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Verbotener Kongress: Dschihadisten attackieren Tunesiens Polizei
REUTERS

Die tunesische Regierung hat das Jahrestreffen der Ansar al-Scharia verboten. Jetzt wollen es die Dschihadisten mit Gewalt durchsetzen. In mehreren Städten lieferten sie sich brutale Auseinandersetzungen mit der Polizei.

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britneyspierss 19.05.2013, 15:47
20. @slappy_hollow

1 Mrd.friedliebende Muselmanen?? Ihr benebelter Realitätssinn scheint sich noch vor dem Zeitalter des Buchdrucks zu befinden: dank dem Internet und Medienzeitalter ist es , zu Ihrer Kenntnis, nun möglich die ganze Welt zu beobachten. Und ich sehe seit Jahrzehnten keinen einzigen Moslem der auf die Strasse ging um gegen das barbarische Morden in Somalia,Mali,Syrien der Salafisten-Paranoiden zu demonstrieren! Von einer Weltreligion die auf schwarzen Bannern die absolute Allmacht auf Erden proklamiert hätte ich mehr Weisheit erwartet aber das ist Ihnen wohl auch ein Fremdwort.

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neu_ab 19.05.2013, 15:50
21.

Zitat von henkeltopf
Dass auch dies wieder nix mit Religion zu tun hat, sondern lediglich ein gewaltätiger Mob von frustrierten jungen Männern (sexuell, beruflich, finanziell) hier wütet, sieht man doch am Foto: Sonnenbrille, Baseball-Cap, Cowboyhemd, Sonnenhütchen...so stelle ich mir keine strenggläubigen Religionsanhänger vor.
Nur weil sie Sonnebrillen oder Baseballkäppies tragen, heisst es nicht, daß sie nicht von der Religion geprägt sind. Man sollte ein paar Fragen stellen: wieso sind sie sexuell frustriert? Weil sie aufgrund ihrer Religion nicht vor der Ehe herumvögeln dürfen (ok, Männer dürfen es im Prinzip, aber da die Frauen es nicht dürfen, hat das ja keinen Wert)

& wieso sind sie beruflich oder wirtschaftlich so "perspektivlos", um auch mal dieses wenig sagende Wort zu benutzen? Weil Wissen eben in dieser Religion verpönt, da "westlich", ist.
Als Studium kömmt maximal, na was wohl, nur ihre Religion infrage, & damit lässt sich als
Nichtölquellenbesitzer eben kaum finanziell etwas bewegen. Ich las mal vor einer Wile, daß der jährliche Output an Büchern in der gesamten arabischen Welt etwa bei zwanzig Büchern liegt! Insgesamt, & sie dürfen mal raten, worum sich der "Großteil" dieser zwanzig Bücher wohl dreht.

Zitat von
Für mich sind diese Phänomene ein Ergebnis der Gemengelage: Perspektivlosigkeit, Armut, patriachaische Erziehung, sexueller Verbote und religiöser Dogmen. Leider typisch für einen Kulturkreis, wie er sich von der Westküste Afrikas bis nach Pakistan zieht.
Solange die Freiwillige, oder je nach Blickpunkt aufgezwungene Feindschaft gegen den Westen (durch Erziehung, gucken Sie sich mal eine Kindersendung aus diesen Regionen an)
nicht aufhört, wird diese Dichotomie mit all ihren negativen Konsequenzen bestehen bleiben. Wer sich in die spitze Ecke stellt, wird immer eine eingeengte "Perspektive" behalten.

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irobot 19.05.2013, 15:50
22.

Zitat von ticino49
um welche Länder, wo der Islam friedlich ist und andere Religionen neben sich duldet, handelt es sich da?
Der Senegal.

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nickleby 19.05.2013, 15:51
23. Salam...

Das Vorhaben, diese Religion und ihre Anhänger rational zu erfassen, ist bisher immer gescheitert, weil viele Muslime von einem tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem Westen geprägt sind.
Rationale Diskussionen über Religion, Wissenschaft oder Lebensphilosophie sind nicht möglich, weil jede Meinungsäußerung religiös bigott seziert wird. Die Mohammed-Karikaturen sind treffende Beweise
Wir im Westen haben 500 Jahre Geschichte der geistigen und religiösen Freiheit hinter uns. Demokratie und Wissenschaftsfreiheit sind die Grundsteine unserer Gesellschaften.
Dies beinhaltet, auch islamkritische bis islamablehnende Meinungen sagen zu können, ohne bedroht und beschimpft zu werden.
Islamische Vertreter in unserem Lande sollten lernen, dass das Morgenland noch viele Lernprozesse durchmachen muss, bevor es zum Abendland werden kann.

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huggi 19.05.2013, 15:53
24.

Zitat von die_firma
Und lassen die Moslems in den Ländern, in denen sie die Mehrheit bilden, auch andere Religionen zu? Sie sind friedlich, solange sich jeder ihrem Glaube unterwirft..
... auch rein islamische Gesellschaften sind alles andere als friedlich miteinander. Die Gewalt wird entweder subtil oder direkt ausgeübt. Die ganz strenggläubigen massakrieren dann eben diejenigen welche es nicht so ernst mit der Religion des Friedens nehmen. Man scheut sich ja nicht einmal davor in deren Moscheen Bomben zu zünden.

Tunesien ist ja ein gutes Beispiel wie das läuft mit der Friedfertigkeit, es kommen Kräfte an die Macht welche schon als sehr radikal eingeschätzt werden können und dann kommt eine Gruppe die nochmehr Gewalt bevorzugt. Dass die wirtschftliche Grundlage des Landes dabei zerstört wird interessiert beide Gruppen überhaupt nicht.

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hallenbeck 19.05.2013, 15:53
25. ja wo denn?

Zitat von slappy_hollow
Genau, der Islam ist Schuld. Ignorieren wir die Länder, in denen der Islam friedlich praktiziert wird, ignorieren wir die Milliarden friedliebenden Moslems und suhlen uns in unserer selbstherrlichen, indifferenten Art, für die wir in der ganzen Welt berühmt sind...Dummheit und Ignoranz sind die Gründe für diese Gewalt, bezeichnenderweise findet man diese Eigenschaften unter Nicht-Moslems offenbar auch recht häufig.
die wenige muslimischen Länder, wo es noch einigermaßen friedlich und tolerant zugeht, kippen auch so langsam...

verkennen Sie nicht die Realitäten, ganz großer Fehler

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huggi 19.05.2013, 15:55
26.

Zitat von henkeltopf
Dass auch dies wieder nix mit Religion zu tun hat, sondern lediglich ein gewaltätiger Mob von frustrierten jungen Männern (sexuell, beruflich, finanziell) hier wütet, sieht man doch am Foto: Sonnenbrille, Baseball-Cap, Cowboyhemd, Sonnenhütchen...so stelle ich mir keine strenggläubigen Religionsanhänger vor. Für mich sind diese Phänomene ein Ergebnis der Gemengelage: Perspektivlosigkeit, Armut, patriachaische Erziehung, sexueller Verbote und religiöser Dogmen. Leider typisch für einen Kulturkreis, wie er sich von der Westküste Afrikas bis nach Pakistan zieht.
... und Sie sehen womöglich noch nicht einmal den Zusammenhang zwischen der Perspektivlosigkeit welche sich dann ergibt wenn diese Religion die Grundregeln einer Gesellschft bildet. Warum eigentlich nicht, das ist doch offensichtlich.

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materialist 19.05.2013, 16:04
27. Beispiele bitte

Zitat von slappy_hollow
Genau, der Islam ist Schuld. Ignorieren wir die Länder, in denen der Islam friedlich praktiziert wird, ignorieren wir die Milliarden friedliebenden Moslems und suhlen uns in unserer selbstherrlichen, indifferenten Art, für die wir in der ganzen Welt berühmt sind...Dummheit und Ignoranz sind die Gründe für diese Gewalt, bezeichnenderweise findet man diese Eigenschaften unter Nicht-Moslems offenbar auch recht häufig.
Wie wäre es mit ein paar Beispielen für die Länder mit Milliarden friedliebender Moslems mir fallen echt keine ein.

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reuanmuc 19.05.2013, 16:10
28.

Zitat von nickleby
Wir im Westen haben 500 Jahre Geschichte der geistigen und religiösen Freiheit hinter uns. Demokratie und Wissenschaftsfreiheit sind die Grundsteine unserer Gesellschaften.
Richtig; und die letzten größeren, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen waren 1968, also noch nicht so lange her. Bis dahin brauchte es viele millionen Kriegstote. Die islamischen Völker brauchen jetzt nicht 500 Jahre, sondern 5 oder auch 50 Jahre - ohne Weltkriege.

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frenjes 19.05.2013, 16:11
29. Oh ja

Zitat von slappy_hollow
Genau, der Islam ist Schuld. Ignorieren wir die Länder, in denen der Islam friedlich praktiziert wird, ignorieren wir die Milliarden friedliebenden Moslems und suhlen uns in unserer selbstherrlichen, indifferenten Art, für die wir in der ganzen Welt berühmt sind...Dummheit und Ignoranz sind die Gründe für diese Gewalt, bezeichnenderweise findet man diese Eigenschaften unter Nicht-Moslems offenbar auch recht häufig.
Milliarden nicht, aber es gab eine ganze Reihe von Ländern wo Christen friedlich neben Moslems leben konnten. Wissen Sie was diese Länder vereint hat, ein sog. Despot/Diktator der für Ruhe zwischen den Religionen gesorgt hat.

Ein paar Beispiele:

Irak, größte christliche Gemeinde im nahen Osten über 3 Millionen Mitglieder, mit dem Fall Saddams sahen sie sich vermehrt Übergriffen ausgesetzt und mußten fliehen. Heute leben vielleicht noch 600000 im Irak. Tendenz weiter fallend

Ägypten: Auch unter Mubarak gab es immer wieder Übergriffe gegen koptische Christen, seit er weg ist haben auch hier viele das Land verlassen da sich Übergriffe nun häufen. Tendenz weiter fallend

Syrien: Unter Assad lebten Christen und Moslems friedlich zusammen, doch nun ist es damit vorbei. Es gab bereits genügend Meldungen von Übergriffen der sog. FSA gegen Christen. Tendenz stark fallend

Libyen: Eine kleine chrsitliche Gemeinde lebte in Libyen, solange sie sich an ein paar Regeln hielten und niemanden missioniereten ließ man sie in Ruhe. Heute sind auch hier viele geflüchtet oder leben in Angst.
Tendenz fallend

Indonesien: Auch hier gibt es immer wieder Übergriffe auf die christliche Minderheit. Meldungen gelangen jedoch selten in die Presse, sucht man jedoch danach findet man genügend.

Aber in allen Ländern wo man der Regligion Islam mehr Einfluß gewährt zeigt sich ihr kriegerisches Antlitz. Ist eine Regierung säkular klappt es auch mehr oder minder mit dem friedlich sein. aber es scheint in islamischen Ländern bedarf es dazu eines Diktators.

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