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"USS Gerald R. Ford": Das ist das teuerste Kriegsschiff der Welt
AP

Es hat Platz für 75 Jets und kostet 13 Milliarden Dollar: Die USA haben das erste Schiff ihrer neuen Flugzeugträger-Klasse in Dienst gestellt. Präsident Trump wählte martialische Worte.

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mkalus 23.07.2017, 04:45
90.

Zitat von robertreagan
Besteht mit dieser Waffe nur noch gegenüber der dritten Welt und anderen Schwellenländern. Russland und China räumen ein solches Artefakt der militärischen Seefahrt in wenigen Minuten vom Ozean ab. Es wundert mich also, dass für so etwas noch solche Unsummen ausgegeben werden. Die Konflikte werden also auch in Zukunft eher bei denen ausgetragen, wo es um Öl und sonstige Rohstoffe geht.
Militärs kämpfen immer den letzten Krieg, und seit dem 2. WK hat sich die USA ja nicht wirklich mit jemandem auf See angelegt.

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Stefan_G 23.07.2017, 04:53
91. Nochmal falsch

Im Artikel steht "Der Flugzeugträger ist mehr als 300 Meter lang, 40 Meter breit und rund 100.000 Tonnen schwer."
Er ist 78 Meter breit, lediglich der Schffsrumpf unter dem Flugdeck ist "nur" knapp 41 Meter breit.
Damit und mit 337 Meter Länge und 100.000 t Wasserverdrängung hat er praktisch die gleichen Abmessungen wie die Nimitz-Klasse.

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lalito 23.07.2017, 04:56
92. Neue Klasse, na klasse.

Vielleicht werden die Dinger ja in der angehenden Serie billiger.

Angesichts der Tatsache, dass die USA seit dem zweiten Weltkrieg Pazifik und Atlantik kontrollieren - eine deutlich klare Marschrichtung.

Man möchte am Ende dieses Jahrhunderts, nach mehr als einem Jahrhundert der defacto Weltherrschaft, nicht ganz so plötzlich und so tief absaufen wie the UK. Teaparty läst grüßen. Daher auch erst mal nach Japan, die Westflanke sichern, kurz bei den (Ham)Burgers alle außer Putin vor den Kopf stoßen. Dann gleich drauf noch mal an die Ostfront und paar ernste Worte bzgl. Waterloo, erstem Weltkrieg und dem netten Handshake-Macrönchen gleich klar gemacht, dass Rüstungsdeals wie mit dem Hubschrauberträger gen Osten mit ihm auch nicht laufen.

Jetzt, alles im Lot, bisschen Angst und Schrecken verbreiten - "that's the next carrier to all the next carriers" (frei nach Clinton), alles begnadigen was zu begnadigen ist und dann Ärmel hoch und genau schauen, wo noch 'ne Base hinpasst . . . same procedure since 45, wurscht wer da gerade Präsident mimt.

Fettes Brot jedenfalls auf dem Tisch des Hegemons, neidlose Anerkennung. Kann man motzen und meckern wegen, ist aber so und bleibt wohl auf absehbare Zeit erst mal so.

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fred-vom-saturn 23.07.2017, 05:08
93. @NorbertReagan

Leider haben Sie gar keine Ahnung. Diese Träger Systeme sind im Prinzip unverwundbar. Geschützt von mindestens fünf Begleitschiffen die alles runter holen was in der Luft ist. U-Boote brauchen es erst gar nicht zu versuchen. Das Awaks und die Satelliten Aufklärung sieht jeden Feind hunderte Meilen vorher. Da ist no was. Des weiteren sind die Russen und Chinesen technologisch derart weit hinter dem Mond was solcherlei Waffensysteme anbelangt, das vor denen niemand Angst haben muss. Diese Träger sind die ultimative Super Power. Der Todesstern der USA. Und anders als im Film hilft dem keine Macht der Welt ab.

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dereuropaeer 23.07.2017, 05:38
94.

Der feine Hert Trump soll gefälligst den "Lieben Gott" aus dem Spiel lassen
Und was passiert, wenn dieser "Tolle Flugzeugträger" von einer nordkoreanischen Atombombe getroffen wird. Dann sind mehr als 2000 Menschen tot und 13 Millarden Dollar futsch. Guten Morgen Mr. Dumpf.

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PeparleJohnson 23.07.2017, 05:46
95. oh man...

Die einzigen, die wirklich vor Angst zittern sind vermutlich die amerikanischen Steuerzahler. 13 Milliarden US-Dollar für einen Trog, der von einer 12 Millionen Rakete in wenigen Sekunden versenkt werden kann. Nach drei Jahren Verspätung aufgrund diverser Pannen (darunter Probleme wegen unausgereifter Systeme ) wurde das Ding also zu Wasser gelassen. Die Wartungskosten dafür will der zahlende US-Bürger vermutlich lieber gar nicht erst wissen. Jagdbomber, wie die Typ F/A-18 Hornet können übrigens mit vollen Außentanks gar nicht erst von diesem Geldschlucker starten. Die Einsatzmöglichkeiten sind also ziemlich einschränkt. Bravo!

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panzerknacker 51 23.07.2017, 05:51
96. Gute

Location für den nächsten G20-Gipfel. Da müßten die Demonstranten per Boot anreisen. Löst so manches Sicherheitsproblem.

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hughw 23.07.2017, 06:05
97. ein weiteres Seeziel

Mister Trump sollte bedenken, was kürzlich der russische Verteidigungsminister über die neue "Queen Elizabeth" (britischer Flugzeugträger) gesagt hat: "solche riesigen Schiffe sind einfache Seeziele". Der "Feind" liegt nicht mehr am Boden, der hat inzwischen Flugzeugträgerknacker, der andere (chinesische) übrigens auch.

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gneitzel 23.07.2017, 06:33
98. Und dann taucht ein U-Boot....

... neben diesem teurem Wrack auf, nachdem es bereits ein Torpedo erfolgreich darauf abgeschossen hat :-))
Das wäre nicht das erste Mal! - Nur war das bei einem Manöver, es hätte aber auch der "Ernst"-Fall sein können :-))
"Made in USA" sunken by "Made in Germany"...
Übrigens, wären keine Deutschen in dies USA ausgewandert gäbe es dort gar keine "Handwerkskunst", aber auch nicht Trump, und so vieles andere nicht, noch nicht einmal eine Mondrakete, die Wernher von Braun konstruiert hatte, deren Blaupause die unter den Nazis entwickelte "Amerika-Rakete" war. - Schon witzig, dass der Stolz Amerikas der 60er Jahre ursprünglich eine gegen die USA gerichtete Waffe der Nazis aus dem Jahr 1944 war!
Die F-35 verwendet im übrigen eine Reihe von Ausgelaufenen Patenten von Dornier, die Dornier in den 60er Jahren entwickelt hatte für eine Flugzeug, dass damals seiner Zeit weit voraus war und unsere Bundesregierung war, ich schreibe es einmal Vorsichtig, so ignorant Dornier keinen Auftrag zu geben und lieber US-Flieger zu kaufen, die vielen Piloten das Leben kosteten! Die Folgen sind Bekannt, Dornier heute existiert nicht mehr. Ein anderes Flugzeug, dass die Deutschen auch eher gering geschätzt haben, der unverwüstliche und wendige Alpha-Jet, fliegt aber immer noch bei anderen Luftstreitkräften und wird wegen seiner Zuverlässigkeit und seiner Wendigkeit und beim Training für Luftkämpfe sehr geschätzt!

Und noch was, hätten die USA keine Afrikaner als Sklaven eingesetzt und sich nicht widerrechtlich fremdes Land angeeignet, wären die US-Amerikaner bis heute nur einfache "Rednecks" und die USA ein kleines Fleckchen Land für Biebelwerfer, ohne weitere Bedeutung.

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gneitzel 23.07.2017, 06:57
99. @ W/Mutbürger: Nachrechnen

Zitat von W/Mutbürger
400.000 Erzieher kosten 13 Mrd. in EINEM Jahr? Dann verstehe ich, warum die USA lieber Kriegsgerät bauen.
@ W/Mutbürger
Teilen Sie doch einfach die 13 Milliarden durch 400.000, das was dann raus kommt, wird Ihnen Brutto kaum reichen, außer Sie beziehen lieber Hartz IV. - Um der Gefahr auszuweichen, dass Sie sich verrechnen, nehme ich das Ergebnis für Sie vorweg: Es sind $ 32.500,- p.A. Brutto, also beim heutigen Kurs € 27.870,- p.A. Brutto und wenn man davon ausgeht, dass das die gesamten Lohn-/Gehaltskosten sind, dann sind da sogar die Arbeitgeberanteile für Kranken-/Renten-/Sozialversicherung und andere Lohnnebenkosten dabei. So kann man das dann auf etwas mehr als € 17.000,- Brutto herunter brechen, was dann bei Steuerklasse 1 für einen Erzieher/-in knapp € 12.000 Netto sind, also weniger als € 1000,- Netto im Monat. Das ist nicht viel über Hartz IV-Niveau!
Verdienen Sie weniger?
Und die USA bauen deswegen lieber Kriegsgerät, weil gute Kindergärten und Schulen in den USA nur den Reichen vorbehalten bleiben sollen, der Rest kann in deren Augen auf der Straße verrecken! - Möchten Sie auch bei uns solche Zustände? - Glauben Sie, dass Sie reich genug sind um in so einer Gesellschaft zu den Privilegieren zu gehören und Falls ja, sind Sie sich sicher, dass das dann auch so bleiben wird? - Dann ist mein Rat an Sie: Ab in die USA!

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