Forum: Politik
US-Wahlumfragen: Kaum zu glauben
AFP

Meinungsforscher waren sich sicher: Donald Trump hat bei der US-Wahl kaum eine Chance. Wie sehr sich die Demoskopen geirrt haben - und was ihr Problem ist.

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turbi 10.11.2016, 11:24
1. Passendes Sprichwort

"Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich's Wetter oder es bleibt, wie's ist."

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blurps11 10.11.2016, 11:27
2.

Mir scheint hier ein Missverständnis des Autors des Artikels bezüglich Wahrscheinlichkeiten vorzuliegen.
538 hatte zuletzt ca. 78% zu 22% angegeben, also ca. 3:1. Das schließt einen Wahlsieg von Trump natürlich nicht aus, nicht mal annähernd.
Bitte nochmal zurück auf die Schulbank.

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Putin-Troll 10.11.2016, 11:27
3. Datenerhebung

Wahrlich nicht das erste Mal, dass sich die Demoskopen spektakulär geirrt haben. Ich frage mich, wie es um die Repräsentativität der Umfragen wirklich bestellt ist.

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floydpink 10.11.2016, 11:28
4. Solche Umfragen...

...können im ungünstigsten Fall sogar Wahlen entscheiden.
Wenn z.B. so wie hier Clinton vorn liegt, kann das natürlich Trump Anhänger erst recht mobilisieren.
Wenn dann genug potentielle Clintonwähler nicht zur Wahl gehen, weil sie denken:"Die gewinnt ja eh' ",
kann das schon reichen die Wahl zu entscheiden.
Also: immer schön wählen gehen... :-)

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wasistlosnix 10.11.2016, 11:30
5. Was hilft es

Wir werden mit Statistiken bombardiert und sicher mag es sein das man her nicht mehr zur Wahl geht weil sein Kandidat als sicherer Sieger prognostiziert wird.
Wenn das dann im Nachgang als Wahl entscheidend definiert wird, dann sollte man sich überlegen ob man die Prognosen publiziert.

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moonoi 10.11.2016, 11:31
6. wieso?

sosehr geirrt haben sie sich ja nicht. Clinton hatte absolut mehr stimmen als Trump. dieses wahlmaennersystem ist einfach obsolet, und zwar sowas von. das war doch auch schon bei Bush/Bore so. da hatte Bore auch mehr stimmen als Bush erhalten, und trotzdem verloren. ... aber was solls? ev fuer das naechste mal.... :(

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Daniel 1956 10.11.2016, 11:31
7.

"Präzisere Angaben sind kaum möglich, weil meist nur um die 1000 Menschen befragt werden." - "Nur 1000" Menschen befragen wird doch sonst als absolut repräsentativ deklariert. Nun plötzlich ist es nicht mehr "präzise" genug?

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spiegelleser861 10.11.2016, 11:31
8.

Wenn die Meinungsforscher genauso "gut" recherchiert haben wie SPON, wundert einen nichts mehr. Gemäß den Berichten hier hätten auch nur ein paar arbeitslose, weiße, männliche, doofe Rassisten ihn wählen sollen.
http://www.spiegel.de/video/donald-trump-warum-frauen-ihn-trotz-skandalvideo-waehlen-video-1716079.html

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ein_verbraucher 10.11.2016, 11:32
9. Vielleicht wollen

die Menschen auch gar nicht die Wahrheit sagen. Vielleicht denken die Menschen das solche publizierten Umfragewerte Wahlen beeinflussen können. Ich würde ebenfalls eine falsche Aussage tätigen damit MEINE Aussage nicht als Werkzeug mißbraucht werden kann.

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