Forum: Politik
USA unter Trump: Amerika, wie tief bist Du gesunken
Jacquelyn Martin/ REUTERS

Das Jubiläum der Mondlandung erinnert daran, dass die USA ein Vorbild für Freiheit, Fortschritt und Weltoffenheit waren. Unter Präsident Trump ist es damit vorbei - er appelliert an die niedersten Instinkte.

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ws56 18.07.2019, 06:47
10. Nicht nur unter Trump

Die USA sind schon seit den Bush's tief gesunken nicht nur unter Trump. Keine Regierung der Welt hat so viel Blut an den Händen wie die Republikaner und Demokraten.

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kingcole 18.07.2019, 06:48
11. Trump ist ja nicht vom Himmel gefallen

Eine Aufarbeitung, warum Trump überhaupt gewählt wurde und beste Chancen hat wieder gewählt zu werden, findet sich hier nicht insofern ist der Artikel unvollständig und nicht wirklich hikfreich.

Vielleicht idt man in den USA der Meinung, dass das mittlerweile erreichte Ausmaß an Globalisierung, Liberalisierung, und Kultur religiös fremder Zuwanderung in einer Nation mehr Schaden als Nutzen bringt?

Die Republikaner waren dchon immer eher Nationalisten, es msg nicht nur sn fer Person Trump liegen.

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Operama 18.07.2019, 06:49
12. ?

Traurig ohne Worte. Hier kann man zusehen, wie das Demagogische funktioniert. Das Loch wird immer größer, tiefer und schwärzer.

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KingTut 18.07.2019, 06:51
13. Kein Vorbild mehr

Der Artikel redet mir aus der Seele, denn er bestärkt mich in meinem Gefühl, dass die Welt durch diesen Präsidenten jeden Tag ein großes Stück unmenschlicher wird. Es ist richtig, dass die USA nie perfekt waren, aber sie waren dennoch ein Leuchtfeuer für Freiheit, Menschenrechte und Fortschritt. Das kann man, seitdem dieser Mann im Weißen Haus sitzt, leider nicht mehr behaupten. Er spaltet die eigene Nation wissentlich nur um des persönlichen Vorteils Willen und seine angeblich konservative Partei sieht weg.
Was die Attacken gegen vier Kongressabgeordnete betrifft, so gibt uns dieses einen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Wahlkampf. Anstatt "Lock her up" wird es jetzt heißen "send them back". Wer übrigens diesen Abgeordneten vorwirft, mit ihrer Ausdrucksweise nicht zimperlich zu sein, der möge sich die Late Night Show von Steven Colbert vom 17.07. anschauen, mit einigen Kostproben von Trumps vulgärer Sprache, was ich hier gar nicht wiederholen mag. Das passt auf den Titel "Amerika, wie tief bist Du gesunken".
Dagegen gibt es nur ein Rezept, wie ein schwarzer Bürgerrechtler bei CNN vor einigen Tagen forderte: "register and vote!".

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schneemann12 18.07.2019, 06:59
14. Trump allein ist nicht das Problem

Amerika braucht nicht nur einen neuen Präsidenten. Amerika braucht endlich ein wirklich demokratisches Wahlsystem. Weder George W. Bush noch Trump haben mehr Wählerstimmen erhalten als ihre Konkurrenten, dennoch wurden sie Präsident. Der Gedanke des „one man, one vote“ wird in kaum einem Land so mit Füßen getreten, wie in den USA, was sicher auch erklärt, warum es in dem Land nur 2 große Parteien gibt, die die Macht unter sich ausmachen und sich so viele Menschen nicht mehr für Politik interessieren. Die massiven Sonderrechte des Amtsinhabers sind das zweite Problem: ein Präsident, der im Rahmen eines gegen ihn gerichteten Ermittlungsverfahrens mögliche Verdächtigen - etwa langjährige Vertraute - begnadigen kann, falls diese nicht gegen ihn aussagen, behindert den Rechtsstaat. Daher gehört dieses „Privileg“ abgeschafft. Auch die Möglichkeiten der Einflussnahme auf das Justizministerium müssten reduziert werden. Der Justizminister und der FBI-Chef sollten zwar vom Präsidenten ernannt, aber nur vom Congress entlassen werden können. Das sichert den Bundesbehörden die Arbeitsfähigkeit. Ach ja: nicht zu vergessen das Thema Impeachment. Warum einen Sonderermittler? Es wäre besser, den Zusatz in die Verfassung aufzunehmen, wonach der Präsident auch während seiner Amtszeit angeklagt werden darf, und hier unter gewissen Umständen die Immunität vorläufig oder ganz verlieren kann, wenn dies die Schwere der möglichen Gesetzesverletzung rechtfertigt. All das und noch viel mehr sollten die Amerikaner endlich voranbringen. Mit einer derartigen Firewall würden schäbige Rassisten und Hetzer wie Trump niemals ins Weiße Haus kommen. Zudem würden sich so weitere Parteien bilden und die Macht der beiden großen Blöcke samt Privilegien und Vetternwirtschaft würde schwinden. Die Frage ist nur, ob die Amerikaner das wollen. Aktuell habe ich den Eindruck, dass sie es nicht wollen - auch weil sie die Notwendigkeit dazu nicht erkennen.

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großkopferter 18.07.2019, 07:00
15. Es muß erst schlimmer kommen, damit es besser wird.

Trump ist nur dann zu schlagen, wenn Leute in großer Zahl, denen jetzt gefällt was er sagt, die Schnauze voll haben. All diejenigen, die jetzt schon mit den Ansichten des Autors übereinstimmen, reichen einfach nicht.

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so-long 18.07.2019, 07:00
16. 50 Jahre

ist die Mondlandung her.
Mittlerweile gab es viele verschieden US-Präsidenten, welche alle eine Gemeinsamkeit haben: die -mehr oder weniger rücksichtslose (-volle?) Vertretung von US-Interessen. Dafür wurden sie aber gewählt. Inclusive. Trump.

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erzengel1987 18.07.2019, 07:01
17. Artikel ist gut aber der Meinungskompass ist naja

Zum Artikel finde ich ist alles gesagt. Die USA sind niemals perfekt gewesen, aber zumindest früher konnte man noch sagen ja die USA sind unsere Freunde sie wollen uns nichts schlechtes. Heute zählen wir zu Wirtschaftlichen Gegnern wenn nicht sogar zu wirtschaftlichen Feinden.

Der Meinungskompass. Meine Meinung ist wählt Trump ab. Nur ehrlich gesagt zur Frage kann Trump eine Wiederwahl gewinnen ist meine Antwort leider ja.

Die gemäßigten Politiker haben in den USA massiv versagt. Versagt bei den Leuten die nicht viel haben. Sie konnten die Politik nicht gut verkaufen und oftmals sah es so aus, als hätte der kleine Mann nichts mehr zu sagen. Ähnlich wie bei uns, bei denen ebenfalls rechte Parteien mehr Zulauf bekommen...

Die sogenannten etablierten demokratischen Kräfte müssen sich endlich Konzepte einfallen lassen, wie man unseren großen Wohlstand fair verteilt. Das auch der kleine Mann seinen Anteil bekommt. Dass sich keiner abgehängt fühlt. In den USA fällt das sofort unter Sozialismus und Kommunismus. Aber das ist der einzige Weg um nochmal vertrauen zu gewinnen.

Sonst haben es rechte Rattenfängern mit einer Menschenfeindlichen einfachen Politik sehr einfach wahlen zu gewinnen. Nachteil den Menschen wird es dadurch nicht besser gehen. Nur vielen anderen geht es dadurch deutlich schlechter...

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fischmops 18.07.2019, 07:03
18. Die Schelte greift zu kurz

Entlassen sie nicht die amerikanischen Wähler aus der Verantwortung. Sie und nur sie allein sind es, die uns Trump eingebrockt haben. Sollten sie Trump erneut wählen, wäre das der eindeutige Beweis, dass sie genau dies kleine, niederträchtige Amerika haben wollen, das Trump repräsentiert, und es nicht ein einmaliger Ausrutscher war.

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DougStamper 18.07.2019, 07:04
19. Opferrolle

Das Problem ist die Opferrolle, die abgehängten suchen nach einem Schuldigen, warum das in den Medien beworbene leben für Sie unerreichbar ist, Donald (wie auch die AFD, Salvini, usw) liefern. Es sind immer die anderen schuld. Wenn seitens der Medien dann aufgeklärt wird, dann wird dies als Lüge dargestellt während Donald weiter hetzt und neue Feinde findet. Kurzum, solange man den abgehängten keine Alternative bietet bzw sie auch nur auf irgendeine Art erreicht hat Donald eine riesige Schar die im nachrennt. Schaut euch die Kommentare unter seinen Tweets an. Donald wird dort entweder vergöttert oder lächerlich gemacht. Traurigerweise sind die die ihn vergöttern zumindest nach außen in der Mehrheit.

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