Forum: Politik
Verständnis für den Mord an Walter Lübcke: Die Extremisten aus Pegidistan
David W. Cerny / REUTERS

Der Mord am Kasseler CDU-Politiker Walter Lübcke sei "eigentlich bald eine menschliche Reaktion". Mit solchen Aussagen qualifizieren sich Pegida-Teilnehmer als Extremisten. Sie erinnern damit an Islamisten.

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rekcufrehtom 05.07.2019, 19:01
10. Gut geschrieben

Wird höchste Zeit das die anständigen Menschen wieder besorgt sind ob diesen Hasstremisten, die nur immer wieder auf einen Anlass warten um ihre braunen Gedanken in die Welt zu pöbeln und sich unverschämterweise als Opferklasse gerieren!

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Sepp Hinterseer 05.07.2019, 19:04
11. Hier muss endlich der Staat durchgreifen

Diese selbsternannten „anständigen Bürger“ sind eine echte Gefahr für unsere Demokratie.

Ich hoffe dass hier endlich hart durchgegriffen wird mit allen Mitteln des Rechtsstaats.

Diese ganzen Pegida-Jünger sollten sich am besten genötigt fühlen, nach Ungarn auswandern …

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anark 05.07.2019, 19:09
12.

Die kleinen potentiellen Blockwarte wittern für sich Machtpositionen und kommen nach und nach aus ihren miefigen Löchern gekrochen in der Hoffnung, dass ihnen ein Diktator eine Identität zukommen läßt.

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ex-optimist 05.07.2019, 19:12
13. Besorgte Wutbürger?

Die Bedenken ernst nehmen? Nicht in die rechte Ecke drängen?
Wer immer noch so verharmlost, macht sich zum Mittäter dieser Faschisten.

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Leonia Bavariensis 05.07.2019, 19:16
14. Richtig!

Was da läuft, ist seit den Anfängen von Pegida stets das Gleiche: Hetze auf Andersdenkende, auf alle, die nicht ganz rechtsaußen stehen, auf Nichtweiße, Menschen anderer Religion, auf kritisch berichtende Pressevertreter, auf selbstbestimmte Frauen. Die Hetze wurde schnell zu geiferndem Hass, es kam zu tätlichen Übergriffen auf Pressevertreter und Gegendemonstranten. Wer dies miterlebt hat, kann jetzt nicht plötzlich so tun, als sei auf einmal am rechten Rand ein Spalt aufgegangen, in den man in einen braunen Sumpf blickt. Vor allem sollten sich diejenigen zurückhalten, die selbst mit großmäuliger Abschottungspolitik um rechte Wählerstimmen buhlend an der Zündelei mitgewirkt haben.

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Klaus.Freitag 05.07.2019, 19:19
15. Was erwarten Sie?

Überrascht das irgend jemanden? Mich nicht.

Wieso wird ein Vergleich mit Islamisten gezogen? Das brsucht es wirklich nicht.

Es gibt eine ganz klar erkennbare Linie von - sagen wir: Hoyerswerda zu Pegida.
.Die Geister, die johlend und klatschend jeden Molotowcocktail -oder sagen wir doch einfach: selbstgebaute Brandbomben -der am oder im Haus explodierte, feierten, als hätte der örtliche Handballverein gerade ein wichtiges Tor erzielt, sind nie verschwunden, nur älter geworden -und geistern jetzt eben bei Pegida und deren pllitidchen Arm, der AFD, rum.

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GoaSkin 05.07.2019, 19:20
16. Islamismus ist Rechtsextremismus

Rechtsextremismus ist in der Tat so etwas wie Islamismus mit einer anderen Religion im Hintergrund. Denn genau wie Islamisten wünschen sich auch Rechtextreme eine homogene Einheitsgesellschaft, in der die Menschen sich einem vorgegebenen Lebensweg unterordnen sollen und alles was davon abweicht bekämpft wird. Der einzige Unterschied ist die Frage, wie diese Einheitsgesellschaft aussehen soll.

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Little_Nemo 05.07.2019, 19:23
17. Endlich Schluss mit der Heuchelei

Na, dann können wir doch wenigstens endlich die Mär von den friedlichen, aber besorgten und ja überhaupt gar nicht rechten Bürgern zu den Akten legen. Wird ja auch mal Zeit, dass dieser alberne Mummenschanz vorbei ist. War ja schon albern genug, wenn sie sich beklagten, nicht ernst genommen zu werden und dass man nicht mit ihnen rede, und wenn man es dann tat und nicht alles was sie von sich gaben widerspruchslos für die tiefste aller Weisheiten hielt, "Haut ab!" brüllten. Jetzt ist diese ohnehin fadenscheinige Maske wenigstens endlich mal gefallen.

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TOKH1 05.07.2019, 19:28
18. "Endnis" mit Verständnis

Endlich einmal nach langer Zeit der kommentatorischen Lethargie ein Beitrgag der mir Mut macht. Insbesondere auch, da die Kommentare hier ähnlich klingen. Es geht nicht mehr, wenn man sich ständig wegduckt. In meiner eigenen Familie geht ein Riss hindurch, nachdem ich STOPP gesagt habe. Und ja, das schmerzt und ist auch nicht mehr zu kitten. Aber es reicht mir. Schluss mit dem "besorgten Pseudo-Wutbürgertum" hinter dem sich doch nur die Fratze der Fremdenfeindlichkeit versteckte. Ekelhaft.

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giantbaby 05.07.2019, 19:29
19. Im Grunde richtig!

Dialog mit solchen Leuten ist schwer bis unmöglich, aber sie sind nunmal von hier, leider. Deswegen kann die Antwort aber auch nicht sein, immer mehr Leute einer traditionell hier nicht ansässigen Religion ohne freiheitlich demokratische Vorbildung reinzulassen. Denn die Masse an Integrations-Erfolgsgeschichten vermisse ich auch. Somit wird nur das Potential engstirniger Betonköpfe vergrößert.

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