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Vereidigung des neuen Präsidenten: Poroschenko sichert Ostukraine mehr Rechte zu
AFP

"Die Krim war, ist und bleibt immer ukrainisch": Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat bei seiner Vereidigung den Anspruch seines Landes auf von Russland annektierte Halbinsel bekräftigt. Zugleich versprach er den Menschen in der Ostukraine aber mehr Souveränität.

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t dog 07.06.2014, 11:52
190. Ukraine ein

EU Mitglied? Unvorstellbar. Das wäre für beide Seiten wirtschaftlicher Selbstmord. Diese Machtpolitischen Spielchen werden uns noch ruinieren.

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boingdil 07.06.2014, 11:52
191. Lukaschenko

Ist nun nicht mehr der letzte Diktator Europas. Ach halt, Russland ist ja hauptsächlich asiatisch. Putin ist dann also eher europäischer Teilzeitdiktator.

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epigone 07.06.2014, 11:52
192. failed state

Wenn man sich die Ukraine ohne die Lügenbrille der EU-Strategen ansieht, dann fehlt nicht viel zu einen failed state.

Und solch eine Sch.... wollen wir aufnehmen????

Mir reicht schon die Bandenkriminalität und Prostitution aus den südosteuropäischen Staaten, um Genug von dieser Art Europa zu haben.

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grauwolf1949 07.06.2014, 11:52
193. Nicht in die Ukraine !

Zitat von bumminrum
brauchen wir dringend noch in diesem Transferclub. Und bitte bitte ganz schnell und alternativlos die Steuergelder in die Ukraine überweisen!!!
..besser direkt in die Taschen der ukrainischen Oligarchen !

Die EU sollte einen schrittweisen Prozess der Hilfe aufbauen, Aufbau einer wenigstens korruptionsarmen staatlichen Verwaltung gekoppelt mit finanzieller Unterstützung (Kredite) beim Aufbau der Wirtschaft.

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RobinSeyin 07.06.2014, 11:52
194.

Zitat von dieter 4711
Lieber Donnerfalke, es gibt eine eigene ukrainische Sprache, der Präsident ist kein Fachist, nur zwei Minister sind das und die Wahlen auf der Krim durften nicht von OSZE-Beobachtern überwacht werden.
1. Sicherlich - und?
2. Der Präsident ist auch völlig bedeutungslos.
3. Es sind wesentlich mehr Minister Faschisten und zudem der Staatsanwalt und es dürfte exakt KEINER sein.
4. Doch, durften schon, wollten nicht.

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Verändert 07.06.2014, 11:53
195. Krim-Tataren

Zitat von burghard42
dass mit den unterdrückten Krim Tataren unter Putin oder heute sollten Sie mal belegen. Die Krim war seit ca 1922 "autonomes Gebiet" mit eigenem Parlament ,auch im März 2014 . Und dort wurde gewählt, sehr zum Verdruss der EU Erweiterungsfanatiker und der Politiker der Ukraine ,insbesondere des "Rechten Sektors" ,die die Ukraine gemäß Parteiprogramm gerne in die (Nationalistische) Ukraine im Sinne eines Bandera haben wollten .......
Ahem. Große Teile der Tataren dürfen nicht einmal in ihre Wohnhäuser zurück oder auch nur die Krim betreten. Es kam auch schon zu Folter und Mord an Mitgliedern der tatarischen Minderheit. Und dass das Referendum getürkt war, sollte sich eigentlich herumgesprochen haben. Und die rechtsextremen Kandidaten haben bei den Präsidentschaftswahlen unter 2% bekommen. So viel zur faschistischen Ukraine. Ansonsten war vertraglich mit Russland der Verbleib der Krim bei der Ukraine vereinbart. Da hilft es auch nicht, dass die Krim 1922 autonomes Gebiet war.Sie war 2014 jedenfalls Teil der Ukraine. So wie Pommern nun mal Teil von Polen ist, das können wir auch nicht einfach zurückholen, weil es "uns ja mal gehört hat".

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uspae2007 07.06.2014, 11:53
196.

Die Krim war russisch, ist wieder russisch. Das kommt davon , wenn man Russland veralbern will. Schokomaus träumt wieder, wahrscheinlich liegt das an seiner Position, im Arsch der USA.
Er taugt dafür , die Ukraine komplett zerlegen zu lassen, mit seinen gekauften Söldern und Faschisten. Wenn er nicht langsam anfängt zu denken, ist die Ukrainen nur noch eine Lachnummer. Aber soll er nur weiter machen, die NATO freut sich schon ein paar Vasallen mehr zu haben.

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vonpreungesheim 07.06.2014, 11:53
197. Is ja doll,

Zitat von sysop
"Die Krim war, ist und bleibt immer ukrainisch": Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat bei seiner Vereidigung den Anspruch seines Landes auf von Russland annektierte Halbinsel bekräftigt. Zugleich versprach er den Menschen in der Ostukraine aber mehr Souveränität.
dass Poroschenko die EU Mitgliedschaft anstrebt. Die Mehrzahl der europäischen Bürger möchte aber kein weiteres Armenhaus an der Backe haben. Poroschenko könnte vielleicht erstmal die Gasrechnung bei Wolodja bezahlen, bevor er weiter große Töne spuckt.

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der_kritiker1 07.06.2014, 11:54
198. Irren ist menschlich oder politisch

Zitat von donnerfalke
Die Krim war nie ukrainisch sondern russisch und wurde mit schneller Hand von Chrutschschow mal an Ukraine verschenkt. Dieser Oligarch muss lernen was Demokratie heißt: die Menschen auf Krim möchten nicht von Faschisten und Oligarchen regiert werden und haben sich für Rußland entschieden.
Wenn Poroschenko bis 1954 zurückschaut, dann hat er Recht. 1991 wurde dieses sogar von Russland anerkannt, nachdem im Dezember 1991 die Krimbevölkerung mehrheitlich dafür stimmte.

Alles andere ist nun Geschichte und somit erfolgte die Annektion der Krim durch Russland in diesem Jahr völkerrechtswirdig, dieses Referendum was zuvor abgehalten worden war nicht dem Völkerrecht entspricht. Somit hat Poroschenko recht.

Siehe zur Geschichte der Krim auch : "http://de.wikipedia.org/wiki/Krim"

Alles andere ist Wunschdenken oder Propaganda.

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cucco 07.06.2014, 11:54
199. Oligarchen sowieso für die EU

Zitat von Anton T
Poroschenko will die Ukraine in die EU führen. Damit hat Putin verschissen. Der Depp aus dem Kreml schaut jetzt noch dümmer aus der Wäsche als sowieso schon.
Hätte man jemals etwas anders erwarten können, als dass die Superreichen nicht in die EU wollten ? Woher haben die Superreichen ihr Geld ? Richtig, von den Profiten ihrer Aktivitäten. Wenn man genauer hinschaut, sind meistens Millionen von Menschen mit Hilfe von politischen Strukturen benachteiligt oder betrogen oder entlassen, worauf sich der Reichtum gründet. Man kann nicht sagen , dass die Ukraine ein wohlhabendes Land ist, in dem die Bürger am Profit der Oligarchen gerechten Anteil haben.

Putin hat das grösste Land der Erde zu verwalten, keine leichte Aufgabe. Poroschenko will sich aber gleich dafür vorm,erken lassen, in die Arme der EU fallen zu lassen und dem fleissigen Steuerzahler von Schweden, Dänemark & Co auf der tasche zu liegen - GOD SAVE THE QUEEN - GOD SAVE EUROPE !!

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