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Vereinte Nationen: Sicherheitsrat fordert Abzug schwerer Waffen aus Ostukraine
AP

Der Uno-Sicherheitsrat zeigt sich "tief besorgt" angesichts der kritischen Sicherheitslage im Osten der Ukraine und die Verstöße gegen die Waffenruhe. Russland gehört zu den Unterzeichnern der Erklärung.

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jens.kramer 07.06.2018, 09:08
1. Die ukrainische Führung

Die ukrainische Führung hat kein Interesse an Minsk, denn dann müsste sie Wahlen im Donbass zulassen und das Ergebnis wäre wohl nicht im Sinne der rechten Milizen.

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Sonia 07.06.2018, 09:28
2. Wie würden Wahlen im Donezk ausgehen?

Amnesty = Ukraine das korrupteste europäische Land. Die Regierung der Ukraine soll Interesse an einem Waffenstillstand im Donezk-Gebiet haben? Glaube ich nicht. Der Stastsbankrott wäre doch schon lange eingetreten, wenn nicht Millionen Euro aus der EU in dieses System gepumpt würden u. aus den USA. Freie Wahlen im Donezk würde nicht stabilisierend für die Regierung sein. Die Annexion ( oder doch Sezession?) der Krim ist belastend, für wen? Für die Bewohner der Krim verbesserten sich erheblich die Lebensbedingungen. So belastend wie wie Annexion Ost-Jerusalems, die Besetzung des West-Jordanlandes, Tibets, Nord-Zyperns?

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tothink 07.06.2018, 09:30
3. Ukrainischer Regierung glaubt je Keiner mehr!!!

Leider sterben die Menschen weiterhin in der Ukraine, die Führung in der Ukraine braucht diesen Konflikt um die Hilfsgelder von dem Westen zu bekommen. Allein ist das Land nicht überlebungsfähig.
Das Minsker Abkommen wird vom Poroschenko völlig ignoriert und mittlerweile stehen alle schwere Waffen bereit zur Befreiung vom Donbas von den Nicht-Einverstandenen!! Super - Demokratie mit rechtem Lauf.

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mostly_harmless 07.06.2018, 09:31
4.

Zitat von jens.kramer
Die ukrainische Führung hat kein Interesse an Minsk, denn dann müsste sie Wahlen im Donbass zulassen und das Ergebnis wäre wohl nicht im Sinne der rechten Milizen.
Die unvermeidliche russische Desinformation, wie immer wenn es um die Ukraine geht. Nicht die demokratisch gewählte ukrainische Regierung verhindert Wahlen im Donbass, sondern die russischen Söldner. Und nicht die Ukraine hat eine Interesse an einem fortgesetzten Krieg im Donbass, sondern Russland.
Und - nur ganz nebenbei - nicht in der Ukraine erhalten Faschisten über 10% der Stimmen bei Wahlen, sondern in Russland.

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mostly_harmless 07.06.2018, 09:36
5.

Das Land, das DIREKT verantwortlich für den Krieg in der Ost-Ukraine ist, und aus deren Beständen die meisten schweren Waffen in der Ost-Ukraine stammen, stimmt für deren Abzug? Putin kann den Abzug dieser Waffen ANORDNEN.
Woran man - mal wieder - sieht, dass Russland sich unter Putin in einen Schurkenstaat verwandelt hat

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disi123 07.06.2018, 09:40
6. Die Lage

kenne ich selbst nicht persoenlich aber hat Russland nicht gerade eine Bruecke zur Krim gebaut um das Land naeher zu bringen? Ich denke denen geht es besser als der Ukraine.

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midnightswim 07.06.2018, 09:42
7. Und da sind sie wieder

Russische Trolle, die wieder nur Desinformation im Sinn haben. Freie Wahlen im Donalds unter russischer Aufsicht, klar doch. Und die Menschen der Krim haben sich frei entschieden, genau unter Aufsicht der russischen Armee. Und im Übrigen: dass in der Ukraine Dinge im Argen liegen, ist doch kein Geheimnis. Aber das rechtfertigt weder die Annexion der Krim noch einen Krieg im Osten. Und whataboutismus ist kein Argument.

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placatus 07.06.2018, 09:43
8. Es ist ein schlimmer Krieg ohne "guten Seiten"

Das Bild im Artikel sagt eigentlich alles über diesen Krieg aus. Schwere Panzer (Regierungstruppen!) verstecken sich inmitten eines Wohnblocks. Ich hoffe sehr - es ist nicht bewohnt. Ansonsten ist es in meinen Augen bereits ein Kriegsverbrechen...

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uzsjgb 07.06.2018, 09:46
9.

Zitat von mostly_harmless
Das Land, das DIREKT verantwortlich für den Krieg in der Ost-Ukraine ist, und aus deren Beständen die meisten schweren Waffen in der Ost-Ukraine stammen, stimmt für deren Abzug?
Ja, natürlich. Wenn man ein Land besetzt hält ist es doch nur von Vorteil, wenn der Gegner keine schweren Waffen einsetzen kann. So verfestigt sich die Besetzung weiter.

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