll ein Mensch hören lernen, wenn er sich dem Hören verweigert? Die SPD braucht einen Psychiater, der ihr sagt, dass ihre Defizite nicht beim Wähler sondern bei sich selbst liegen.
In den letzten zwanzig Jahren hat die SPD dank fehlendem, profiliertem Programm (das intern wiederum nur wg. fehlender Umsetzungsbereitschaft des Wähler- und Mitgliederwillens entstand) grundlos Prozente verschenkt und Mitglieder verloren. Mein Vorschlag: aktiv zuhören, analysieren und in sozialdemokratische Werte umsetzen, parallel dazu raus mit den erfüllenden machtgeilen Parteifunktionären aus der Parteispitze, klare Abgrenzung gegenüber anderen Parteien durch ein Godesberg Programm 2.0 und kein übliches Mainstream-Gejammere mehr ... Und der gewünschte Nebeneffekt: die SPD spart sich das horrende Honorar und kann dies in und für die Mitgliederwerbung einsetzen.

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Dampfwalze 06.09.2015, 08:45
9. Ein weiterer Grund...

... Nie wieder SPD zu wählen!

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