Forum: Politik
USA: Wall-Street-Proteste erreichen Washington

Sie marschierten in der Hauptstadt*Washington, in*Los Angeles, selbst in Alaska: Die Wirtschaftsproteste amerikanischer Wutbürger, die in New York begannen, breiten sich über das Land aus - nun zeigte selbst ein Vertreter der Notenbank Verständnis für die Demonstranten.

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ergoprox 07.10.2011, 08:58
20. ...

Zitat von fleischwurstfachvorleger
hat jetzt im Herbst auch die USA erreicht. Es wird eine weltweite Bewegung werden, die sogar am Ende Deutschland in Brand setzen wird..
Glaube ich nicht. Was sind 500 Menschen in einem 280Mio-Land? Lächerlich.
Der weit überwiegende Großteil der Menschen (auch hier) will davon nichts wissen. Die wollen lediglich Brot und Spiele.
"Politik? Interessiert mich nicht!"

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solomong. 07.10.2011, 09:00
21. Der gemeinsame Nenner nennt sich Obst

Zitat von taiga
Ganz falsche und unzulässige Begriffsvermengung. Das hier sind keine WUTBÜRGER wie z.B. in Stuttgart, sondern diese Leute, die in immer mehr Städten gegen Bankster, Finanzmafia und Spekulanten .....
Fallobst wäre gut; bin aber ebenso erstaunt, daß der Begriff Wutbürger hier zur Anwendung kommt.
Dennoch ist es eine Mär bei Anti-S121 lediglich von ein paar saturierten Angsthasen auszugehen. Bei diesem Protest geht es (mir) vor allem darum, nicht für teure und dämliche Entscheidungen oder Projekte zu Gunsten Weniger eine große Masse der Bürger zu schröpfen und dabei noch frech zu behaupten, das sei sinnvoll.

Investment-Banken und S121 sind für 99% der Bevölkerung völlig überflüssig, oder schädlich, denn bezahlen müssen diese dafür.

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GSYBE 07.10.2011, 09:02
22. Typisch deutscher....

Zitat von j-bernhardt@gmx.de
Die Republikaner wählen und sich dann wundern, warum die Reichen immer reicher werden. Die Ammis sind doch total verblödet.
....Schlaumeierkommentar. Erstmal vor der eigen Tür kehren: Schröder SPD wählen und sich über Hartz4, manipulierte europäische Defizitzahlen, Verarmung der Arbeitenden wundern...die Deutschen sind doch total verblödet.

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atherom 07.10.2011, 09:04
23. Das hat mit dem "arabischen Frühling" nichts zu tun,

Zitat von fleischwurstfachvorleger
hat jetzt im Herbst auch die USA erreicht. Es wird eine weltweite Bewegung werden, die sogar am Ende Deutschland in Brand setzen wird. Die Menschen sind es einfach leid, von systemrelevanten Banken und ihr Hab und Gut gebracht zu werden.
so gerne jetzt Vergleiche zu jeder Demonstration weltweit gezogen werden. Im "arabischen Frühling" waren alle Schichten der Bevölkerung vertreten: Arbeitslose, Arme, aber auch Akademiker und Vertreter der wohlhabenden Schichten. Das ist hier keineswegs der Fall, zumal die verbale Unterstützung durch ausgerechnet George Soros, dem Miterfinder des Raubtierkapitalismus, nicht einer gewissen Komik entbehrt.

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Crom 07.10.2011, 09:04
24. ...

Zitat von fleischwurstfachvorleger
Es wird eine weltweite Bewegung werden, die sogar am Ende Deutschland in Brand setzen wird.
Mal wieder eine Revolution, die dann doch ausfällt?

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marvinw 07.10.2011, 09:04
25. Schon wieder "Wutbürger"

Zitat von
Die Wirtschaftsproteste amerikanischer Wutbürger...
Wenn schon unsere Presse den Ausdruck "Wutbürger" selbst bei angemessenen Protesten verwendet, warum schreiben sie dann nichts über Bängster und Finanzbetrüger?

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discipulus 07.10.2011, 09:04
26. ?

Zitat von j-bernhardt@gmx.de
Die Republikaner wählen und sich dann wundern, warum die Reichen immer reicher werden.
Auch die Demokraten sind Teil des amerikanischen Systems. Von wem wohl erbettelt sich Obama die Millionen für den kommenden "Wahl"kampf?
Willkommen in Obama-Land.
http://www.tdbimg.com/files/2009/03/...0135728310.jpg

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leicameter 07.10.2011, 09:04
27. Die Jugend von heute

Zitat von crocman
Offensichtlich ist es Gleichgültigkeit oder Kadavergehorsam, der die deutsche Jugend von jedweden Demonstrationen abhält die die eigene Zukunft betreffen...
Die muss sich leider um den nächsten Praktikatenplatz kümmern, in der Hoffnung, dass man später auch einen Job bekommt, wenn man schön brav ist.....
Ich kann es (leider) verstehen.

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Chris110 07.10.2011, 09:05
28. Kritik an Obama ?

Obama ist in meinen Augen ein guter Präsident.
Er wollte die Reichen stärker besteuern, was in den USA wirklich notwendig ist. Siehe Warren Buffett, der hat einen niedrigeren Steuersatz, als seine Sekretärin.

Aber die Republikaner sind dagegen.
Soviel sollte doch auch beim US-Volk langsam einmal ankommen. Die Kriege haben sie ebenfalls einem Republikaner zu verdanken. Clinton hatte eine gute Haushaltslage hinterlassen.

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borgdrone 07.10.2011, 09:06
29. alte Ideen auch in neuen Köpfen

Die Wut ist da und die Welt schaut nicht mehr nur zu. Es bleibt den renommierten Medien nicht mehr allein vorbehalten darüber zu berichten. Wäre dem so, würde man es als lokalen temporären Unmut verstehen wollen und uns ebenso informieren.

Das Problem sind alte Ideen und Vorstellungen von Welt in alten wie auch neuen Köpfen. Es fehlt denen eine Vorstellung von anderen Lösungen.
http://waschtrommler.org/2011/10/07/...rld-are-riots/

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