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Verteidigungsausgaben: Nato-Generalsekretär warnt vor Anti-Rüstungswahlkampf
AFP

Nato-Generalsekretär Stoltenberg ist besorgt über die Kritik der SPD an höheren Verteidigungsausgaben. Im SPIEGEL warnt er die Sozialdemokraten vor Stimmungsmache gegen Aufrüstung.

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fabiofabio 06.05.2017, 08:25
1. Natürlich

muss Aufrüstung sein. Pfeifen wir auf gute Schulen und und moderne Infrastruktur! Schliesslich werden die Ausgaben fürs Militär in den NATO Staaten ja seit ein paar Jahren ebenfalls als Investitionen verbucht.
Noch wichtiger: Die Generalschreier (oder Sekretäre) müssen sich doch ihre Folgejobs bei Rüstungsfirmen oder Finankonzernen ( Rasmussen) zuerst verdienen...

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kuac 06.05.2017, 08:25
2.

Aufrüstung löst kein Problem. Weder Nordkorea, noch Iran, noch Ukraine kann durch Aufrüstung gelöst werden. Wir haben bereits mehr Aufrüstung als wir sie irgendwo sinnvoll einsetzen können. Oder, wollen wir erstmal Kriege führen, damit die vorhandene Aufrüstung ihre Verwendung findet?

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juergen247 06.05.2017, 08:28
3. Herr Stoltenberg

Hat wohl klare Anwesungen von der Chefetage jenseits des Atlantiks erhalten und kommt nun seiner Aufgabe als bessererpressesprecher nach. Wenigstens gibt es hier bei den Eliten auch noch Stimmen die diesem Rüstungswahnsinn nicht blind hinterher rennen. Ob sie es dann im Falle eines Wahlsieges dann auch so realisieren steht leider auf einem anderen Blatt Papier.

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dros 06.05.2017, 08:29
4. Drollig

Stimmung "gegen Aufrüstung". Auf die Idee muss man erstmal kommen. Na gut als NATO Generalsekretär wird man für so einen Humbug ja bezahlt, aber muss man sowas unkommentiert bringen als Magazin?

Die NATO macht seit Jahren Stimmung gegen Russland und die USA geben mehr Geld für Rüstung aus, als alle anderen zusammen.

Da wirkt der Vorstoß von Stoltenberg eben echt nur drollig. Glaubt er wirklich, dass wir das glauben?

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Kater Bolle 06.05.2017, 08:29
5. Die Höhe der Rüstungsetats sind nur eine Zahl......

wichtiger ist, was mit dem Geld gemacht wird,
Wenn ich den "Schrotthaufen" der Bundeswehr sehe wie G36, Eurofighter, Hubschrauber und und und
gehe ich von einer wenig kompetenten Beschaffung aus.
Vergleicht man den Rüstungsetat Russland mit dem der NATO müßte Russland einem milkt. Monster
gegenüber stehen.
Hier werden vorsätzlich die Steuergelder verbrannt.
Wir brauchen ein Strafrecht für Amtsträger und Beamte und den Staatsankläger für diesen Bereich.
Bundes und Landesrechnungshöfe zeigen andauernd den Bedarf.
Bis heute hat das überhaupt keine Konsequenzen.
Gesteuert von Lobbyisten gibt die Politiker-Kaste das Steuergeld mit vollen Händen aus.
Wasser predigen Campus saufen so sind sie halt.
Vor den Wahlen kommen dann die Phrasen noch mehr Gerechtigkeit.
Wir sehen das wieder in den USA wo der Heilsbringer der kleinen Leute sich nur für deren Interessen abschindet.
Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.

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frank57 06.05.2017, 08:49
6. Nein Herr Stoltenberg

ein Rstungsbudget von 1000 Mrd ist weit überzogen! Auch so ein Krieger wie sie hilft da nicht weiter! Die siebziger Jahre heranzuziehen ist ebenfalls eine Verdummung der Menschen!

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keinputintroll 06.05.2017, 08:51
7. Ewig Gestrige

Wer im 21. Jahrhundert immer noch der Meinung ist, dass man durch Aufrüstung irgendein Problem lösen könnte, leidet an politischer Demenz im Endstadium. Stoltenberg ist der größte Feind von Frieden und Demokratie und gehört auf den Friedhof des Militarismus, neben Merkel und Konsorten.

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berlin1136 06.05.2017, 08:52
8. Mik

Warum warnt der wohl? Dann hat der Militärindustrielle Komplex kein Verdienst mehr. Aufrüstung bringt Profit und Krieg halt mehr Profit. Dieser Profit ist garantiert, weil über den Staat von unseren Steuergeldern abgesichert.

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muellerthomas 06.05.2017, 08:53
9.

Zitat von dros
Die NATO macht seit Jahren Stimmung gegen Russland und die USA geben mehr Geld für Rüstung aus, als alle anderen zusammen.
nö, es ist Russland, welches seit vielen Jahren massivste aufrüstet mit Steigerungsraten von durchschnittlich fast 20% pro Jahr, während die Nato-Länder immer weniger ausgeben. Schon jetzt gibt Russland im Verhältnis zum BIP etwa doppelt so viel aus wie die Nato.

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