Forum: Politik
USA-Besuch der Kanzlerin: Merkel droht Standpauke von Trump
REUTERS

Der Kanzlerin steht eine schwierige Reise bevor: Sie besucht US-Präsident Donald Trump, bei den Themen Rüstung und Handel gibt es Streitpotenzial. Kann sie einen Eklat abwenden?

Seite 5 von 18
ollis.post 26.04.2018, 09:13
40.

Frau M. Wird sich das anhören, die Freundschaft zu den USA bekräftigen, und leise nach Hause fliegen.

Mehr wird nicht passieren. Laut werden oder Dinge in den USA falsch laufen ansprechen wird man nicht hören.

Beitrag melden
hardeenetwork 26.04.2018, 09:19
41. Druck vom Idioten?

Merkel sollte stark, überzeugend und souverän unsere Standpunkte und unsere Politik verteidigen. Trump ist kein Maßstab und schon gar nicht ein ernst zu nehmender Präsident. Es geht hierbei auch um Europa und nicht um die USA und deren "Bedürfnisse".

Beitrag melden
banker1 26.04.2018, 09:19
42. north stream

seit wochen und monaten wird hinter den kulissen um die pipline gerungen,die interessen der amerikaner sind ganz einfach.1.eigenes lng verkaufen (kostet uns mehr und schwächt russland) 2. das neue europa also u.a. polen und ukraine als verbündete noch enger an sich binden und damit europa besser spalten zu können. teile und herrsche....die trumpversteher sollten einfach mal ein bisschen ökonomie mit geostratgie verknüpfen.

Beitrag melden
egoest 26.04.2018, 09:20
43. Alles nicht wirklich ein Problem

Unsere Bundeskanzlerin war schon bei vielen anderen Angelegenheiten äußerst geschmeidig. Klein beigeben und sich zuhause als großer Gewinner und Durchsetzer präsentieren.

Beitrag melden
Mistkaefer 26.04.2018, 09:21
44. Es gibt zwischen Staaten keine...

... Freundschaft, sondern nur Interessen. Das Handelsdefizit ist Trumps größtes Interesse. Das hat deutsche, aber auch US-amerikanische Ursachen, an denen man arbeiten kann. Die Miltärausgaben sind ein Punkt, in dem Deutschland etwas Entgegenkommen zeigen sollte: Die Bundeswehr ist marode. Es muss unser Interesse sein, ein paar Milliarden (nicht nur 450 Millonen) dafür zu investieren und dabei in den USA einzukaufen. Das mindert dann deren Handelsdefizit. Ansonsten: Das 2% Rüstungsziel ist komplett unlogisch mit der Wirtschaftsleistung verknüpft. Warum sollten wir mehr Panzer haben müssen, wenn es der Wirtschaft gut geht, oder weniger, wenn es der Wirtschaft schlecht geht? d

Beitrag melden
menefregista 26.04.2018, 09:24
45. Letzte Amtszeit Merkels

Die mächtigste Frau der Welt wird nochmals eingestehen müssen, dass Deutschland im Nahen Osten nicht viel zu melden hat und im Iran-Konflikt schon gleich gar nicht. Wenn man 35 Milliarden Jährlich für die "Beseitigung der Konfliktursachen " sprich Migration- und Integrationspolitik voraussichtlich jahrzehntelang bereit ist auszugeben, und beim Investment in die eigene Verteidigung nur
36 Milliarden vorsieht, dann hat man im Sicherheitsrat der UN nichts zu suchen. Das weiss auch jeder Pförtner im Weissen Haus nicht nur der Präsident.Folglich braucht man von dieser Canossa-Reise nicht viel erwarten.

Beitrag melden
Trevor Philips 26.04.2018, 09:25
46.

Zitat von Kurt2.1
Das klingt alles eher, als müsse die Kanzlerin zum Rapport. Frau Merkel sollte durchaus durchklingen lassen, dass sie die Dummheit der Amerikaner, solch einen Schwachkopf zum Präsidenten zu wählen, für eine nicht wiederholbare Episode hält.
Nichts anderes ist es, die Sekretärin tritt zum Rapport an und holt sich ihre wohlverdienten Prügel. Wenn die Deutschen vier mal in Folge einen Schwachkopf wählen können dar man von den Amerikanern nicht unbedingt besseres erwarten, obwohl die in dieser Beziehung natürlich bedeutend schlauer sind als die Deutschen.

Beitrag melden
regula2 26.04.2018, 09:26
47. zu kurz gesehen

Ein Punkt, der Trump ganz gewiss gegen die Kanzlerin einnimmt, dürfte die Tatsache sein, dass sie nicht die Kraft findet, sich von der als betrügerisch entlarvten und verurteilten dt. Automobilindustrie zu distanzieren.
Was aber ihre Glaubwürdigkeit nicht weniger reduziert, ist ihre Haltung zur Kohleindustrie: Den Amerikanern (zu recht) Vorhaltungen machen, aber daheim die Braunkohle weiter munter fördern lassen.

Beitrag melden
hausfeen 26.04.2018, 09:27
48. Eher umgekehrt. Aber Trump wird Merkels Sprache nicht verstehen.

Die Sprache der Diplomatie. Allerdings wird auch Makrönchen sich täuschen, wenn er glaubt, mit dem Männerfreundschaftsdingens die Welt bewegen zu können.

Ansonsten die üblichen Merkel-muss-weg-Chöre hier. Gähn ...

Beitrag melden
hypnos 26.04.2018, 09:27
49.

Die mächtigste Frau der Welt hat Europa geeint und die Koalitionsverhandlungen in Deutschland erfolgreich geführt. Den Deutschen hat sie Reichtum gebracht wie noch nie zuvor in der Geschichte. Frau Dr. Mekel zeigt Trump schon, wo es langgeht.

Beitrag melden
Seite 5 von 18
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!