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Vermeintliches Klub-Verbot für Flüchtlinge: "Das war ein interner Hilferuf"
REUTERS

Freiburg gilt als urgrünes Biotop - und jetzt das: Diskos und Musikklubs wollen angeblich keine Flüchtlinge mehr reinlassen. Ein Mitarbeiter spricht von einem "internen Hilferuf". Was ist da los im Breisgau?

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irondude 25.01.2016, 18:25
1. Was ist da los im Breisgau?

...Realität. Das ist da los

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politik-nein-danke 25.01.2016, 18:30
2. Ah ja....jetzt wills wieder keiner gewesen sein....

....und die Rückzugsgefechte laufen auf Hochtouren...

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frenchie3 25.01.2016, 18:31
3. Und plötzlich

ist alles wieder relativ

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querdenker101 25.01.2016, 18:33
4. Pauschal

keine "Flüchtling" reinzulassen, ist natürlich nicht on Ordnung. Wie will man das auch im Eifer des Geschäftes dezidiert entscheiden. Es bleibt dem Betreiber aber ja ungenommen, jederzeit gegen einzelne Störer unmittelbar ein Hausverbot zu erteilen. Alternativ eine Mitgliedskarte einführen, dann erspart man sich den Ärger. Keine Karte, kein Einlass. Zudem hat man dann als Betreiber auch genug Gelegenheit, den einzelnen zu prüfen und bei Verfehlungen den erneuten Einlass zu verwehren.

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biesi61 25.01.2016, 18:34
5. Diese Klarstellung tat Not.

Leider wird sie außerhalb des SPIEGELS niemand lesen, da sie nicht zu den in diesen Tagen lustvoll gepflegten Vorurteilen passt!

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brooklyner 25.01.2016, 18:36
6.

Lustig, wie auf dem obersten Bild der Name des Clubs falsch geschrieben ist. Ist das wirklich das Schild über der Eingangstüre? Charmant. Ach ja, interessanter Artikel übrigens, wirft er doch ein ganz anderes Licht auf die Vorgänge in Freiburg. Wenn es so gewesen wäre, wie anfangs durch die Headlines impliziert, hätte mich das schon sehr gewundert. Also note to myself: Weiter aufgepasst beim vorschnellen Echauffieren über das gedruckt wie digital Vermittelte. Erstmal zurücklehnen und sacken lassen, so wie früher. Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wurde.

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Parvis 25.01.2016, 18:40
7.

Gerade die Grünen sind auf eine Art und Weise 'Wertekonservativ', da kann sich die CDU eine Scheibe von abschneiden.

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SpiDe1500 25.01.2016, 18:45
8.

...in Bremen sieht es auch nicht besser aus. Ich empfehle einfach mal Investigativjournalismus zu betreiben. Ich weiß, ist unbequem mal aus dem beheizten Büro rauszugehen, aber manchmal ist es notwendig. ;-)

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IntelliGenz 25.01.2016, 18:46
9. wo liegt denn jetzt das eigentliche Problem

. . . doch nicht in der Sprachwahl??

Doch, die PRESSE hat die Sprachwahl übernommen, ungefragt!

Der Club kann rechtlich abgesichert, ganz entgegen der Definition der Medien, ein Hausverbot verhängen gegen "Gruppierungen von ab einem einzelnen bis zu mehreren sichtbar angeheiterten, aufgegeilten Männern" und "sein Hausrecht anwenden und diesen Männern das Betreten der Clubräume untersagen".

. . ohne sich auf Herkunft, Rasse oder Aussehen berufen zu müssen. Das ist Ihr Recht, das ist HAUSRECHT.

Ich sage nur: Männer. Kein Mensch hat hier den Begriff "Flüchtlinge" in den Mund genommen. DAS waren die Medien und die Politiker. Lügen haben kurze Beine.

Dass die Freiburger Clubs "keine Flüchtlinge" mehr reinlassen wollen, hat NUR DIE PRESSE GESCHRIEBEN. Die Clubs haben nur ihr Hausrecht gegenüber unerwünschten jungen Männern, gleichgültig woher und wohin, ausgeübt.

IST DAS JETZT IM PRINZIP KLAR ? Oder muss man nun Rechtsanwälte einschalten um sich ein in Deutschland geltendes Gesetz extra nochmal zur Anwendung legimitieren lassen?

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