Forum: Politik
USA nach Trump-Sieg: Gespenstische Tage
AFP

Donald Trump plant seine Präsidentschaft, holt die halbe Familie ins Kernteam. Innerlich zerrissen harren die USA seiner nächsten Schritte. Über eine Machtübergabe, wie Amerika sie noch nicht erlebt hat.

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wlehmann1932 13.11.2016, 15:13
190. Donald Trump

TRUMP ist Chef eines grossen Konzerns, in dem grosse Summen seines Geldes arbeiten. Er hat die Kontrolle darüber, auch wenn angestellte Manager das Tagesgeschäft ausführen. Für ihn ein Fulltime-Job. Auch USA- President ist ein Job mit 24 Stunden
Einsatz. Ich bezweifle, dass Trump rein zeitlich disen Anforderungen gewachsen ist, einmal unabhängig von der Qualifikation als mächtigster Mann der Welt.

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tserclaes-graf-von-tilly 13.11.2016, 16:36
191. Ohne Papiere die US.-Grenze überschreiten?

Würde jemand der total-liberalen Mitforisten einem alten, grauen Weißen (igitt)
erklären, warum das nicht verboten sein kann? Geht das in Russland, Weißrussland, China, Saudi-Arabien, Japan?

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Tolotos 13.11.2016, 16:59
192. Die gespenstischen Tage waren aber vorhersehbar!

In der modernen Demokratie gibt es Lobbyisten und Wähler! Aber nur erstere werden von der Politik an der politischen Willensbildung beteiligt. Für die Wähler bleibt nur das Wahllotto alle par Jahre, bei dem man in voraus mit seiner Stimme bezahlt, und dann nehmen muss, was die so an die Macht gekommenen bereit sind zu geben. Das kann man zwar als Demokratie bezeichnen, aber der politische Willenbildungsprozess hat mit einem demokratischen Prozess nicht viel zu tun.

Für diejenigen, für die die Globalisierung nur mehr Arbeit für schlechtere Bezahlung übrig hat, stand auf dem Clinton-Los schon von aussen gut sichtbar Niete geschrieben. Von Trump werden sie wohl auch nicht mehr bekommen, aber viele werden wohl nur die kleine Hoffnung gewählt haben, die Clinton ihnen nicht geboten hat.

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heinrichiv. 13.11.2016, 18:48
193. So ein

Zitat von Blindleistungsträger
Für das Establishment geht gerade eine Welt unter. Vieles von dem, was man derzeit im Blätterwald liest sind die Schreie der Passagiere an Bord der sinkenden Medien-Titanic.
Quatsch, der hier immer wieder von den Trumpisten wiederholt wird. Trump ist geradezu das personifizierte Establishment. Glauben Sie ernsthaft, daß sein bisheriges Wirken ohne jegliche Verbindungen zur Politik und zur Bankenwelt mit Ausschöpfung aller daraus resultierenden Vorteile möglich gewesen wäre? Er scharrt gerade typische Vertreter des Establishments wie Giulani und Gingrich und weitere davon um sich. Das Establishmemt lehnt sich gerade beruhigt zurück und lacht über Leute wie Sie, die zu ihrer eigenen Verarxxxung noch begeistert applaudieren.

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roger09 13.11.2016, 19:01
194. A 181. Beat.Adler

Traditionell nehmen an den Praesidentenwahlen in den USA nur ca. 50 Prozent der Wahlberechtigten teil. Ein Armutszeugnis fuer die dortige Demokratie. Die Nichtwaehler -ueberwiegend Buerger aus den Unterschichten, Dunkelhauetige etc.- haben wahlbezogen bereits seit Jahrzehnten resigniert. Machen Sie sich kundig. Uebrigens vielleicht begreifen Sie auch einmal, dass nicht zu waehlen auch eine Wahlentscheidung sein kann bzw. ist......

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Nur ein Blog 14.11.2016, 09:08
195. Wichtiger Punkt ...

Zitat von roger09
Traditionell nehmen an den Praesidentenwahlen in den USA nur ca. 50 Prozent der Wahlberechtigten teil. Ein Armutszeugnis fuer die dortige Demokratie. Die Nichtwaehler -ueberwiegend Buerger aus den Unterschichten, Dunkelhauetige etc.- haben wahlbezogen bereits seit Jahrzehnten resigniert. Machen Sie sich kundig. Uebrigens vielleicht begreifen Sie auch einmal, dass nicht zu waehlen auch eine Wahlentscheidung sein kann bzw. ist......
Die Bildungs- und Oberschicht nimmt überall stärker an Wahlen teil als die "Abgehängten". Bedenkt man, dass die Nichtwähler vor allem bei den "Erbärmlichen" zu finden sind, erhellt sich auch, warum niemand ernsthaft Interesse daran hat, deren politische Teilhabe zu steigern.
Wer wegen der unter Bill Clinton losgetretenen erneuten Pivatisierungswelle kein Trinkwasser mehr hat, empfängt eben die Vertreterin der Arbeiterklasse Hillary Clinton mit "dem Widerstand der verschränkten Arme" (Flint, Michigan, Quelle: Spiegel vom Samstag).

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