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Verschleppte Uno-Soldaten: Syrische Entführer prahlen mit Exekutions-Video
REUTERS

Die von syrischen Rebellen verschleppten Uno-Blauhelme sind offenbar in Lebensgefahr: Bei ihren Entführen handelt es sich wohl um Fanatiker - ein von ihnen ins Internet gestelltes Video soll zeigen, wie sie Soldaten des Assad-Regimes exekutieren.

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20099 07.03.2013, 12:10
1.

Tja, was ich im Bezug auf Syrien scho immer vermutet habe: die USA, GB und die Arabische Liga unterstützen den islamistischen Imperialismus und Terrorismus! Ich frage mich bei den beiden erst genannten nur warum?

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wahlossi_80 07.03.2013, 12:12
2.

Zitat von sysop
Die von syrischen Rebellen verschleppten Uno-Blauhelme sind offenbar in Lebensgefahr: Bei ihren Entführen handelt es sich wohl um Fanatiker - ein von ihnen ins Internet gestelltes Video soll zeigen, wie sie Soldaten des Assad-Regimes exekutieren.
Aha, und denen wollen wir bald Waffen geben? Die außenpolitischen Entwicklungen unserer westlichen Staaten, die so vollmundig von Menschenrechten und Denokratie reden, sollten uns beunruhigen. Insgeheim werden die "Rebellen" übrigens schon seit langem vom Westen ausgerüstet. Aber der "freie" Westen macht sowas heimlich mit seinen Geheimdiensten: Syrien: Orientexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen | Civitas Libertatis

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Tostan 07.03.2013, 12:14
3.

sind "Querschläger wie die Jarmuk-Brigade" wirklich mengenmäßig unbedeutende Randgruppen der Rebellen, oder ist die Masse der Rebellen mittlerweile so? Dazu gibt es leider keine belegbaren Aussagen....

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Obi-Wan-Kenobi 07.03.2013, 12:14
4.

Zitat von sysop
Die von syrischen Rebellen verschleppten Uno-Blauhelme sind offenbar in Lebensgefahr: Bei ihren Entführen handelt es sich wohl um Fanatiker - ein von ihnen ins Internet gestelltes Video soll zeigen, wie sie Soldaten des Assad-Regimes exekutieren.
Sollte einer der Blauhelme durch die Terroristen zu Tode kommen klebt das Blut auch an unseren Händen und sollten die Islamisten die Kontrolle über Syrien übernehmen wird auch Israel wenig zu lachen haben.

Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Westen seine Syrien-Politik nochmals zu überdenken.

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stopfiatmoney 07.03.2013, 12:18
5.

Die Eskalation in Syrien ist doch das erklärte Ziel einer Politiker und Medien, seit über einem Jahr.
Und die Gewaltspirale soll sich nach den Wünschen von EU, Westerwelle und Co. doch noch schneller drehen.

Flüchtlinge und Kriegsverbrechen oder diese Geiselnahme- "Kollateralschäden" im Sinne von Politik, die Krieg für legitim hält.

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Calex 07.03.2013, 12:20
6. und solche Menschen

Und solche Leute will die USA unterstützen? Kann mir mal einer erklären, warum die islamistischen Rebellen in Syrien in den Massenmedien meist immer als die Guten dargestellt werden und von den USA und der NATO unterstützt werden, und warum die gleichen islamistischen Rebellen in Mali die Bösen sind und von den Franzosen platt gemacht werden?

Ein Schelm wer dabei Böses denkt.

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Stelzi 07.03.2013, 12:21
7. Achtung

Gleich werden wir selektive Wahrnehmung (Artikel wird nur bis zur Hälfte gelesen) in Form von donnernden, pauschalisierenden Kommentaren gegen den Rebellen Aufstand und den Westen - und im Umkehrschluss für das Assad Regime sehen.

3...2...1 los gehts!

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Blutworscht 07.03.2013, 12:22
8. Terroristen

Zitat von sysop
Die von syrischen Rebellen verschleppten Uno-Blauhelme sind offenbar in Lebensgefahr: Bei ihren Entführen handelt es sich wohl um Fanatiker - ein von ihnen ins Internet gestelltes Video soll zeigen, wie sie Soldaten des Assad-Regimes exekutieren.
Da hat Assad wohl offenbar recht wenn er davon spricht, Terroristen zu bekämpfen. Es ist Wahnsinn vom Westen und den befreundeten Golfdiktaturen, diese Mörder zu unterstützen, Waffen sollte man vielmehr an Assad liefern.

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alnemsi 07.03.2013, 12:22
9. Es lebe die Reflexion

Die Islamisten bekämpfen eben nicht nur das Regime, sondern jegliche andere Lebensausrichtung, und versuchen mit dieser Aktion die diplomatische und militärische Erfolgsserie der FSA zu brechen, da sie zunehmend beginnen, ihre selbsterklärte Existenzberechtigung zu verlieren.

Das eigentlich Prekäre an der aktuellen Situation ist allerdings, dass sich derartige Gruppen bereits seit Monaten so verhalten, und ein mediales Schlaglicht erst bei nichtsyrischen Opfern auftaucht. Das sollte gerade im Bezug auf die Art der Berichterstattung der letzten Wochen doch arg zu denken geben.

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