Forum: Politik
Vergleichsstudie: Soziale Ungerechtigkeit in Deutschland größer als in anderen EU-Län

Egal ob Generationengerechtigkeit, Bildung oder Arbeitsmarktchancen - die soziale Ungleichheit ist in Deutschland stärker ausgeprägt als in den meisten anderen Ländern der EU. Nur bei der Gleichstellung von Mann und Frau schneidet die Bundesrepublik vergleichsweise gut ab.

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Knippi2006 23.05.2009, 18:14
10. Nanü, meinen sie ein anderes Land?

Zitat von Koltschak
8 Jahre RotgrünINNEN haben ausgereicht, dieses Land zu ruinieren!
Merkwürdig ist allerdings, dass an den entscheidenden Schaltstellen mit gaaaanz wenigen Ausnahmen immer noch Männer die größte Sch.... bauen.

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Osis 23.05.2009, 18:20
11. [x]

Zitat von WvdV
Es weiß jeder, dass die Reichen reicher geworden sind und die Ärmsten ärmer. Was aber besonders perfide war, und dazu gehört auch ein Magazin aus HH, wie unter Schröder auf den Habenichtsen die moralische Keule niederregte, und geliechzeitig die Steuern fpr Reiche gesenkt wurden. Das wird unser politsches Establishment demnächst bezahlen. Es bedarf keiner weiteren Studien mehr. CDU und SPD kann man Zwangsverheiraten. Unglaublich und schier unverstellbar ist allerdings, weiviel Leute noch CDU/FDP und SPD wählen. Sie haben alle noch nicht genug.
Und das unterschreibe ich auch so... Es ist nur noch bizarr was diese Lobbyistenvolk in Berlin anstellt.

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Hauruck 23.05.2009, 18:30
12. weniger Moral taete not...

Ja wie sozial-gerecht ist denn nun Deutschland?
Und wie messen wir das? Was ist eigentlich soziale Gerechtigkeit?

Auf der Webseite (ausgerechnet, aber immerhin) der Berlinpolis findet sich ein lesenswerter Artikel: "Weniger Moral wagen".

"Jedem das Seine" - hab' ich schon mal gehoert....
"Allen das Gleiche" hat auch nicht funktioniert...

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zenonrc 23.05.2009, 18:35
13. Unser Land...

Ueberraschend An Der Studie Waere Nur Wenn Jemand Davon Ueberrascht Wurde...

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herrwestphal 23.05.2009, 18:36
14. Das ist doch.....

wirklich keine große Überraschung! ....Und ist den meisten Foristen schon seit langer Zeit bewusst.
Was sollen übrigens diese Studien?!? Oder hat das mal wieder nur den Zweck gehabt irgendein Forschunsinstitut mit Knete zu versorgen.
Frage! Wieviel hat das wieder gekostet und warum muß der Steuerzahler mal wieder etwas mitfinanzieren was Ihn entweder nicht interessiert oder sowieso schon wußte.

Sind deutsche Frauen mit dem einem Teilergebnis nun zufriedenere Frauen in Europa? Obwohl sie immer noch deutlich geringere Einkommen im Vergleich zu Ihren männlichen Kollegen bekommen?

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Alex066 23.05.2009, 18:42
15. .

Wirklich seltsam...obwohl doch soo viel getan wird...

Es ist leider so, dass die Subventionierung von
Armut und Umverteilung tatsächlich zu größerm Ungleichgewicht
des Einkommens führt, da da Zweck der Subvention
zum einen die Vermehrung ist und zum anderen
durch exhorbitant hohe Steuern die Motivation zur Kapitalakkumulation beträchtlich gesenkt wird. In Dänemark, dem Wohlfahrtsstaat schlechthin ist das Einkommen z.B. ungerechter verteilt als in dem Turbokapitalismusland USA.
Seltsam, nicht?
Seit 1970 konnte sich dort kein größeres Unternehmen mehr bilden, die wirklich wirklich großen Unternehmen hatten natürlich davon Vorteile.(Zum Nachteil der Verbraucher)

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marrrrtin 23.05.2009, 19:07
16. Rankings sind dennoch hilfreich...

Zitat von dibexxx
Wenn es Leuten mies geht, weil sie wenig Geld haben, ist das egal. Aber wehe, "wir" sind in irgendeinem Ranking nicht vorne mit dabei sind, dann steht wohl die Ehre der Nation auf dem Spiel?
Weil so ein "Ranking" ja dazu dient, den Verantwortlichen wie ein Spiegel die Qualität ihrer Arbeit aufzuzeigen, kann ich im Aufschrei aus schlechten Platzierungen durchaus Positives erkennen. Gerade Vergleiche mit anderen (erfolgreicheren) Ländern zeigen, dass die sozialen Probleme, mit denen wir hier in Deutschland kämpfen, nicht gottgegeben, vom technischen Fortschritt bedingt oder von der Globalisierung erzwungen sind, sondern vielfach von handwerklichen Fehlern in der Politik verursacht werden.

Der Vergleich zeigt, dass es nördlich, westlich und südlich von Deutschland Länder gibt, die in derselben Konkurrenzsituation ein tragfähigeres soziales Netz, deutlich bessere Bildungschancen und Arbeitsmarktperspektiven für Junge und Ältere sowie zukunftsfähigere Rentensysteme (ohne andauernde Herumpfuscherei zum Fang von Wählerstimmen, wie wir sie in Deutschland ständig erleben) haben.

Das isoliert das Problem auf unsere politische Elite, in gewisser Weise. In einem Punkt gebe ich Ihnen aber dennoch Recht: Wir werden in so einem Ranking wohl so schnell nicht auf den vorderen Plätzen stehen. Weil sich momentan - wenn überhaupt - nur durch Vorzeigen eines für Deutschland vernichtenden Rankings hier politisch überhaupt etwas bewegen lässt. Im Grunde ist Deutschland (mal wieder) unregierbar und nur noch akute Fälle (wie Banken, die sich verspekuliert haben) werden überhaupt bearbeitet.

Wer wundert sich eigentlich noch, dass junge gut ausgebildete Leute zu Hunderttausenden das Land verlassen (und das Problem mit der Generationengerechtigkeit so noch verschärfen)?

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Skade 23.05.2009, 19:12
17. Frauen geringere Einkommen?..ne

Zitat von herrwestphal
Sind deutsche Frauen mit dem einem Teilergebnis nun zufriedenere Frauen in Europa? Obwohl sie immer noch deutlich geringere Einkommen im Vergleich zu Ihren männlichen Kollegen bekommen?

geringere Einkommen?

Diese modern legend wird auch nicht wahrer, indem man sie immer wiederholt.

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Carguy 23.05.2009, 19:24
18. Studiat

Die Initiatoren der Studie bleiben unbekannt. Das Ergebnis legt nahe, dass Staaten mit einer hohen Steuerlast wie Dänemark oder Schweden 'gute' bzw. gerechte Staaten sind.
Will das die Mehrheit?` Es ist eine Studie unter vielen, ohne dass die Mess- und Vergleichsgrößen sonderlich transparent werden.

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herrwestphal 23.05.2009, 19:26
19. Tja, viele Studien.....

Zitat von Skade
geringere Einkommen? Diese modern legend wird auch nicht wahrer, indem man sie immer wiederholt.
... belegten eben dies. Womit wir wieder bei der Sinnfrage von Studien angelangt sind.
Jetzt wäre es interessant zu wissen WARUM sich in Deutschland Frauen gleichgestellter emfpinden als Frauen in anderen EU-Staaten.

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