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Verschwundener Journalist: Saudi-Arabien bestätigt Tötung Khashoggis in Istanbuler Ko
REUTERS

Mehr als zwei Wochen nach Verschwinden des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat Saudi-Arabien dessen Tod eingeräumt. Das berichtete die staatliche saudische Nachrichtenagentur Spa.

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einwerfer 20.10.2018, 01:17
30. Elegante Lösung

Die bereits verhafteten 18 Verdächtigen werden wohl zügig zum Verlust ihrer Sprechwerkzeuge inklusive anhängigen Kopfes verurteilt werden. Das wird es der werteorientierten westlichen Gemeinschaft ermöglichen, weiterhin Güter zur Terrorismusbekämpfung im Milliardenwert an das Königreich Saudi-Arabien zu liefern.
Und schon morgen werden SPON und Bild-online und die anderen Qualitätsmedien eine andere Sau durch's Dorf treiben.

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Findus_1 20.10.2018, 01:22
31. Tausendundeine Nacht!

es soll zu einem Faustkampf gekommen sein? Sieht Khashoggi etwa so aus, als würde er Faustkämpfe austragen? Und warum sollte ein Faustkampf tödlich enden? Für wie blöd halten die Saudis die Weltöffentlichkeit? Ich hoffe, dass die Wahrheit die Saudis und ihren Prinzen Mohammed bin Salman entlarvt.

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Johan_Fremerey 20.10.2018, 01:30
32. Sehr geschickt

von Saudi-Arabien, um aus der Affaire herauszukommen.

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peacefool 20.10.2018, 01:46
33. Lügengetränke Lachnummer

Ein "tödlicher" Streit zwischen einem einzelnen Mann, der sich Papiere abholen wollte und dabei von mehreren Mördern empfangen wird? Eingereist mit Knochensäge?

Für wie blöd wollen die einen denn noch verkaufen?

Beschämend für jeden halbwegs denkenden Menschen, nach allem was bereits durchgestochen wurde. Einbestellung des Botschafters sofort, Sanktionen in den nächsten Tagen wäre das Wenigste. Wenn nicht ist das nicht mehr mein Land sondern eine willfährige Bananenrepublik. Ekelerregend.

Das ist doch eine lügengetränkte Lachnummer. Wo ist denn die Leiche? Wie kann es sein, dass in zwei Stunden die Leiche zerteilt und mitgenommen wurde und wie lässt sich das mit einem Streit erklären, wenn doch längst bekannt ist, dass es den gar nicht gab sondern man sofort nach Eintreffen Kashoggis damit begann ihm die Finger abzuschneiden und ihn qualvoll zu töten?

Dann müssten auch die Türken bestätigen das es die Aufnahmen nicht gab, was beweisen würde sie haben sich mit ein paar Milliarden Wirtschaftshilfe kaufen lassen. Die sie dringend brauchen. Aus dieser Nummer kommt niemand mehr unbeschadet raus.

P.S. Weiterhin kein Urlaub in den Golfstaaten oder der Türkei geplant.

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alan.ito 20.10.2018, 01:53
34. Jetzt geht es nur noch darum, ....

... dass den frisch entlassenen stv. Geheimdienstfuzzi wohl schnellst der Tod ereilt, bevor er eventuell noch was ausplaudert..., wer ihm da wohl den Job in Istanbul beauftragt hat. Doch nicht der junge Hoffnungsträger, MBS...?... Allso näh, allso würglisch...

Aus dem Lande herauslassen wird man den wohl nicht mehr.

Eigentlich sollte man eher darüber reden, dass für ca. alle Araber außerhalb Riads die Riader Dorfhäuptlinge angefangen ab Al Saud Usurpatoren, illegitime Besatzer der Macht von Arabien sind, und dass für die anderen Araber, wenn, in der Nachfolge des Sultans in Istanbul (nein, nicht Erdogan, sondern Abdul Hamid II.) nur der Sherif von Mekka korrekterweise in Frage gekommen wäre, den Vizekönig in Arabistan zu machen, und nicht diese Leute aus dem Wüstennest, die sich der britischen Protektion erfreuten. U know, Lawrence von Arabien.

Die saudische Monarchie hat ein riesiges, gewaltiges binnen-arabisches Legitimitätsproblem. Dass sie sich "Hüter der Heiligen Stätten" nennen, macht deren Usurpation und Anmaßung nicht besser. 11.000 Prinzenfamilien, alle arbeitslos reich..., das schafft Ärger. Und jetzt fahren die Frauen auch noch Auto... - noch mehr Ärger. Nun könnte der Ärger ausbrechen, wenn denn sich in Arabien selber mal herumspräche, welch miese Presse ihr Herrscherrhaus nun hat.

In diesem Zusammenhang mal die bescheidene Frage, Was meldet hierzu eigentlich Al Jazeerah?

Das richtig schweinische aber ist, dass sich alle über die Hackfleischproduktion in den Konsulatskellern von Istanbul aufregen, jedoch niemand, kein Hahn danach kräht, dass im Jemen schon hunderttausendfach gestorben wurde und weiter wird, großenteils infolge "unserer" ... Waffenlieferungen an Saudi-Arabien.

DAS ist mal die pure Ignoranz und der pure Rassismus.
Und - wegen "Arbeitsplätzen" - ganz weit vornean die Bundesregierung, CDU & SPD:

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dunnhaupt 20.10.2018, 02:03
35. Ein 'Faustkampf'

… führte leider zur Zerstückelung des Journalisten mittels einer "zufällig" im Flugzeug aus Saudiarabien mitgebrachten Knochensäge.

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reiwolf 20.10.2018, 02:05
36. was soll dass...

15 fliegen nach istambul und zurück und werden verhaftet. höchste stellen haben das angeordnet und jetzt waschen sich alle die hände in unschuld...mir fehlen die worte, es gibt immer noch typen in unserer welt die machen können was sie wollen....

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dachristoph 20.10.2018, 02:12
37. Faustkampf..

das ich nicht lache. Wäre das ganze nicht so eine Tragödie, könnte man ja über diesen Unsinn lachen. Ein dicklicher Brillenträger/Reporter fängt eine Schlägerei mit einem halben Dutzend oder mehr Männer an? Glaubt ja nichtmal mehr die Oma.

Fehlt nur noch das die Täter wegen Totschlags anstatt Mord verurteilt werden um die Farce abzuschliessen.

Staatlicher Mord ist nichts Neues. Die USA machen das ständig per Drohne oder SEAL - Team.
Aber kein Mensch redet davon Sanktionen gegen die USA zu verhängen.
So ist nunmal die Welt in der wir leben.
Es ist schäbig und feige. Ob Drohne oder 15 - Mann Killerkommando.

Sanktionen werden vielleicht verhangen, aber nicht ohne vorher abzuklären wie sie umgangen werden können.

Darum geb ich nicht viel auf irgendwelche Sanktionen. Da ist Trump wenigstens ehrlich. Die hunderten Millarden Dollar der Saudis sichern jede Menge Jobs in den USA daher kann ein Mord an einem Journalisten daran nichts ändern.

Höchstens rhetorisch.

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ceroc 20.10.2018, 02:46
38. Klingt alles total logisch

Ich würde weiter Waffen liefern...der ist halt gegen eine Faust gelaufen und dann in verschiedenen Koffern gelandet. Passiert.

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dasfred 20.10.2018, 03:06
39. Was zu erwarten war

Nachdem sich nichts mehr abstreiten ließ, mußte man zum Mittel des Bauernopfer greifen. Wird immer gerne genommen. Die Tat selbst quasi ein Unfall und die Verursacher haben ohne Wissen des Kronprinzen eigenmächtig gehandelt. Zurück zur Tagesordnung.

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