Forum: Politik
USA nach der Wahl: Im Trump-Team bricht Chaos aus
REUTERS

Donald Trump sorgt mit seinen Personalentscheidungen für Verwirrung - auch in der eigenen Partei. Jetzt haben sich zwei seiner wichtigen Berater zurückgezogen. Die Rede ist gar von "stalinistischen Säuberungen".

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hockeyversteher 16.11.2016, 10:35
190.

Zitat von haudraufwienix
keine Nachrichten aus den USA mehr bringen, um die Anhänger von DT nicht zu verärgern? Weil die ja jede Nachricht als Trump Bashing verstehen? So also ist Lügenpresse jede Nachricht, die sie nicht lesen wollen ? Und wenn es keine positiven Nachrichten gibt, soll man wohl positive oder neutrale Nachrichten erfinden? Komische Ansichten über Nachrichten.
Nun finden wir ja auf SPON zunehmend Meinungen und weniger Nachichten.
Und selbst unsere Medien brauch noch Nachhilfe, deswegen veranstalten Ministerien oder EU Workshop's zur "richtigen" Nachichtenvemittlung Oder-Neiße-Linie werden "Journalisten-Handbücher" herausgegeben, damit niemand das "Falsche" schreibt.

Und so geht dann mit Trumps Wahlsieg dienWelt unter und in seinem Team herscht wahlweise "Chaos" oder es finden "stalinistische Säuberungen" statt. Alles total neutrale Nachichten.

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Denkedran Jost 16.11.2016, 10:36
191. Völlig belämmert...

Und so reihen sich die unbewusst rechts denkenden Lämmer in die Herde der populistischen Menschenfänger ein, geblendet von der eigenen Überheblichkeit, sich als eines der wenigen Individuen zu betrachten, dass frei im Geiste den völligen Durchblick besitzt, nur um sich derweil freiwillig und fröhlich blökend zur Schlachtbank treiben zu lassen. Und so blöken sie, der Erdogan vom Hudson River solle doch bitte in Ruhe gelassen werden, während er sein totalitäres Regime strickt. Es reicht doch sich zu beschweren, wenn es zu spät ist. Es geht ja nur um 2 Personen, zumindest wenn man diesen Artikel isoliert betrachtet und alle anderen Berichte ignoriert aus denen man sich unnützer Weise einen Gesamteindruck bilden könnte.

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Fricklerzzz 16.11.2016, 10:39
192. Kaum macht Trump die ersten Schritte um den Filz umzukrempeln geht das gejammer los

Es ist anscheinend etwas ganz schreckliches für den Spiegel, wenn die alten Seilschaften aufgelöst werden, das ist dann Chaos, nein es ist konsequent, sonst geht es doch immer nur noch "weiter so".
Und wenn sich die Leute durch das einschleuesen ihrer alten Lobby in die neue Administration als Lobbyvertreter herausstellen, müssen sie wieder raus aus dem Team, sonst hat Trump nichts mehr zu melden und die Lobby hat die Macht, so wie es Obama gegangen ist.
Wenn Trump das sagen behalten will muss er dass genau so machen, das hat mit Chaos nichts zu tun.
Oder Meinen sie die Lobby versucht nicht ständig Leute in der Nähe des Präsidenten zu plazieren, die dann ihre Seilschafter nachholen ?
Genauso läuft das doch im Normalfall, ich finde es daher nötig und richtig die Vertreter die sich im Nachhinein als Lobbyvertreter rausstellen auszuschliessen.

Fricklerzzz

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flexscan 16.11.2016, 10:39
193.

Zitat von vincent-april
vielleicht sogar 8 Jahre, das ist es, worauf wir uns einstellen sollten. Aus unserer Sicht kein idealer Präsident, aber in den USA demokratisch gewählt. Machen wir das beste daraus. Alles andere ist aufgeregtes Geschnatter über Schnee von gestern. Was wir für uns daraus lernen können ist, daß sich die Bevölkerung nicht beliebig für dumm verkaufen lässt.
Aus was können wir lernen, daß sich die Bevölkerung nicht beliebig für dumm verkaufen lässt!? Aus der Wahl von Trump!?!? Gewiss, man muss ihm jetzt Zeit geben und abwarten, was er liefert. Aber es ist jetzt nicht aus der Luft gegriffen wenn man sagt, dass Trump gerade ein Beispiel ist oder zumindest sein könnte, dass sich die Bevölkerung scheinbar doch beliebig für dumm verkaufen lässt.

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ruhrpottsonne 16.11.2016, 10:40
194. Erfahrung sammeln

Zitat von flexscan
Warum sollte uns denn Russland näher sein (mal von der Georgraphie abgesehen)? Wenn ich mir die Kultur anschaue - Sprache, Essen, Musik, Kleidung usw. - dann ist uns die USA im Vergleich zu Russland nicht nur näher, sondern schlichtweg prägend.
Ich wage zu behaupten, wenn Sie ein Jahr lang auf einer Insel mit 50 Russen und 50 USAmerikanern zusammenleben müßten, Ihnen nach diesem einem Jahr der Kommentar des Mitforisten einleuchten würde.

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Hilfskraft 16.11.2016, 10:42
195. so viel Chaos ...

... wie bei Merkel seit über zehn Jahren kann gar nicht bei Trump ausbrechen.

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DDM_Reaper20 16.11.2016, 10:42
196.

Ernsthaft, wer solche Begriffe verwendet, beweist, dass er/sie nicht nachzudenken gewillt ist. Die Stalinschen Saeuberungen kosteten -- je nachdem, wen man fragt -- von 3 bis 20 MILLIONEN Menschen DAS LEBEN.

Ein Vergleich mit dem Umbau eines Kabinetts entbehrt jeglichen Geschmacks und ist einfach infantil. Aber, SPON schreibt's natuerlich, ist ja immerhin gegen D. Trump, also ist jedes Mittel recht...

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tornadomiterlebt 16.11.2016, 10:42
197. Gurkentruppe

musste lachen... ich würde sagen a bunch of idiots, was anderes fällt mir dazu nicht ein. Eine Freundin in Amerika mit der ich im Moment per Telefon spreche sagte eben ..wir nennen sie einfach bei dem Namen das sie sind, also a bunch of idiots.

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KarlT 16.11.2016, 10:45
198. Es werden sich andere finden,

Zitat von dieter 4711
Der Zerfall von Trumps Team beginnt schon vor seinen Amtsantritt.
niemand ist unersetzlich. Zeit genug ist auch noch.

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wo_ist_all_das_material? 16.11.2016, 10:46
199.

Zitat von rapetepap
Wie schon vieler meiner Vorredner geschrieben haben: Wartet doch einfach mal die ersten Wochen nach dem 20. Januar ab. Dann kann man mit der täglichen Pressehetze gerne fortfahren, wenn es wirklich schlimm werden sollte (was man immer auch als "schlimm" für sich selbst definiert. :-) Viel interessanter finde ich, dass der Stimmenvorsprung von Clinton mittlerweile auf 1.000.000 Stimmen angewachsen ist. Dieser Abstand soll sich bis zum endgültigen Endergebnis noch weiter vergrößern. In diesem Sinne kann die Mehrheit der Amerikaner mit Recht behaupten: "Not My President!"
Hochinteressant!
Nein, eigentlich nicht, sondern völlig gleichgültig. Clinton hat verloren, verloren, verloren. Da hilft alles Gejammere der Mitläufer über das von den Demokraten mitverantwortete und nie geänderte Wahlsystem nichts. Es ist immer dasselbe. Wenn Sie meinen, dass das einer von vielen Belegen für das vorsintflutliche Wesen der us-amerikanischen Gesellschaft, beschweren Sie sich bei Ihren Lieblingen! Der arme Trump kann nichts dazu und hat intelligenterweise damit gearbeitet. Clinton war dazu nicht in der Lage, ob aus krankhafter Selbstüberschätzung, aufgrund ihrer Unzurechnungsfähigkeit oder warum auch immer.
Sie ist dem System ganz offensichtlich mit der falschen Strategie begegnet. Daran ändern auch brandschatzende, prügelnde und zerstörungswillige Anhänger nichts mehr.
Sie hat es vergeigt.
Und das gegen Trump.
Das Gelächter der Geschichte ist ihr und ihren Mitläufern gewiss.

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