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Vereinigte Staaten: US-Präsident soll mehrfach Nato-Austritt erwogen haben
REUTERS

Er vermöge den "Sinn" nicht zu erkennen: Donald Trump soll laut "New York Times" mehrmals mit den Rückzug aus der Nato geliebäugelt haben. Nur sein Team konnte ihn angeblich davon abhalten.

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s.l.bln 15.01.2019, 18:20
1. Wer hätte gedacht...

...daß für den Sieg de kalten Krieges mal eine Trollfabrik und ein egozentrischer Trottel genügt.
Sollte Trump mal den Austritt aus der Nato bewerkstelligen, hätten sich alle Träume Putins erfüllt.
Würden die Republikaner das immernoch kommentarlos hinnehmen, müßte man fragen, wofür die eigentlich noch stehen.
Erstaunlich auch, wieviel Macht ein Präsident in den USA offenbar hat.
Man würde denken, daß da irgendwie noch das Parlament involviert ist, wenn solche Entscheidungen getroffen werden.

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hzj 15.01.2019, 18:29
2. Nato Austritt der USA: Fände ich gut!

Dann würde dieses überflüssige Relikt des Kalten Krieges endlich abgeschafft und die Europäischen Staaten könnten bzw müssten endlich einen gemeinsamen Nenner finden, wie sie sich gegen etwaige reale und eingebildete oder herbeisanktionierte Bedrohungen positionieren und wie sie einen unabhängigen Kurs für ein friedliches Europa gestalten. Das wurde nach dem Zusammenbruch des SU und des Warschauer Paktes fahrlässig versäumt und mit dem Nato Austritt der USA gäbe es eine neue Chance. Auch die Stationierung von US Truppen und US Atombomben in Deutschland wäre damit endlich beendet.

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njotha 15.01.2019, 18:34
3. Putins nützlicher Idiot...

... oder doch Putins bezahlter Mitarbeiter? Jedenfalls braucht Russland nicht mehr mit Amerika um die Vormachtstellung in der Welt zu streiten, Trump macht sein Land ganz ohne Krieg kaputt - und das so nachhaltig und gründlich, wie es keine Armee geschafft hätte.

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NochNeMeinung 15.01.2019, 18:38
4. letzte Chance Mueller?

Muss DE jetzt darauf hoffen, dass Muellers Beweise der Trump-Zeit ein Ende setzen, damit uns der wichtigste militärische Bündnispartner nicht schutzlos lässt?

Das wird nicht reichen; denn die Kritik an DE ist im Kern leider richtig und wird von allen politischen Kreisen in den USA geteilt. DE muss deutlich mehr für die kollektive Verteidigung bereitstellen als bisher, damit die Amis bei der Stange bleiben bzw. wir nicht völlig erpressbar werden, wenn sie weg sind.

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boknopf 15.01.2019, 18:38
5. Herr Putin kommt...

...vor Lachen sicher kaum noch in den Schlaf. DT ist ein russischer Agent! Ich lach mich schlapp, wenn das in 20 Jahren ans Licht kommt. (Oder in ein paar Monaten, dank Sonderermittler Mueller)

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dasmagazin2017 15.01.2019, 18:42
6. Von der Wand bis zur Tapete ...

Weiter kann der Kerl nicht denken! Alles ganz einfach in seinen Augen:Wenn die USA für irgendwas zahlen müssen, dann ist das schon mal schlecht und zwar immer. Wenn sie bei multinationalen Projekten wie NATO mehr zahlen als andere Nationen, werden die USA schäbig ausgebeutet. Dass auch die Sicherheit und die Interessen der USA von der NATO profitieren, die ohne das Geld der USA kaum existieren könnte, versteht er nicht. Das ist viel zu kompliziert für ihn, genauso wie das Thema Gesundheitssystem.

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schueler79 15.01.2019, 18:43
7. Wow wirklich?

Das wär ja mal der Hammer, denn das hat er ja auch behauptet, nämlich dass die NATO unnötig sei und er sie abschaffen wolle. Was, er hat dies dann auch tatsächlich vorgehabt? Ist ja der Hammer, ein Politiker, der sein Versprechen hält... Stimmt also doch, dass er keiner ist.
Er ist nämlich hauptberuflich Sündenbock und ja natürlich auch russischer Spion. ;) Ist klar ne?

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Fuxx81 15.01.2019, 18:43
8.

Zitat von
So habe der US-Präsident in den Tagen rund um den Nato-Gipfel im Juli gesagt, dass er den "Sinn" der Militärallianz nicht zu erkennen vermöge
Das glabe ich ihm sofort, liegt allerdings allein an ihm, nicht an der Nato...

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hansriedl 15.01.2019, 18:44
9. Trump

soll die NATO für obsolet erklären u. die Akte NATO schließen.
Europa wäre frei u. könnte Entscheidungen eigenständig treffen,
was ihnen bisher untersagt war.
Aber, Das Establishment hat ihn wie erwartet in die alte Form gepresst. Wahlversprechen müssen eingehalten werden.
Die Rüstungsindustrie braucht die Nato.

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