Forum: Politik
Vereinigte Staaten: US-Präsident soll mehrfach Nato-Austritt erwogen haben
REUTERS

Er vermöge den "Sinn" nicht zu erkennen: Donald Trump soll laut "New York Times" mehrmals mit den Rückzug aus der Nato geliebäugelt haben. Nur sein Team konnte ihn angeblich davon abhalten.

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freddygrant 15.01.2019, 20:35
70. Nichts ist sicherer ...

... und bestätigt sich aktuell wieder, aber diesmal unter
politisch dramatischen bzw. gefährlichen Vorzeichen:

Amerika - bekanntermaßen in diesem Fall natürlich die USA -
ist und bleibt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Ob sich diese Grenzenlosigkeit je nochmals in positiver
Weise zeigen wird? Unter D. Trump bleibt diese Hoffnung
sehr unwahscheinlich und unerfüllt.

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sven2016 15.01.2019, 20:36
71. Das ist die Chance für Kern-Europa,

sich schnell Gedanken über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft zu machen.

Auch ohne die Amerikaner müsste sich eine Organisation aufbauen lassen, die nichtstaatlichen Aggressoren die Stirn bieten und staatlichen Aggressoren zumindest schwer machen kann, anzugreifen.

USA sind derzeit nur an sich interessiert, die schrecken niemand mehr ab. Der Abzug der US-Spionage- und Logistikbasen in D wäre nicht von Nachteil.

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AxelSchudak 15.01.2019, 20:37
72.

Zitat von etlamu
In der Ukraine und auf der Krim hätte es Massaker an der russisch sprachlichen Bevölkerung gegeben. Ein Vorgeschmack war das Gewerkschaftshaus in Odessa. Dies musste Putin verhindern.
Und da sind sie schon. Gruss nach Petersburg!

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holminger 15.01.2019, 20:37
73.

Zitat von NochNeMeinung
DE muss deutlich mehr für die kollektive Verteidigung bereitstellen als bisher, damit die Amis bei der Stange bleiben bzw. wir nicht völlig erpressbar werden, wenn sie weg sind.
Mit Verlaub, das ist totaler Käse. Ich kann mir denken, warum Bolton & Co. in Hektik verfallen sind. Beim Austritt der USA aus der NATO wäre der schöne Einfluss der USA auf seine 'Verbündeten' weg, inklusive Stützpunkte. Trump mag ein Vollidiot sein, aber für so blöd halte ich ihn nun nicht.

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arikimau 15.01.2019, 20:38
74. Die Kommentare über Putin sind lustig

Russland hat nicht mal halb so hohe Militärausgaben wie Deutschland, England und Frankreich zusammen. Allein diese drei europäischen Länder beseitigen jegliches Bedrohungspotenzial Russlands. Ich verstehe nicht warum hier jeder Angst vorm bösen Iwan hat.

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brille000 15.01.2019, 20:44
75. Ein Traum würde wahr

Das wird wahrscheinlich nicht passieren, aber an diesem Tag würde ich gern die Korken knallen lassen. Endlich Schluss mit diesem Mummenschanz.

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alois.busch 15.01.2019, 20:44
76. Nato

Das Problem ist nicht die USA mit Trump, sondern die europäischen NATO Partner. Deutschland will kein Geld für Verteidigung ausgeben, Sultan Erdogan träumt von einem Großreich, ...

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rrippler 15.01.2019, 20:48
77. Ach wirklich ?

Zitat von hansriedl
.... Europa wäre frei u. könnte Entscheidungen eigenständig treffen, was ihnen bisher untersagt war. .....
Pustekuchen. Erstens gehört, Nato hin oder her, die USA für immer und ewig zu den "Siegermächten" mit entsprechenden Sonderrechten in Deutschland. Und zweitens hat Trump nie versprochen, seine Armee aus Deutschland abzuziehen. Im Gegenteil, es sieht danach aus daß er die Atomraketen hier aufstocken wird. Das geht alles auch ohne Nato. Das sieht selbst ein Trump.

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helmut.alt 15.01.2019, 20:49
78. Aus "America first" wird sowieso bald ein "America alone",

wenn dieser Präsident noch lange amtiert; sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und politisch. Die Zeiten sind vorbei, das die USA den Rest der Welt einschüchtern können. Früher oder später wird China ein entsprechendes Gegengewicht darstellen; auf Putin wird es gar nicht ankommen.

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fblars 15.01.2019, 20:57
79. Geldnot?

Vielleicht kann die USA sich die NATO einfach nicht mehr leisten? Vielleicht hat der militärisch industrielle Komplex in Verbindung mit den Banken die USA so ausgenommen, die Rüstungsausgaben dringend runter müssen? Ich denke, wir Europäer sollten endlich erwachsen werden und unser eigenes Schicksal bestimmen, ohne uns von den USA reinreden zu lassen.

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